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Neues zum Holzgartensteg

Der Wettbewerb ist durchgeführt und die ersten Entwürfe liegen vor. Drei unterschiedliche Konzepte gehen nun weiter in die Überarbeitungsphase.

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Der Holzgartensteg schafft eine barrierefreie Verbindung vom Maria-Beer-Platz zum Grieser Spitz. © Bilddokumentation Stadt Regensburg

30. Januar 2020
aktualisiert am 19. Februar 2020

Am 16. Juli 2019 hat der Ausschuss für Stadtplanung, Verkehr und Wohnungsfragen den Startschuss für den Wettbewerb zum Holzgartensteg gegeben. Im Herbst 2019 hat die Stadt den europaweiten Planungswettbewerb für den Holzgartensteg ausgelobt. Am Dienstag und Mittwoch, 21. und 22. Januar 2020, saßen die insgesamt elf Fach- und Sachpreisrichter zusammen, um über die eingegangenen Planungskonzepte zu beraten. Es wurden insgesamt zwölf der dreizehn eingereichten Arbeiten für den Wettbewerb zugelassen. Davon wurde eine Arbeit ausgezeichnet und drei Entwürfe wurden prämiert. Von 3. Februar bis einschließlich Samstag, 15. Februar 2020, waren alle zwölf Entwurfsarbeiten im Regensburger Salzstadel im Rahmen einer Ausstellung einsehbar. Die drei Siegerentwürfe werden in einer Überarbeitungsphase weiter bearbeitet.

Diskussionsabend

Am Mittwoch, 5. Februar 2020, fand außerdem ein Diskussionsabend zu den drei prämierten Planungskonzepten zum Holzgartensteg statt. Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Planungs- und Baureferentin Christine Schimpfermann und der Preisgerichtsvorsitzende Peter Riepl stellten ab 19 Uhr die Entwürfe im Brück-Saal (Salzstadel, 1. OG) vor. Moderator Stefan Kessen von der Mediator GmbH aus Berlin führte durch den Abend.

Wer nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnte, hat immer noch die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen und sich einzubringen. Bis 15. Februar, dem letzten Tag der Ausstellung, konnten interessierte Bürgerinnen und Bürger ihre Vorschläge und Ideen bei der Stadt einreichen. Die vorgebrachten Anregungen wurden im Nachgang geprüft und gemeinsam mit den Anforderungen des Preisgerichts an die Preisträger zur weiteren Bearbeitung weitergegeben.

Die drei prämierten Entwürfe

Klicken Sie sich hier durch die drei Entwürfe, die das Preisgericht am meisten überzeugt haben. Die Reihenfolge, in der die Konzepte aufgeführt werden, und auch deren Benennung entsprechen keiner inhaltlichen Wertung. 

Preisgericht

Die Jury setzte sich aus folgenden elf Preisrichtern zusammen:

Fachpreisrichter:

  • Christine Schimpfermann (Planungs- und Baureferentin)
  • Peter Riepl (Riepl Architekten, Mitglied des Gestaltungsbeirats)
  • Dr.-Ing. Alexander Hentschel (Tragraum Ingenieure)
  • Hans Dietrich Krätschell (Leiter des städtischen Gartenamts)
  • Prof. Dr. Uwe Willberg (Autobahndirektion Südbayern)
  • Dr.-Ing. Werner Weigl (BBI Ingenieure)

Sachpreisrichter:

  • Gertrud Maltz-Schwarzfischer (Bürgermeisterin)
  • Josef Zimmermann (Stadtrat)
  • Dagmar Kick (Stadträtin)
  • Margit Kunc (Stadträtin)
  • Prof. Berthold Burkhardt (Welterbe-Steuerungskomitee)

Den Vorsitz übernahm Peter Riepl.

Text: Tatjana Setz