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„Soviel wie möglich in die Zeit nach der Pandemie hinüberretten“

Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer erläutert, wie es mit den zusätzlichen Freisitzen weitergeht.

Porträt Gertrud Maltz-Schwarzfischer - quer
Gertrud Maltz-Schwarzfischer © Bilddokumentation Stadt Regensburg

Corona hat dazu geführt, dass wir die Freisitzregeln in den vergangenen beiden Jahren sehr locker ausgelegt und alles ermöglicht haben, was irgend möglich war. Mit den zusätzlichen Freisitzen ist eine Atmosphäre in der Stadt entstanden, von der wir auf jeden Fall soviel wie möglich in die Zeit nach der Pandemie hinüberretten wollen. Allerdings braucht es dann auch in dieser neuen Lockerheit Regeln, die für alle gelten, und die die unterschiedlichen Interessen, die es in der Altstadt gibt, berücksichtigen. Bewirtschaftete Freisitzflächen sind wichtig, aber ebenso wichtig ist es, Sitzgelegenheiten anzubieten, die man nutzen kann, ohne etwas zu Essen oder zu Trinken bestellen zu müssen. Auch brauchen wir weiterhin Flächen, auf denen Veranstaltungen und Feste stattfinden können, und natürlich sind auch Parkplätze ein wichtiges Thema. Die Verwaltung ist gerade dabei, ein Konzept zu erarbeiten, das diese unterschiedlichen Bedürfnisse unter einen Hut bringt und einheitliche, nachvollziehbare Regeln aufstellt. Voraussichtlich im November wird die Verwaltung dem Stadtrat das Konzept zur Entscheidung vorlegen.

Ihre Gertrud Maltz-Schwarzfischer

Im Oktober 2021