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Masken für bedürftige Menschen

Vielleicht können Sie mir helfen?

So beginnen aktuell die meisten unserer Telefonate. Kurzarbeit oder wegfallende Minijobs führen zu Einkommensverlusten. Viele soziale Einrichtungen und Auffangmöglichkeiten, wie der Stohhalm oder die Bahnhofsmission, waren lange geschlossen. Die Lebensmittelpreise erhöhten sich - mitbedingt durch die Coronakrise - zum Teil deutlich: laut Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) bei Gemüse im Schnitt um 26,3 Prozent und bei Obst um 14,2 Prozent. Die Krise und ihre Folgen hat auch in Regensburg Menschen in existenzielle Notlagen gebracht.


Zu Beginn der Krise waren es vor allem vorerkrankte Menschen, denen das Geld für die - gerade für sie - so wichtigen Hygienemaßnahmen fehlte. Desinfektionsmittel und Masken waren im März besonders schwer zu bekommen und teuer. Daher hatten wir in kürzester Zeit 1000 wiederverwendbare Mund- und Nasenbedeckungen produzieren lassen.


Diese Mund-Nasen-Bedeckungen konnten wir schnell, unbürokratisch und vor allem kostenlos an ältere und vorerkrankte Menschen verschicken. Auch über das Seniorenamt - Tafeln nach Hause, die Nachbarschaftshilfe der Stadt Regensburg (Koordinierungsstelle Bürgerschaftliches Engagement der Stadt Regensburg) und über die Hausverwaltung der Georg-Hegenauer-Stiftung haben wir Masken an die Menschen verteilt, die sie dringend benötigten. Hier haben wir auch Dank Ihrer Spenden ganz konkrete Hilfe leisten können. Vielen Dank!

Stiftungen - Coronamasken