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JUPS - Jugendpartizipation im Stadtteil

Mitmachen. Mitreden. Mitbestimmen.

JUPS steht für Jugendpartizipation im Stadtteil.  Bei JUPS können Kinder und Jugendliche sich mit ihren Wünschen und Anregungen direkt an Politik und Stadtverwaltung wenden. Dabei sollen Engagement, Eigeninitiative und Beteiligung gefördert werden. Erfahrungen in Diskussion, Argumentation und Demokratie werden so möglich.

JUPS ist keine trockene Diskussionsveranstaltung mit Geschäftsordnung und sturer Rednerliste. Im offenen Dialog werden die Themen besprochen, die den Jugendlichen auf den Nägeln brennen.

Als Ansprechpartner für die Jugendlichen stehen Oberbürgermeister Joachim Wolbergs, Annerose Raith, die Leiterin des Amtes für kommunale Jugendarbeit und eine Vertreterin/ ein Vertreter des Stadtjugendrings zur Verfügung. Sie nehmen Anregungen, Lob und Kritik der Jugendlichen entgegen, diskutieren mit den Jugendlichen die Veränderungen und Entwicklungen in ihrem Stadtbezirk und suchen mit ihnen nach Lösungen und Verbesserungen.

Für manche Anliegen lässt sich sofort und vor Ort eine Lösung finden. Andere Veränderungswünsche benötigen mehr Zeit und Arbeit für die Umsetzung. Damit kein Anliegen der Jugendlichen „unter den Tisch“ fällt, werden am Ende der JUPS-Veranstaltung für jedes Thema Botschafterinnen und Botschafter bestimmt, die sich nach einem halben Jahr erneut mit dem Oberbürgermeister treffen und die Ergebnisse besprechen.

JUPS am 24.11.2016 im Jugendtreff Don Bosco

Etwa 60 Kinder und Jugendliche waren in den Jugendtreff gekommen.  Oliver Sudau-Wartner  vom Jugendtreff Don Bosco moderierte die Veranstaltung. Diskussions- und Ansprechpartner für die Jugendlichen waren OB Joachim Wolbergs, Annerose Raith (Leitung Amt für kommunale Jugendarbeit), Gerhard Pielmeier vom Stadtplanungsamt, Christine Hornek vom Gartenamt und Raphaela Blank vom Amt für kommunale Jugendarbeit.

Mit Redebeiträgen beteiligten sich Schülerinnen und Schüler der Klassen 9d und 9e des Goethe-Gymnasiums (problematische Situation in der Mensa, Video-Dokumentation), Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a des Albertus-Magnus-Gymnasiums (dringliche Sanierung des Schulgebäudes, der Sportflächen und des Pausenhofes; Wunsch nach Unterständen im Donaupark), Schülerinnen und Schüler Klasse 8a der Clermont-Ferrand-Mittelschule (Probleme mit überfüllten Bussen), Bernhard Winkler, Jugendleiter beim freien TuS sowie Yazan, Kamal und Mustafa vom Wohnheim Don Bosco (Wunsch nach festem Nutzungstermin der Halle des AMG).