Antidiskriminierungsstelle
Hier finden Sie einen Überblick über die Tätigkeiten der Antidiskriminierungsstelle der Stadt Regensburg sowie allgemeine Informationen und aktuelle Themen aus dem Bereich Antidiskriminierung.
Tätigkeiten der Antidiskriminierungsstelle der Stadt Regensburg
Wir beraten Menschen, die in der Stadt Regensburg Diskriminierung erlebt haben oder unsicher sind, ob eine Situation diskriminierend war. Darüber hinaus setzen wir uns für die gleichberechtigte Teilhabe aller in Regensburg lebenden Menschen ein.
Was können wir für Sie tun?
- „Erste Hilfe bei Diskriminierung“: vertrauliche und kostenfreie Erst- und Verweisberatung
- Erste Einschätzung, ob Ansprüche nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz bestehen könnten
- Anonyme Dokumentation der eingehenden Beratungsanfragen
- Vermittlung an geeignete Unterstützungsmöglichkeiten und Fachberatungsstellen
- Unterstützung bei der Konzeption und Durchführung von Veranstaltungen zur Sensibilisierung für Diskriminierungsthemen
Wobei wir Sie nicht unterstützen können:
- Vorfälle ohne Bezug zur Stadt Regensburg
- Laufende Gerichtsverfahren
- Rechtliche Beratung oder Rechtsvertretung
- Akute Notfälle
- Allgemeine Unzufriedenheit ohne konkreten Anlass oder Vorfall
Bei akuten Notfällen wenden Sie sich bitte an die zuständigen Notruf- und Einsatzstellen.
Wir bitten um vorherige Terminvereinbarung per Telefon oder E-Mail.
Ansprechpartnerin
Antidiskriminierungsstelle
Vera Spanner
Von-der-Tann-Straße 1
93047 Regensburg
Hilfreiche Informationen zum Diskriminierungsschutz durch das AGG und Antidiskriminierung
Kalender der Feier- und Gedenktage der Migrationsgesellschaft 2025-2029 von IDA e.V.
Dieser Kalender mit Feier- und Gedenktagen der Migrationsgesellschaft ist für alle Menschen konzipiert, die Teil der diversen Gesellschaft Deutschlands sind.
Studie "Fair vor Ort. – Studie zu Standards für kommunale Antidiskriminierungsstellen"
Kommunen spielen für die Durchsetzung des Rechts auf Gleichbehandlung und die Bekämpfung von Diskriminierung eine wichtige Rolle. Immer mehr Städte in Deutschland richten hierfür Antidiskriminierungsstellen ein und bekennen sich damit zu einem aktiven Einsatz für Chancengleichheit und gleichberechtigte Teilhabe auf kommunaler Ebene. In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk von mittlerweile 36 kommunalen Antidiskriminierungsstellen entwickelte die Europäische Städtekoalition gegen Rassismus (ECCAR), gefördert durch respekt.land, erstmals Standards für kommunale Antidiskriminierungsarbeit.
Ab S. 54 finden Sie Empfehlungen für die Einrichtung, Ausgestaltung und Weiterentwicklung
kommunaler Antidiskriminierungsstellen.
