Aufbauarbeiten RE.LIGHT
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Dennis Eisen, Kulturamt Stadt RegensburgAufbauarbeiten für das Internationale Lichtkunstfestival RE.LIGHT gestartet: In Regensburg macht sich Festival-Stimmung breit
An vielerlei Orten in Regensburg ist dieser Tage sichtbar: Hier gibt es in Kürze Großes und Spannendes zu entdecken und zu erleben. Bereits seit einer Woche markieren lila Infotafeln die Spielorte, an denen in wenigen Tagen die Lichtkunstwerke erstrahlen werden.
Mitte letzter Woche haben nun die Aufbauarbeiten für das Internationale Lichtkunstfestival RE.LIGHT begonnen. Ob in der Dreieinigkeitskirche, der Minoritenkirche, im Innenhof des Thon-Dittmer-Palais, am Kohlenmarkt, in der Städtischen Galerie im Leeren Beutel, vor dem Andreasstadel oder an der Steinernen Brücke: An die RE.LIGHT-Spielorte wird fleißig Equipment und Material verteilt. Große Techniktürme sowie schwere Konstruktionen werden aufgestellt und angebracht, die die technische Ausstattung für die aufwendigen Lichtkunstwerke an den elf Festival-Spieltagen tragen werden.
Teleskoplader und Anhänger bringen Kisten, Traversen und Bauteile von A nach B. Große Hebebühnen und Kräne hieven modernste Technik in luftige Höhen. Hinter den insgesamt 15 farbenfrohen Lichtkunstwerken stecken präzise geplante und ausgefeilte Konstruktionen, leistungsstarke Beamer, spezielle Leuchtmittel, innovative Laser-Techniken, zahlreiche Monitore, Tablets, Rechner und viele hundert Meter Kabel.
Internationale Lichtkunst-Szene in Regensburg
Auch die Künstlerinnen und Künstler reisen nun – in vielen Fällen mit größeren Aufbau-Teams – in Regensburg an, um ihre Kunstwerke an Ort und Stelle zu platzieren, zu justieren und in Szene zu setzen. Für ihr Kunstwerk „No Flag“ befestigte Vanessa Hafenbrädl bereits eine große und durchscheinende Fahne in luftigen Höhen zwischen Kohlenmarkt und Rathausplatz. Vor dem Andreasstadel entsteht ein Feld aus leuchtenden Fäden und in der Minoritenkirche bauen zahlreiche Technikerinnen und Techniker an der Traversenkonstruktion, an der später Lichter und Spiegel befestigt und unter die Decke gehievt werden.
Für den Festival-Start am 12. März 2026 werden die beteiligten Künstlerinnen und Künstler sowie Kollektive aus Italien, Spanien, Slowenien, Großbritannien, Japan, der Niederlande, Ungarn und ganz Deutschland anwesend sein und sich am Festival tummeln. Die internationale Lichtkunstszene versammelt sich nun in Regensburg. Die Vorfreude auf das Festival steigt.
RE.LIGHT Regensburg
Vom 12. bis 22. März 2026 wird Regensburg täglich von 18.30 bis 22.30 Uhr leuchten. An 14 Standorten gibt es eindrucksvolle Lichtprojektionen, Lichtinstallationen und immersive Licht- und Videoshows zu entdecken, die auf einen Rundweg einladen und die Stadt in ein neues Licht tauchen werden.
Das Festival ist an allen Spieltagen kostenfrei zu erleben. Für die beiden Licht-Shows in der Minoritenkirche und dem Velodrom ist ein Kombiticket erforderlich.




