Regensburger Plätze
In dieser Reihe nehmen wir die vielen großen und kleinen Plätze Regensburgs in den Blick. Wir schauen zurück in ihre wechselvolle Geschichte und verraten spannende Details.
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Stadt Regensburg, Tatjana Retta
Der Ägidienplatz – Erst auf den zweiten Blick ein Platz
Auf den ersten Blick gehört der Ägidienplatz sicher zu den eher unscheinbareren Regensburger Plätze – und doch lohnt sich ein genauerer Blick. Hinter seiner ruhigen Erscheinung verbirgt sich eine interessante Geschichte: Wussten Sie etwa, dass sich hier Gesandte amüsierten, Kranke geheilt und Schüler unterrichtet wurden? Auch ein Viehmarkt war hier einst beheimatet.

Der Regensburger Neupfarrplatz – Wo sich Weltreligionen begegnen
Wer über den Neupfarrplatz schlendert, erlebt einen Ort mit vielen Gesichtern: Mal bunter Marktplatz, mal laute Partylocation und mit seinem traditionellen Christkindlmarkt magischer Anziehungspunkt für Einheimische und Touristen. Er ist zudem Spiegelbild jahrhundertealter Religions- und Stadtgeschichte.

Der Alte Kornmarkt
Immer am Samstag herrscht hier – vor Regensburgs ältester Kirche – reges Treiben. Auf dem Wochenmarkt kaufen Regensburgerinnen und Regensburger gerne frisches Obst und Gemüse und freuen sich auf den Ratsch am Rande.

Der Regensburger Haidplatz – Wo Italien grüßen lässt
Der Haidplatz mit seinen mehr als 1.500 Quadratmetern gilt als der Regensburger Platz mit dem meisten Italien-Flair – und das liegt nicht nur daran, dass man hier gemütlich Kaffee trinken und Pizza und Pasta essen kann.

Der Rathausplatz – Regensburgs Schaltzentrale seit 800 Jahren
Rund um den Rathausplatz spielte bereits seit dem 13. Jahrhundert die große Politik. Bis heute befindet sich an dem kleinen, aber sehr feinen Platz die „gute Stube“ der Stadt.


