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Kulturmontag

Kulturmontag - Herbsttermine 2018

Kultur und Kreativität im Degginger

Das „Degginger“ schafft als Projekt der Stadt Regensburg vielfältige Nutzungsmöglichkeiten für die Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft. Neben den Aktivitäten im Kontext der Kultur- und Kreativwirtschaft, die vom Amt für Wirtschaft und Wissenschaft initiiert, koordiniert und betreut werden, gibt es, seit dem Start im April 2016, ein regelmäßig stattfindendes, buntes, spartenübergreifendes und kuratiertes Kulturprogramm im Degginger – organisiert und zusammengestellt vom Kulturamt: den KULTURMONTAG. 

Mit dem KULTURMONTAG wird jeden ersten Montag im Monat um 19 Uhr das spannende Programm der Kultur- und Kreativwirtschaft im Degginger (Wahlenstraße 17, 93047 Regensburg) um ein buntes Kulturprogramm bereichert. Und das bei freiem Eintritt!


Die Kulturmontag-Termine zum Vormerken:

5. November | 3. Dezember

Der Kulturmontag am 1. Oktober, 19 Uhr

Auf der Bühne...

Caecilia auf Kulturmontage
Die Montage von Konzert und Konzept ist für die Musik des Würzburger Ensembles „Zweifel und Caecilia" stilprägend. So zeigen die Musiker Valentin Penninger (Live-Elektronik, Violine, Vocals) und Michael Dwumoh (E-Gitarre, Vocals) Zusammenhänge zwischen Kanon und Reggae, Passacaglia und Punk auf, aber auch zwischen der Musik als Form und ihrer gleichzeitigen Erklärung. Diese wird durch direktes Einbinden ins Konzertgeschehen Teil der Musikästhetik von “Zweifel und Caecilia". Am Kulturmontag wird das Ensemble außerdem in Kooperation mit dem Künstler Johannes Steubl auf dessen Ausstellung in der Kleinsten Galerie Bezug nehmen, von ihr beeinflusst werden und sie zugleich beeinflussen.

Kultur - Hirngespinst und Hermeneutik

Bis 15.10. in der „Kleinsten Galerie“...

„Hirngespinst und Hermeneutik”
Unsinnige und unerwünschte Nachrichten gibt es seit Anbeginn der Schriftkultur, in diesen Tagen finden sie inden sogenannten Spams ihre wohl bekanntesten Vertreter. Wer sich die Mühe macht, den digitalen "Müll" zu lesen, findet darin bisweilen dadaistisch anmutende (Un-)Sinnsprüche mit durchaus subversivem Potenzial. Doch wen darf man sich dabei als Absender vorstellen? Welche Korrespondenz würde sich aus einer Antwort ergeben? Und welche Vorstellungen können sie im Kopf des Lesers auslösen? Die Ausstellung will diesem Phänomen zeichnerisch nachspüren und seinen Erscheinungen visuellen Ausdruck verleihen. Johannes Steubl sieht sich in seiner bildnerischen Arbeit in erster Linie als Zeichner, neben unterschiedlichen grafischen Techniken der Handzeichnung und Radierung  sowie  Ausflügen in die Malerei und Plastik.