Fairness-Vereinbarung für den Kommunalwahlkampf 2026 in Regensburg

Der Integrationsbeirat hat am 28. November 2025 einstimmig die Initiierung einer Fairness-Vereinbarung für einen respektvollen, sachlichen und diskriminierungsfreien Wahlkampf beschlossen. Sie ist an die Kölner Fairness-Vereinbarung angelehnt und soll den Kommunalwahlkampf 2026 in Regensburg aktiv begleiten. Die gemeinsame Selbstverpflichtung der Parteien und Wählervereinigungen soll einen fairen Umgang in allen Wahlkampfauftritten, Veröffentlichungen und öffentlichen Äußerungen sicherstellen.

Der Beirat wendet sich damit an alle politischen Parteien und Wählervereinigungen in der Stadt und lädt sie ein, die Vereinbarung zu unterzeichnen. Mit der Teilnahme wird ein sichtbares Zeichen für demokratische Verantwortung, gesellschaftlichen Zusammenhalt und einen fairen Umgang in der politischen Auseinandersetzung gesetzt.

Postfach für Hinweise

Zur Begleitung der Vereinbarung wurde das zentrale Mail-Postfach ZWQuZ3J1YnNuZWdlciRzc2VucmlhZg== eingerichtet. Darüber können Bürgerinnen und Bürger Hinweise auf mögliche Verstöße geben.

Unabhängige Ombudspersonen

Eingehende Hinweise werden von den unabhängigen Ombudspersonen geprüft. Dies sind:

  • Ilse Danziger, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Regensburg
  • Jörg Breu, Dekan des Donaudekanats Regensburg
  • Martin Müller, geistlicher Beirat der katolischen Friedensbewegung pax christi

Bei bestätigten Verstößen werden die Ombudspersonen in geeigneter Form öffentlich Stellung nehmen.

Unterstützerinnen und Unterstützer


Deutsch-Israelische Gesellschaft Regensburg-Oberpfalz

"Der "Nahe Osten" ist zwar geographisch weit weg. Doch hatten und haben die Terrorangriffe der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und der darauf folgende Krieg in Gaza Auswirkungen auf Regensburger*innen wie die vielen Mitglieder der Jüdischen Gemeinde, die Familie in Israel haben. Antisemitische Graffitis in der Altstadt oder einseitige Schuldzuweisungen und Dämonisierungen des jüdischen Staates auf Demonstrationen, wie sie seither hier zu beobachten waren, helfen dabei nicht weiter, sondern vergiften das gesellschaftliche Klima und bereitet uns Sorge.

Wir erwarten uns von allen Akteur*innen im kommenden Kommunalwahlkampf, von aufpeitschender Rhetorik Abstand zu nehmen und Debatten respektvoll und empathisch auszutragen. Das Ziel muss sein, wirksam gegen alle Spielarten des Antisemitismus anzugehen, auch den, der sich gegen Israel richtet - und dabei nicht rassistische Bilder zu bedienen und Minderheiten gegeneinander auszuspielen. Für einen fairen, demokratischen Wahlkampf ohne Hass!

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Regensburg-Oberpfalz ist ein Zusammenschluss jüdischer und nicht-jüdischer Engagierter, die sich für die Solidarität mit der israelischen Bevölkerung und gegen Antisemitismus einsetzt."


Bürger_innen-Initiative Asyl (BI Asyl)

"Die BI Asyl dankt dem Integrationsbeirat für die Fairnessvereinbarung für den Kommunalwahlkampf 2026.

Wir schließen uns dieser Vereinbarung voll inhaltlich an und unterstützen diese aktiv."


pur - Beratungsstelle für Geflüchtete an der Berufsschule II und an der FOS Regensburg

„Als Beratungsstelle für geflüchtete SchülerInnen erleben wir täglich, wie wichtig der respektvolle und wertschätzende Umgang in unserer Gesellschaft ist.

Wir wünschen uns im Kommunalwahlkampf von allen Beteiligten eine Sprache, die verbindet und nicht spaltet. Gerade in der derzeitigen politischen Stimmung braucht es Worte, die differenzieren und Fairness in der Debatte ermöglichen. Wir übernehmen mit jeder öffentlichen Stellungnahme Verantwortung für Wahrheit, Menschlichkeit und Zusammenhalt.

Konkret bedeutet das für uns hinzuhören, bevor geurteilt wird, und die Begegnung über das Vorurteil zu stellen. Nur so kann gemeinsames Vertrauen wachsen. In der Kommune, in der Politik und im Miteinander.“


Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Jurist*innen (ASJ) Oberpfalz

"Regensburg ist vielfältig. In Regensburg leben Menschen unterschiedlicher Herkunft und Nationalitäten, Religionen und Glaubensbekenntnissen, sexueller Identität und Orientierung sowie Lebensentwürfen seit Jahrzehnten friedlich zusammen. Diese Vielfalt ist wesentlicher Bestandteil der städtischen Kultur, des sozialen Zusammenhalts und der demokratischen Stabilität in der Stadt.

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Jurist*innen (ASJ) Oberpfalz begrüßt daher die vom Integrationsbeirat der Stadt Regensburg den demokratischen Parteien und Wählervereinigungen vorgeschlagene Fairnessvereinbarung für den Kommunalwahlkampf 2026 in Regensburg und ruft mit ihrer Unterstützung dazu auf, im Wahlkampf die Vielfalt in der Regensburger Stadtgesellschaft zu achten und sich für gute Lebensbedingungen, Toleranz und ein friedliches Miteinander aller Menschen in der Stadt einzusetzen.

Wir begrüßen als Jurist*innen insbesondere, dass ein Meldeportal geschaffen werden soll, über welches Bürger*innen Hinweise auf mögliche Verstöße geben können, und die Einrichtung einer unabhängigen Ombudsstelle mit Frau Danziger, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Regensburg, Jörg Breu, Dekan des Donaudekanats Regensburg, und Martin Müller, geistlicher Beirat der katholischen Friedensbewegung Pax Christi und dass bei bestätigten Verstößen diese Ombudspersonen Stellung beziehen dürfen. Dies bekräftigt die Ernsthaftigkeit und den Willen zur Durchsetzung der Vereinbarung durch die Wahlvorschläge, die diese Vereinbarung unterzeichnen.

Für uns als Arbeitsgemeinschaft gilt: 100 Prozent Menschenwürde für alle Menschen!"


Arbeitsgemeinschaft Migration & Vielfalt der OberpfalzSPD

"Der Integrationsbeirat der Stadt Regensburg initiiert für einen respektvollen, sachlichen und diskriminierungsfreien Wahlkampf eine Selbstverpflichtung der sich in Regensburg bewerbenden Parteien und Wählervereinigungen. Die Vereinbarung soll einen fairen Umgang bei allen Wahlkampfauftritten, Veröffentlichungen und öffentlichen Äußerungen sicherstellen. Sie wendet sich an alle politischen Parteien und Wählervereinigungen in der Stadt und will durch deren Teilnahme ein sichtbares Zeichen für demokratische Verantwortung, gesellschaftlichen Zusammenhalt und einen fairen Umgang in der politischen Auseinandersetzung setzen.

Regensburg hat eine vielfältige Stadtgesellschaft, in der Menschen unterschiedlichster Herkunft, Religionen und Lebensentwürfe seit Jahrzehnten zusammenleben. Diese Vielfalt ist ein wesentlicher Bestandteil der städtischen Kultur, des sozialen Zusammenhalts und der demokratischen Stabilität in Regensburg.

Die Arbeitsgemeinschaft Migration & Vielfalt der OberpfalzSPD begrüßt ausdrücklich die vom Integrationsbeirat der Stadt Regensburg initiierte Fairnessvereinbarung für den Kommunalwahlkampf 2026 in Regensburg und ruft mit ihrer Unterstützung dazu auf, im Wahlkampf die Vielfalt in der Regensburger Stadtgesellschaft zu achten und sich für gute Lebensbedingungen, Toleranz und ein friedliches Miteinander aller Menschen unabhängig von ihrer unterschiedlichen Herkunft, ihren Kulturen und Religionen einzusetzen.

Wahlkämpfe dürfen niemals auf Kosten von unter uns lebenden Menschen mit Migrationserfahrung betrieben werden. Bei allen Unterschieden zwischen den sich bewerbenden Wahlvorschlägen muss jeder Wahlkampf inhaltlich fair bleiben und darf keine Vorurteile gegen hier lebende Migrant*innen und Geflüchtete schüren oder in den eigenen Reihen dulden. Migrant*innen und Geflüchtete sind weder für negative wirtschaftliche Entwicklungen verantwortlich zu machen, noch gefährden sie die Innere Sicherheit. Sie sind eine Bereicherung für unser Land. Für uns gilt: „100 Prozent Menschenwürde“ für alle Menschen, egal woher sie kommen und ursprünglich ihre Heimat lag."


IKS - Internationaler Kultur- und Solidaritätsverein Regensburg e.V.

"Der IKS - Internationaler Kultur- und Solidaritätsverein Regensburg e.V. begrüßt die Einführung der Fairnessvereinbarung für den Kommunalwahlkampf 2026 nachdrücklich. Wo Rassismus für politische Zwecke instrumentalisiert wird, braucht es klare Gegenpositionen.

Die Vereinbarung setzt einen verbindlichen Rahmen für Respekt und schützt die Würde aller Menschen. Sie ist ein wichtiges Signal für konsequentes Eintreten gegen Ausgrenzung, für Vielfalt, Gleichberechtigung und eine solidarische Stadtgesellschaft."


KEB Regensburg Stadt

"Wenn sich Parteien dazu verpflichten, die Menschenwürde zu achten, dann können wir als Katholische Erwachsenenbildung Regensburg Stadt das nur begrüßen ..."


Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.

"Ein fairer demokratischer Wahlkampf ist Gebot der Stunde. Das bedeutet, sachlich zu diskutieren und unsere freiheitlich-demokratischen Grundwerte hochzuhalten. Leitend für den Wahlkampf muss es sein, Menschenrechte zu schützen und Menschenwürde zu wahren.

Denken wir bitte an Kinder und junge Menschen, an Familien in sozialen Notlagen, an Menschen mit Behinderungen, an Menschen mit Migrationshintergrund und an ältere pflegebedürftige Menschen. Ihre Rechte, ihre Würde zu wahren, muss unsere Politikerinnen und Politiker leiten."


„Ausbildung statt Abschiebung!“ e.V.

"Diese Vereinbarung bzw. diesen Appell an die wahlkämpfenden Parteien unterstützen wir sehr!

 Wir appellieren an alle Regensburger Parteien, im Wahlkampf, diese Fairnessvereinbarung zu unterzeichnen und vor allem einzuhalten.

Unser Zusammenleben in der Demokratie basiert auf Artikel 1 des Grundgesetzes: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“.

Die Einhaltung dieses Artikels ist für uns die Grundvoraussetzung in einem Wahlkampf."


Amnesty-Gruppe Regensburg

"Menschenrechte sind unteilbar und gelten für alle Menschen, unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht oder Aufenthaltsstatus; Kommunalpolitik soll diese Rechte aktiv schützen und fördern."


Tanzstudio Ritmo

Sportjugend Regensburg im BLSV

"Sport funktioniert ohne FairPlay nicht. Dies sollte auch für den Kommunalwahlkampf in Regensburg gelten. Wir stehen für respektvollen Umgang, Miteinander und Demokratie."


Freie Wähler Regensburg

"Die Freien Wähler Regensburg werden die Arbeit des Integrationsbeirates auch in der Zukunft begleiten und stehen voll hinter der Erklärungsvereinbarung."


Jugendbeirat Regensburg

„Der Jugendbeirat unterstützt die Fairnessvereinbarung im Kommunalwahlkampf von Herzen.
Ein respektvoller Umgang miteinander ist die Grundlage dafür, dass Demokratie gelingen kann.

Wir wünschen uns einen Wahlkampf, in dem alle Beteiligten offen, ehrlich und ohne persönliche Angriffe miteinander sprechen. Nur so entsteht ein Wahlkampf, der Orientierung bietet, Vertrauen schafft und uns Jugendliche motiviert, uns aktiv einzubringen.“


Evangelisches Bildungswerk Regensburg e.V.

„Freie und faire Wahlen sind ein hohes Gut in unserer Demokratie! Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen haben daher im Wahlkampf keinen Platz.“


CampusAsyl e.V.

"Als Verein stehen wir für Vielfalt, gegenseitige Wertschätzung und eine demokratische Debattenkultur. Wir unterstützen die Fairnessvereinbarung, weil Lösungen nur entstehen, wenn wir Menschen nicht gegeneinander ausspielen."


ÖDP Regensburg Stadt

"Die ÖDP Regensburg steht für faire, faktenbasierte Politik. Populismus auf Kosten anderer lehnen wir ab – auch im Wahlkampf."


Die Linke Regensburg

"Die Linke Regensburg unterstützt den Aufruf des Integrationsbeirats Regensburg und verpflichtet sich der Fairnessvereinbarung Folge zu leisten. Wir freuen uns, dass aktiv zu einem respektvollen, sachlichen und diskriminierungsfreien Wahlkampf aufgerufen wird.

Für uns ist klar, dass Rassismus, Antisemitismus und alle Arten der Diskriminierung keinen Platz in Regensburg haben dürfen. Nicht im Wahlkampf und nirgendwo sonst. Zu oft instrumentalisieren politische Parteien Personengruppen, um eigene politische Interessen durchzusetzen oder um Wähler*innenstimmen zu bekommen. Zu oft werden vor allem Menschen mit Migrationshintergrund, Minderheiten und anderen marginalisierten Gruppen die Schuld an Problemen, mit denen sie rein gar nichts zu tun haben, gegeben.

Wer im Wahlkampf Stimmung gegen Menschen macht, ist aktiv mitverantwortlich für jegliche Diskriminierungsformen, die daraus resultieren."


Ribisl Partie e.V.
Fotografie - : Eine Frau übermalt mit ihrem kleinen Sohn den an eine Hauswand geschriebenen Schriftzug „Türken raus“ © Wolfgang Friedl

"Ich gebe an dieser Stelle als Vorsitzender der Ribisl-Partie e.V., OB-Kandidat und Stadtrat ein persönliches Statement gegen Ausländerfeindlichkeit und Diskriminierung ab.

Auf dem Foto bin ich als 3-Jähriger 1982 mit meiner Mutter Helga Hanusa-Friedl in der Dr.-Johann-Maier-Straße zu sehen. Meine Mutter hat ihren Personalausweis dabei, denn sie übermalt ein riesiges rassistisches Graffiti in einem Akt der Zivilcourage großflächig mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

Die Stadtverwaltung hatte zu diesem Zeitpunkt monatelang nicht auf die wiederholten schriftliche Aufforderungen meiner Mutter, die Hetzparole "Türken raus" an der Stadtparkmauer zu entfernen, reagiert. Das besondere Engagement meiner Mutter Helga prägt mich bis heute: Seit ich denken kann, setzt sich meine Mutter gegen Rassismus ein, unterstützt Geflüchtete und engagiert sich für Aufarbeitung und Erinnerungskultur.

Seit 4 Jahren entwickle ich z.B. mit dem Fvfu-uüiUF.e.V.-Kunst- & Kulturverein ehrenamtlich den Nachbarschafts- & Projektraum KfE*Kaufladen für Erwachsene im Vorgartenamt als integrativen und bewusst entpolitisierten Stadtgestaltungs- & Spielort, an dem täglich Menschen unterschiedlichsten Alters, sozialer Situation und Herkunft zusammenkommen, sich begegnen, gegenseitig helfen, sich engagieren, feiern und Vorurteile abbauen können.

Im Rahmen meines an sich sehr schönen ehrenamtlichen Betätigungsfelds erfahre ich leider auch täglich, welchen Repressionen insbesondere Arme und migrantische Menschen ausgesetzt waren oder immer noch sind, wie leicht sie um ihren Lohn, den Arbeitsvertrag oder die Kaution geprellt, erpresst und entrechtet werden können: Skrupellose Vermieter, kriminelle Arbeitgeber, schlampiges Behördenhandeln. Für viele arme Menschen, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben und dabei ausgenutzt und betrogen wurden, ist das leider die Normalität. (Ich weiß jedenfalls mittlerweile, wo ich in Regensburg niemals Semmeln, Wurst oder Senf kaufen werde.)

Nur arme Menschen gehen für Schwarzfahren in den Knast. Nur arme Menschen sollen Deutschland verlassen. Zum Glück gibt es auch viele Beratungs- und Hilfsangebote mit netten und engagierten Mitarbeiter*innen und eine starke Zivilgesellschaft, die sich Ungerechtigkeiten und rechter Hetze entgegenstellt. Vorurteile sind nur ein Mangel an Begegnung, Verständnis und vor allem Kultur. Gesellschaftlichen Zusammenhalt können alle genießen. Kunst macht Spaß!"


Weitere Informationen

Logo Integrationsbeirat © GS Designwerkstatt

  

Folgt uns auf Instagram!

Grafik - Icon Instagram

Sitzungstermine

  • 56. Sitzung:
    13. Februar 2026, 16 Uhr
    (öffentl. Sitzung, Sitzungssaal, Neues Rathaus)
  • 57. Sitzung:
    8. Mai 2026, 16 Uhr
    (öffentl. Sitzung, Sitzungssaal, Neues Rathaus)
  • 58. Sitzung:
    10. Juli 2026, 16 Uhr
    (öffentl. Sitzung, Sitzungssaal, Neues Rathaus)

Internationale Wochen gegen Rassismus

Kreisrundes Stempellogo mit der Aufschrift 100 Prozent Menschenwürde - Zusammen gegen Rassismus

Interkulturelle Wochen

Logo Interkulturelle Woche 2025

Kontakt

Amt für Integration und Migration
Maximilianstraße 26
93047 Regensburg
Postfach: 11 06 43
93019 Regensburg

(0941) 507-1772
(0941) 507-1779
ZWQuZ3J1YnNuZWdlciRub2l0YXJnaW1kbnVub2l0YXJnZXRuaXJldWZ0bWE=

Kontakt

Integrationsbeirat
Maximilianstraße 26
93047 Regensburg
Postfach: 11 06 43
93019 Regensburg

(0941) 507-3772
(0941) 507-3779
ZWQuZ3J1YnNuZWdlciR0YXJpZWJzbm9pdGFyZ2V0bmk=weitere Informationen