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Internationale Wochen gegen Rassismus 2022

Internationale Wochen gegen Rassismus 2022 in Regensburg

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus IWgR bestehen aus zwei Wochen der Solidarität mit dessen Opfern und erinnern an den Widerstand gegen Rassismus. Sie finden jährlich rund um den Internationalen Tag gegen Rassismus am 21. März statt, der an die blutige Niederschlagung eines friedlichen Protests gegen die diskriminierenden Passgesetze des Apartheid-Regimes in Südafrika erinnert. In den Pässen der Schwarzen Menschen wurden damals Informationen über Herkunft, Aussprache, Farbe und Struktur der Haare, Fingernägel und Lippen dokumentiert. Das Ziel: Menschen zu klassifizieren, zu sortieren und Gruppen zuzuteilen, um sie dann zu trennen und zwangsumzusiedeln.

Am 21. März 1960 wurden in der Arbeiterstadt Sharpeville 69 Schwarze Menschen vor der Polizeistation erschossen. 1966 wurde der 21. März von den Vereinten Nationen zum „Internationalen Tag zur Überwindung von rassistischer Diskriminierung“ ausgerufen. Heute sollten wir einen Augenblick innehalten und mit kritischem Blick überprüfen, wie
weit wir im Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung gekommen sind.

Nicht erst seit den Anschlägen von Hanau und Halle, dem Mord an Walter Lübcke, den NSU-Morden, den Übergriffen auf Flüchtlingsunterkünfte oder dem Erstarken der AFD ist offensichtlich, dass unser Land ein Rassismusproblem hat. Es hat aber weder die Einsicht dazu, noch geht es entschlossen genug dagegen vor. Rassismus fängt nicht erst mit Gewalt an. Er geschieht im Alltag oft unsichtbar, wenn Menschen aufgrund ihres Aussehens, ihrer Herkunft oder Religion ausgegrenzt oder Ressentiments ausgesetzt werden.

Betroffene werden am Arbeits- und Wohnungsmarkt, in der Kita, Schule oder in anderen Situationen diskriminiert. Sie machen in ihrem Alltag bittere Erfahrungen mit strukturellem Rassismus und sind Beleidigungen, Abwertungen, Ausgrenzung und Zuschreibungen ausgesetzt. Dies alles zeigt die Bandbreite von Rassismus, von kleinen Stichen bis hin zu struktureller, existentieller und tödlicher Gewalt. Er ist und bleibt Realität in unserer Gesellschaft und auch in staatlichen Institutionen, durch die die Würde des Menschen jedes Mal aufs Neue verletzt wird.

Die Unantastbarkeit der Menschenwürde und die Gleichheit aller Menschen im Alltag und vor dem Gesetz, wie im Grundgesetz geschrieben, sollten das Grundprinzip unseres täglichen Handelns sein. Durch rassistische, antisemitische und andere menschenverachtende Aktionen und Provokationen gelingt es einer rechtspopulistischen und demokratiefeindlichen Randgruppe, den gesellschaftlichen und politischen Diskurs zu bestimmen und wichtige Themen zu verdrängen oder zu überlagern. Die Perspektive und die Stimmen der unmittelbar Betroffenen und derjenigen, die sich tagtäglich dem Kampf gegen Rassismus stellen, finden viel zu selten Gehör.

Krisenzeiten und inkonsequente politische Entscheidungen rufen, wie auch in der Vergangenheit, Menschen auf den Plan, die Verschwörungstheorien und menschenfeindliche Ressentiments verbreiten, die Gesellschaft spalten, polarisieren und Zweifel an einem offenen, vielfältigen, multiethnischen und gleichberechtigten Leben schüren wollen. Die Ursachen der Pandemie und die Auswirkungen werden einem bestimmten Teil der Gesellschaft zugeschrieben, dieser wird angefeindet, diskriminiert und verfolgt. Es wird bei sogenannten Anti-Corona-Demonstrationen nicht davor gescheut, mit bekannt rechtsradikalen Personen oder Gruppen auf die Straße zu gehen und Seite an Seite zu laufen, ohne sich Gedanken über deren menschenfeindlichen Ideologie zu machen.

Die Zahl rechtsmotivierter, rassistischer, antisemitischer Übergriffe und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf Geflüchtete, PoC, Juden und Jüdinnen, Muslime und Muslimas und Andersaussehende hat in den letzten Jahren massiv zugenommen.

Gerade in diesen Zeiten ist eine offene, engagierte und solidarische Gesellschaft, die sich solchen menschenfeindlichen Tendenzen entgegenstellt, Zivilcourage zeigt und dem Treiben Einhalt gebietet, sehr wichtig, unverzichtbar und ganz im Sinne des diesjährigen Mottos der IWgR 2022 „Haltung zeigen“

Wir freuen uns, dass das Programm und der Kreis der Kooperationspartnerinnen und -partner von Jahr zu Jahr immer größer wird. Denn nur wenn wir alle gemeinsam lauter, sichtbarer, aktiver und widerständiger gegen die zunehmenden Angriffe auf Menschenrechte und Menschenwürde werden und „Haltung zeigen“, können wir die demokratische Zukunft unserer Stadtgesellschaft sicherstellen.

Bei allen Beteiligten möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken. Und allen Interessierten und Teilnehmenden wünschen wir viele spannende Veranstaltungen, anregende Diskussionen und inspirierende Begegnungen.


Integrationsbeirat der Stadt Regensburg

Sonntag | 6. März | 19.30 Uhr

Premiere: Deportation Cast (15+)

von Björn Bicker (*1972)

Morgens um vier Uhr klingelt die Polizei. Es bleibt nur wenig Zeit, um das Nötigste zu packen, dann werden Elvira und Egzon mit ihren Eltern zum Flughafen transportiert: Abschiebung in das „sichere Herkunftsland“ Kosovo. Dort lebt die Familie in der Nähe einer Müllkippe. Elvira ist sechzehn und spricht kein Wort albanisch. Ihr kleiner Bruder Egzon hängt an ihr wie eine Klette. Er ist stumm, seit er mit vier Jahren etwas Schreckliches erlebt hat. Keiner weiß, was das war…
Die Frage nach Schuld und Verantwortung steht über den Geschichten zweier Familien, die Björn Bicker in DEPORTATION CAST kunstvoll miteinander verwebt. Regelmäßige Vorstellungen bis 26. März. Spielplan und Tickets auf www.theater-regensburg.de.

Spielstätte: Junges Theater

Schauspieler*innen: Anna Kiesewetter, Constanze Winkler, Leon Rüttinger, Michael Zehentner

Tickets: Preis 7,50 € im freien Verkauf

Veranstalter: Theater Regensburg in Kooperation mit BI Asyl, Ausbildung statt Abschiebung

Mittwoch | 9. März | 17 Uhr

Diskriminierung und verbale Gewalt gegenüber Migrant*innen

Vortragsabend mit Lucía R. Gibu, Felicitas Hauck und Vera Spanner

Welche Erfahrungen machen Migrant*innen im neuen, ihnen unbekannten Land? Durch die Zunahme globaler Migration sind deren Auswirkungen auf die Gesundheit von Betroffenen zunehmend in die Aufmerksamkeit von Wissenschaft und Forschung gerückt. Die Veranstaltung beschäftigt sich mit unterschiedlichen Formen von Diskriminierung und sprachlicher Gewalt gegenüber Migrant*innen mit Fokus auf institutionelle Kontexte. Diese werden aus einer sprachwissenschaftlichen und gesundheitspsychologischen Perspektive diskutiert, sowie die gesundheitlichen Folgen beleuchtet.

Außerdem stellt sich die städtische Antidiskriminierungsstelle vor und gibt einen Einblick in ihren Aufgabenbereich.

Ort: Online-Veranstaltung über Zoom; Meeting-ID: 694 0814 9727 Kenncode: 498758

Referentinnen: Lucía Romero Gibu M.A. und Felicitas Hauck M.Sc. (FAU Erlangen-Nürnberg; Vera Spanner (Antidiskriminierungsstelle Stadt Regensburg)

Veranstalter: Jugendmigrationsdienste der KJF und Jugendwerkstatt

Samstag | 12. März | 18 Uhr

Rassismus hat viele Gesichter - Von NSU bis Hanau!

Diskussionsabend mit Memet Kılıҫ (BZI)

Was tun gegen Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit? Darüber diskutieren wir mit Herrn Av. Memet Kılıҫ, LL.M. (Uni. Heidelberg), MdB a.D, Vorsitzender des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrates.
Geboren wurde Herr Kılıҫ 1967 in der Türkei. Sein Studium der Rechtswissenschaften absolvierte er an den juristischen Fakultäten der Universitäten Ankara (Türkei) und Heidelberg.
Seit 1998 ist Hr. Kilic Vorstand des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrates (ehem. Bundesausländerbeirat), den er 1998 mitbegründet hat. Von 2000 bis 2010 war und seit 2017 ist er dort Vorsitzender.

Ort: Diözesanzentrum, Obermünsterplatz 7, Konferenzraum 3

Referent: Memet Kılıҫ (Vorsitzender, Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat)

Anmeldung: Tel. 0177 7063772, Email: ZWQuZW5pbG5vLXQkZ3J1YnNuZWdlcm1rYQ==

Veranstalterin: Alevitische Gemeinde Regensburg e.V. in Kooperation mit KEB Regensburg Stadt

Samstags ab 19. Februar bis Sonntag | 13. März | 10 Uhr

„Von hier nach da“

Offenes Erzähl- und Zeichen-Projekt, Ausstellung bis Mitte April

Offenes Projekt zum Thema Flucht und Ankommen im Nachbarschaftsraum „Kaufladen für Erwachsene“ mit anschließender Ausstellung in der „Guericke Gallery“. Wir zeichnen auf Karten, bis der Tisch voll ist, und sortieren daraus Motive für eine großformatige Ausstellung in den 19 Fensterkästen der ehemaligen Pionierkasernenmauer gegenüber von Anker und GU.

Workshop des Fvfu-uüIUF.e.V.- Kunstvereins in Kooperation mit Space Eye und der Zeichnerin Katerina Vanova ab 19.02., Samstags ab 10 Uhr. Ausstellungseröffnung mit Musik am 13. März. Die Ausstellung „Von hier nach da“ ist im Kaufladen-Projektraum und in der Guericke-Gallery bis Mitte April zu sehen.

Ort: „Kaufladen für Erwachsene“, Guerickestr. 71a, 93053 Regensburg

Anmeldung: ZWQubGVrY2VkbmVubnVyYmFwb3J1ZSRuaWVyZXY=, Anruf oder SMS an Jakob Friedl: 0176 97879727

Veranstalter: "Förderverein für unter- und überirdische UrbanismusForschung/Fvfu-uüiUF.e.V."

Weitere Infos: parkversorgung.de/rahmenprogramm

Montag | 14. März | 10 bis 16 Uhr

Pädagogik zw. Islam, antimusl. Rassismus und Prävention religiös begr. Radikalisierung

Seminar mit Mustafa Ayanoglu und Sebastian Oschwald (ufuq.de)

Ziel dieses Seminars ist es, für Diskriminierung und antimuslimischen Rassismus zu sensibilisieren, Optionen zur Prävention religiös begründeter Radikalisierung aufzuzeigen und die eigenen Handlungskompetenzen zu stärken.

Neben einer Auseinandersetzung mit den verschiedenen Dimensionen des Rassismus und deren Auswirkungen für die Betroffenen werden Fallbeispiele mit passenden Lösungsstrategien behandelt. Die Veranstaltung richtet sich besonders an Fachkräfte der Bildungsarbeit und an Student*innen bildungswissenschaftlicher Fächer.

Ort: Evangelisches Bildungswerk Regens-burg, Am Ölberg 2, 93047 Regensburg

Anmeldung: bis 11.03., 12 Uhr per Mail an ZWQuZ3J1YnNuZWdlci13YmUkd2Jl oder per Tel. (0941) 59215-0. Teilnahme ist kostenlos.

Veranstalter: Evangelisches Bildungswerk Regensburg und ufuq.de - Fachstelle zur Prävention religiös begründeter Radikalisierung in Bayern

Montag | 14. März | 18 Uhr

Argumentationstraining gegen Verschwörungstheorien

Workshop mit Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus

Bill Gates möchte uns einen Mikrochip einpflanzen! Der 11. September war ein Inside Job! Verschwörungserzählungen wie diese gibt es viele und es kommen immer neue dazu. Gerade in der Corona-Pandemie wurde sichtbar, wie schnell sich Verschwörungserzählungen verbreiten können. Das Umfeld von Verschwörungsgläubigen fühlt sich oft hilflos. Die drängendste Frage ist „was kann ich tun?“.

Gemeinsam wollen wir erarbeiten welche Funktion Verschwörungserzählungen haben und was mögliche Handlungsstrategien im Umgang mit Verschwörungsgläubigen sein können. Der Workshop ist kostenfrei.

Ort: Online-Veranstaltung Referent: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus – Büro Nordost

Anmeldung: unter www.vhs-regensburg.de.

Veranstalterin: VHS der Stadt Regensburg

Montag | 14. März bis Sonntag | 27. März

Gelebte Vielfalt

An der Volkshochschule lernen Menschen aus über 90 Ländern Deutsch

In unseren Kursen begegnen sich täglich Menschen aus zahlreichen Ländern und allen Kontinenten. Von A wie Afghanistan bis Z wie Zypern, von Finnland bis Südafrika, von China bis Venezuela - die Teilnehmerschaft umspannt den ganzen Globus. Die Gründe für ihren Aufenthalt hier sind unterschiedlich: Arbeit, Studium, Flucht und manchmal auch der Liebe wegen. Gemeinsam ist ihnen, dass sie die Sprache ihrer neuen Heimat lernen und sich hier eine Zukunft aufbauen wollen.

Diese gelebte Vielfalt ist ein Musterbeispiel für bereichernde Begegnungen über kulturelle Grenzen hinweg. Während der internationalen Wochen gegen Rassismus werden wir das mit Plakaten und Transparenten ins Bewusstsein rufen.

Ort: diverse

Veranstalterin: VHS der Stadt Regensburg

Dienstag | 15. März | 18 Uhr

Rassismus, Antirassismus und ein Blick auf den aktuellen Diskurs

Vortrag von Dominik Tomenendal (Europäische Akademie Bayern)

Seit einigen Jahren spielt Rassismus als historisches sowie tagesaktuelles Phänomen eine größere Rolle in unserer Gesellschaft und wird immer wieder öffentlich diskutiert.

Ein Vergleich zwischen Strukturen und Prozessen in den USA mit der deutschen Situation vermag den Blick dafür zu schärfen, wie „struktureller“ Rassismus aussieht und wie ihm im Alltag begegnet werden kann.

Ort: Online via Zoom Referent: Dominik Tomenendal (Europäische Akademie Bayern)

Anmeldung: ZWQuZG5hbC1ncnVic25lZ2VyLXNodiRvZm5p oder: (09401) 52550

Veranstalter: VHS Regensburger Land mit Europäische Akademie Bayern

Dienstag | 15. März | 19 Uhr

Zuhurs Töchter

Filmvorführung mit Vortrag und Diskussion

Lohan und Samar sind Teenager und trans*. Mit ihrer Familie sind sie aus Syrien nach Deutschland geflohen. Sie bewegen sich in einem ständigen Spannungsfeld der Kulturen und des binären Geschlechtersystems. Während die Eltern an gewohnten Strukturen festhalten, sind Lohan und Samar hin und her gerissen zwischen ihrer religiösen Gemeinschaft und dem westlichen Umfeld. Anfänglich geheim wagen die beiden, ihre weibliche Identität zu leben.

Einführung von Dr. Birgit Bockschweiger, Antidiskriminierungsstelle der Universität Regensburg, und anschließende Diskussion mit der Filmemacherin Laurentia Genske.

Ort: Filmgalerie im Leeren Beutel, Bertoldstraße 9, 93047 Regensburg

Tickets: Über die Filmgalerie. Die Veranstaltung findet unter den gültigen Bedingungen (Hygienekonzept...) des Kinos statt.

Veranstalterin: Antidiskriminierungsstelle der Universität Regensburg

Mittwoch | 16. März | 14 Uhr und Donnerstag | 31. März | 18.30 Uhr

(Post-)Koloniale Spuren in Regensburg

Stadtführung 

Was hat Regensburg mit Kolonialismus zu tun? Mehr als man denken könnte - bis heute lassen sich koloniale Spuren in der Stadt finden: Sei es anhand von Straßennamen oder anhand von Hausfassaden, die auf ehemalige Kolonialwarenhandlungen hinweisen. Zudem sprachen sich Regensburger Institutionen und Persönlichkeiten für die koloniale Expansion Deutschlands aus und handelten entsprechend.

Im Rahmen einer Stadtführung soll dieser Geschichte Regensburgs auf den Grund gegangen werden. Historiker und Studierende der Universität Regensburg geben dabei geschichtswissenschaftliche Einblicke, während der Regensburger Jugendbeirat die heutige politische und persönliche Relevanz ausgewählter Orte aufzeigt.

Ort: Treffpunkt Bismarckplatz, Eingang Theater

Anmeldung: ZWQuZ3J1YnNuZWdlci13YmUkd2Jl bis zum Tag der jeweiligen Führung, 12 Uhr

Veranstalter: Evangelisches Bildungswerk Regensburg, Jugendbeirat, Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeschichte Universität Regensburg; Partnerschaft für Demokratie Regensburg

Mittwoch | 16. März | 19 Uhr

Bundestagsabgeordnete der Ampel-Parteien zu den Themen Flucht und Ankommen

Diskussionsabend

Die Regensburger Vereine CampusAsyl, Ausbildung statt Abschiebung, BI Asyl, Space-Eye, Refugee Law Clinic und Seebrücke haben die Regensburger Vertreter*innen der Berliner Regierungskoalition, die MdBs Dr. Carolin Wagner (SPD), Ulrich Lechte (FDP) und Stefan Schmidt (Grüne), eingeladen.

Über die digitalen Beteiligungsformen geben wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Themen zu priorisieren. Die Abschaffung von Arbeitsverboten? Sichere Fluchtwege? Oder Spurwechseln und Bleiberechtsregeln? Welche Erwartungen hat der Koalitionsvertrag geweckt? Worüber möchten Sie sprechen? Wir freuen uns auf Ihre Beteiligung und wollen besonders Betroffene zu Wort kommen lassen.

Ort: Online via Zoom

Moderation: Julia von Seiche

Anmeldung: kostenlos, Anmeldung bis 15.03.2021 unter: ZWQubHlzYS1zdXBtYWMkb2ZuaQ==

Veranstalter: CampusAsyl, Ausbildung statt Abschiebung, BI Asyl, Space-Eye, Refugee Law Clinic, Seebrücke

Donnerstag | 17. März | 19 Uhr

Vergiss Afghanistan - Nicht! - Don‘t forget Afghanistan!

Gesprächsabend mit Abdul Ghafoor (AMASO)

Abdul Ghafoor ist Gründer und Direktor von AMASO (Afghanistan Migrants Advice and Support Organisation) und musste im August 2021 aus Kabul fliehen. Nach einem kurzen Sommer der internationalen Aufmerksamkeit und dramatischen Bildern droht nun ein Schweigen und Wegschauen zur katastrophalen Lage in Afghanistan – Kälte, Hungersnot, Lebensgefahr.

Wir sprechen mit Abdul Ghafoor über seine Arbeit in den zurückliegenden Jahren, die humanitäre und politische Lage und fragen ihn nach möglichen Perspektiven. Dazu laden wir Menschen aus Afghanistan und die interessierte Öffentlichkeit ein - Don‘t forget Afghanistan!

Ort: Online via Zoom (Meeting-ID: 678 9029 3071 Kenncode: 758601 )

Referent: Abdul Ghafoor, (AMASO, Afghanistan Migrants Advice and Support Organisation)

Veranstalter: Ausbildung statt Abschiebung! e.V. in Kooperation mit BI Asyl, CampusAsyl, EBW Regensburg, PUR, Soziale Initiativen, space eye, Seebrücke

Weitere Infos: amasosite.wordpress.com

Donnerstag | 17. März | 19 Uhr

Der Fehler im System: Antimuslimischer Rassismus in (Bildungs-)Institutionen

Vortrag von Dr.in Amani Abuzahra (Autorin, Public Speaker)

Bildungseinrichtungen werden diverser, dennoch werden auch dort als fremd markierte Menschen mit Vorurteilen versehen und übergangen.

In diesem Vortrag soll speziell antimuslimischer Rassismus in Bildungs- und anderen Institutionen anhand konkreter Beispiele beleuchtet werden. Was sind die Konsequenzen der Ausgrenzung und wie lässt sich dieser begegnen? Was wird für ein gutes Funktionieren von Zusammenleben und Teilhabe benötigt?

Ort: EBW, Am Ölberg 2, 93047 Regensburg und über Zoom (Meeting-ID: 629 9654 9105, Kenncode: 284445)

Referentin: Dr.in Amani Abuzahra, Philosophin, Autorin und Public Speaker

Anmeldung: Für Präsenz bis 17.03., 12 Uhr unter ZWQuZ3J1YnNuZWdlci13YmUkd2Jl oder Tel. (09 41) 59215-0. Teilnahme kostenlos.

Veranstalter: EBW, Musl. Hochschulgruppe Regensburg, AStA und weitere

Freitag | 18. März | 19 Uhr

„Adressat unbekannt“ von Kathrine Kressmann Taylor

Lesung mit Schauspiel

Eine literarische Entdeckung von beklemmender Weitsicht – und Aktualität! 1938 schildert Kathrine Kressmann Taylor in ihrem Briefroman "Adressat Unbekannt" auf wenigen Seiten präzise die menschenverachtende und zerstörerische Systematik des nationalsozialistischen und rechtsextremen Denkens.

Die beiden Schauspielerinnen Ann-Kathrin Falkenthal und Johanna Altmann werden Sie mit einem Buch bekannt machen, von dem Elke Heidenreich schreibt: „Ich habe nie auf weniger Seiten ein größeres Drama gelesen.“

Ort: Online (Zoom) und vor Ort in der vhs Regensburger Land, Königsberger Straße 4, 93073 Neutraubling (Café im Klosterbau)

Anmeldung: ZWQuZG5hbC1ncnVic25lZ2VyLXNodiRvZm5p oder: (09401) 52550. Der Link wird wenige Tage vor dem Termin zugeschickt

Veranstalterin: VHS Regensburger Land mit ADK Bayern

Montag | 21. März | 18 Uhr

„Haltung zeigen!“

Kundgebung zum Internationalen Tag gegen Rassismus

Programm u.a.:

  • Grußwort der Oberbürgermeisterin
  • Redebeiträge des Integrationsbeirats und Kooperationspartnerinnen
  • Infostände
  • Musikalische Begleitung z.B. durch Trommelgruppe Sarara

Ort: Neupfarrplatz, 93047 Regensburg

Referenten: diverse

Veranstalter: Integrationsbeirat der Stadt Regensburg

Dienstag | 22. März | 19 Uhr

Radikal, politisch, unfassbar – Neue rechte Strömungen in den USA und mögliche Gefahren in Europa

Vortrag von Dr. Andreas G. Weiß (Theologe, Autor)

Mit der Corona-Pandemie und dem "Sturm auf das Kapitol" wurde in den USA die Problematik der "neuen Rechten" schmerzlich ins Bewusstsein gerufen: Äußerst heterogene politische Bewegungen vermengen sich in der gegenwärtigen Stimmungslage zu einem explosiven Gemisch. Inhaltlich haben sie oft nur wenig miteinander zu tun, ihr Hass und ihre Radikalität schweißt sie jedoch zusammen. Dadurch werden alte Mythen neu befeuert und neue Gefahren für die Demokratie entstehen.

Auf der ganzen Welt erkennt man Ausläufer und Nachahmer dieser Geschehnisse. Extremismus wird zu einem vielschichtigen Problem, eine differenzierte Auseinandersetzung immer schwieriger. Die Stimmung ist aufgeheizt und die Suche nach Lösungen riskant.

Ort: Online-Bildungsplattform der KEB

Referent: Dr. Andreas G. Weiß

Anmeldung: www.keb-regensburg-stadt.de; kostenfrei, Spenden erwünscht.

Veranstalterin: Katholische Erwachsenenbildung in der Stadt Regensburg e.V.

Mittwoch | 23. März | 19 Uhr

Was ist von der neuen Bundesregierung bzgl. Asyl-, Antirassismus- und Integrationspolitik zu erwarten?

Vortrag von Hamado Dipama (AGABY)

Hamado Dipama erläutert die Zuständigkeiten (Bund/Land/Kommune, Ressorts) und gibt einen Überblick über die Inhalte des Koalitionsvertrages. Was ist bereits abgearbeitet, was ist sinnvoll, was weniger und was fehlt völlig? Außerdem wird die Frage diskutiert, wie sich die Stadt Regensburg auf Bundesebene einmischen kann und was dabei der Integrationsbeirat mit seinen Kooperationsorganisationen leisten könnte. Wie kann der bestehende Austausch dazu noch besser werden?

Aktuelle Informationen zu den Rahmenbedingungen der Veranstaltung finden Sie u. a. auf der Website des EBW: www.ebw-regensburg.de/hygienekonzept/. Die Veranstaltung wird auch auf facebook per livestream übertragen: www.facebook.com/InWogeRa

Ort: EBW, Am Ölberg 2, 93047 Regensburg und online via Zoom (Meeting-ID: 816 7174 7829 Kenncode: 1234)

Referent: Hamado Dipama (AGABY)

Anmeldung für Präsenz: ZWQueWJhZ2EkZ251ZGxlbW5h oder www.agaby.de/service/veranstaltungen

Veranstalter: AGABY, Integrationsbeirat der Stadt Regensburg, EBW Regensburg

Donnerstag | 24. März | 18 Uhr

Rassismuskritik in Schule und Gesellschaft

Vortrag von Prof. Dr. Karim Fereidooni (Ruhr-Universität Bochum)

Im Vortrag Rassismuskritik in Schulen und Gesellschaft, referiert Herr Prof. Dr. Karim Fereidooni über ausgewählte Ergebnisse seiner Dissertation „Rassismuserfahrungen im Lehrer*innenzimmer“. Zudem berichtet er über Studien zum Thema „Rassismus im Klassenzimmer“.

Der Referent ist Juniorprofessor für Didaktik der sozialwissenschaftl. Bildung an der Ruhr-Universität Bochum. Darüber hinaus berät er die Bundesregierung im Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus sowie im Unabhängigen Expert*innenkreis Muslimfeindlichkeit des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.

Ort: Online

Referent: Prof. Dr. Karim Fereidooni

Anmeldung: per Mail an ZWQuZ3J1YnNuZWdlci1hcmwkYWFtdW9qbGEucmVzc2Fu oder ZWQuZ3J1YnNuZWdlci1hcmwkbGllay5haWR5bA==

Veranstalterin: Integrationsstelle Landratsamt Regensburg

Donnerstag | 24. März | 19 Uhr

Das digitalisierte Archiv der Jüdischen Gemeinde Regensburgs

Vortrag von Lorenz Baibl (Leiter Stadtarchiv der Stadt Regensburg)

Seit 1954 wird das Archiv der Jüdischen Gemeinde Regensburgs im israelischen Nationalarchiv in Jerusalem verwahrt und ist daher in der lokalen Forschung kaum bekannt. Das wird sich ändern, denn der umfangreiche Quellenbestand ist nun in digitaler Form wieder an seinen Entstehungsort zurückgekehrt und über das neue Recherche-Portal des Stadtarchivs einsehbar.

Der Regensburger Stadtarchivar Lorenz Baibl wird im Rahmen dieser Online-Veranstaltung die Geschichte und den Inhalt des jüdischen Archivs vorstellen. An konkreten Beispielen werden darüber hinaus Nutzungsmöglichkeiten und Bezüge zu anderen Quellen im Stadtarchiv aufgezeigt.

Ort: Online-Bildungsplattform der KEB

Referent: Lorenz Baibl, Leiter des Amtes für Archiv und Denkmalpflege der Stadt Regensburg

Anmeldung: www.keb-regensburg-stadt.de (kostenfrei, Spenden erwünscht)

Veranstalter: KEB in der Stadt Regensburg und Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit

Donnerstag | 24. März | 19 Uhr

„Freiheit statt Corona-Diktatur!“ - Verschwörungsideologische Proteste in Zeiten der Pandemie

Vortrag von Jan Nowak (Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus)

Gesellschaftliche Krisen wie die Corona-Pandemie bringen Unklarheit, Überforderung und Verunsicherung mit sich. In dieser Situation haben Verschwörungsideologien Hochkonjunktur. Was macht diese aber attraktiv? Wodurch zeichnet sich die Protestbewegung darüber hinaus inhaltlich aus? Wer beteiligt sich an den Protesten? Welche Gefahren gehen von der aktuellen Bewegung aus? Wie können Gesellschaft und Politik darauf reagieren?

Im Vortrag soll diesen Fragen nachgegangen werden, ebenso besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

Ort: In Präsenz in Neutraubling oder Online. Info nach Anmeldung.

Referent: Jan Nowak (Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern)

Anmeldung: ZWQuZG5hbC1ncnVic25lZ2VyLXNodiRvZm5p oder: (09401) 52550

Veranstalterin: VHS Regensburger Land mit Beratungsnetzwerk Bayern gegen Rechtsextremismus

Freitag | 25. März | 17 Uhr

Muslime gegen Rassismus

Gesprächsabend mit jugendlichen Muslimen

Es wird zunehmend deutlich, dass anti-muslimische und islamfeindliche Einstellungen nicht nur bei rechtsextremen Gruppierungen, sondern quer zu allen Schichten- und politischen Einstellungen in der deutschen Bevölkerung verbreitet sind. Viele Studien und Berichte belegen, dass Diskriminierungen von Muslim_innen und islamfeindliche Hasskriminalität in Deutschland keine Einzelfälle sind.

Im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus möchten junge Muslime in literarischer Form über Ihr Leiden und über ihre Gefühle erzählen. Geplant ist ein Monolog, einige Gedichte, ein Vortrag und anschließend eine offene Diskussion über das Thema antimuslimischer Rassismus.

Ort: Sport-Club Regensburg Alfons-Auer-Straße 26, 93053 Regensburg (mittlerer Konferenzraum, Kapazität 50 Personen)

Referent*innen: Jugendliche Muslime

Anmeldung: keine Anmeldung nötig

Veranstalter: Islamisches Zentrum Regensburg

Freitag | 25. März | 17 bis 18.30 Uhr

Interkulturelle Schmankerl

Vortrag von Fahim Sobat (interkultureller Berater und Trainer, BVS)

Im Vortrag werden interkulturelle Themen über konkrete Praxisbeispiele aus dem Alltag angesprochen und auf unterhaltsame Art und Weise aufgelöst. Dabei werden biografische Erfahrungen des Referenten selbst mit Fachwissen und den Grundlagen für Interkulturelle Kompetenz verknüpft und zur konstruktiven Auseinandersetzung mit Vielfalt und Fremdheit angeregt.

Angereichert mit Anekdoten aus dem Leben des Referenten wird im Vortrag die kulturell unterschiedliche Wirkung von Sprache, Gestik, Mimik und Kommunikationsstil veranschaulicht und auf diese Weise zur (Selbst-)Reflexion über die Wirkung der eigenen Kommunikation ermutigt. Für die Teilnahme gelten die zum Veranstaltungszeitpunkt aktuellen Coronaregeln.

Ort: Amt für Integration und Migration, Maximilianstraße 26, 93047 Regensburg, (1. Stock, Raum 124)

Referent: Fahim Sobat (interkultureller Berater und Trainer, BVS)

Anmeldung: Mail an ZWQuZ3J1YnNuZWdlciRtaWE= mit dem Betreff "Vortrag - interkulturelle Schmankerl"

Veranstalter: Stadt Regensburg, Amt für Integration und Migration

Freitag | 25. März | 18 bis 21 Uhr

Vielfalt im Sport erleben, Toleranz fördern

Workshop des Programms „Integration durch Sport“

Kulturelle Vielfalt im Sport leben und erleben passiert auf Grundlage gemeinsamer Werte aller Akteure - von Sportler*innen über Trainer*innen bis zum Vereinsvorstand. Welche gemeinsamen Werte vertreten wir eigentlich im Sportverein und welche sind mir persönlich wichtig? Welche Haltung vertreten wir gemeinsam im Sport und wie positioniere ich mich persönlich gegenüber Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung?

Im Workshop erarbeiten wir, wie Vielfalt und Toleranz im Sport gefördert werden und wie Fremdenfeindlichkeit und antidemokratisches Verhalten im Sportverein keine Chance bekommen.

Ort: Online

Anmeldung: www.blsv-qualinet.de (Geben Sie die Veranstaltungsnummer 303FB0822 in das Suchfeld ein)

Veranstalter: Bayerischer Landes-Sportverband e. V., Programm Integration durch Sport

Samstag | 26. März | 10 bis 13 Uhr (ABGESAGT!)

Machtkritische Auseinandersetzung mit Flucht/Asyl/Integration und Privilegien

Workshop von CampusAsyl e.V.

CampusAsyl e.V. bietet einen 3-stündigen Workshop an, bei dem sich die Teilnehmenden durch erfahrungsorientiertes Lernen kritisch mit dem Themenkomplex Flucht/Asyl/Integration aber auch eigenen Privilegien auseinandersetzen können. Mithilfe von Wissensvermittlung und Perspektivenwechsel sollen die Teilnehmenden in ihrer Dialogfähigkeit gestärkt werden.

Abschließend werden Handlungsoptionen aufgezeigt, die dabei unterstützen sollen, das Erlernte im Alltag diversitäts- und machtbewusster anzuwenden.

Ort: Evangelische Studierendengemeinde (ESG), Am Peterstor 2

Referent*innen: Ann-Kathrin Hübner, N.N.

Anmeldung: ZWQubHlzYS1zdXBtYWMkcmVuYmV1aC5uaXJodGFrLW5uYQ==

Veranstalter: CampusAsyl e.V.

Montag | 28. März | 19 Uhr

Festung Europa – Gewalt und sogenannte Pushbacks an den EU-Außengrenzen

Vortrag von Bernd Kasparek (bordermonitoring.eu e.V.)

Ende 2021 fanden sich in den Medien erschreckende Schlagzeilen und Bilder von der polnisch-belarussischen EU-Außengrenze. Menschen ohne Obdach, frierend und hungernd, werden angegriffen. Vor unseren Augen werden Menschenrechte massiv verletzt. Währenddessen nehmen EU-Mitgliedstaaten, auch Deutschland, nur sehr begrenzt Menschen auf, verstärkt durch das Neue Asyl- und Migrationspaket.

So drastisch diese Situation sein mag – sie ist kein Einzelfall. Gewalt und sogenannte Pushbacks an EU-Außengrenzen sind an der Tagesordnung. Frontex stellt die erste uniformierte und bewaffnete Polizeieinheit der Europäischen Union dar. Dies wirft viele Fragen auf, die wir bei der Veranstaltung genauer betrachten wollen.

Ort: Online via Zoom, keine Anmeldung nötig (Meeting-ID: 819 6814 8982)

Referent: Bernd Kasparek (Humboldt-Universität Berlin, bordermonitoring.eu e.V. )

Anmeldung: nicht nötig, Videokonferenz ist frei zugänglich

Veranstalter: a.a.a. e.V. in Kooperation mit BI ASYL und Seebrücke

Dienstag | 29. März | 19 Uhr

Wenn sich alternatives Denken und Extremismus gefährlich vermischen - Rechte Esoterik

Vortrag von Dr. theol. Matthias Pöhlmann (Theologe, Publizist)

Sie sind auf den "Querdenken"-Demonstrationen zu finden und überfluten mit ihren Botschaften die sozialen Netzwerke. Sie haben ihre eigenen Kirchen, ihre eigenen Bauernhöfe und ihre eigene »Germanische Neue Medizin«. Von der Anastasia-Bewegung bis zu QAnon: Rechte Esoteriker gewinnen immer mehr Zulauf. Nicht nur in Deutschland.

Der Weltanschauungsexperte Matthias Pöhlmann, exzellenter Kenner der Szene, nennt die historischen Wurzeln und zeigt: Was auf den ersten Blick als harmlose Spinnerei erscheint, birgt immensen gesellschaftlichen Sprengstoff.

Ort: Online-Bildungsplattform der KEB

Referent: Dr. theol. Matthias Pöhlmann, Beauftragter für Sekten- und Weltanschauungsfragen

Anmeldung: www.keb-regensburg-stadt.de (kostenfrei, Spenden erwünscht)

Veranstalter: Katholische Erwachsenenbildung in der Stadt Regensburg und Fachstelle Sekten- und Weltanschauungsfragen

Laufendes Projekt

Sicher, bewusst, belastbar, fähig und gehört

Projekt von Solwodi Regensburg

Das Projekt der Fachberatungsstelle SOLWODI Regensburg unterstützt geflüchtete Frauen und Migrantinnen, die von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen sind. Die Maßnahmen umfassen psychosoziale Beratung und Info-Cafés, Schulungen von Fachpersonal zum Umgang mit Opfern geschlechtsspezifischer Gewalt, Aufklärungsarbeit (u.a. die Erstellung einer Podcast-Reihe) und Internationalen Austausch.

Das zweijährige Projekt wird vom EU-Programm Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft (2014-2020) kofinanziert.

Projektträger: Solwodi Bayern e.V. Obermünsterstraße 10 93047 Regensburg

Kontakt: Telefon: (0941) 89966547 Mail: ZWQuaWRvd2xvcyRncnVic25lZ2Vy Montag bis Freitag 10 bis 15 Uhr