Theater-Kreativ-Workshop "Hand aufs Herz"

Grafik – Titelmotiv des Workshops „Hand aufs Herz“ © Jennyfer Brandl

Der Theater-Kreativ-Workshop „Hand aufs Herz“ richtet sich an junge Menschen zwischen 14 und 26 Jahren. In fünf Tagen, vom 7. bis 11. April 2026, setzen sich die Teilnehmenden mit dem Thema „Kritik und Feedback“ künstlerisch auseinander und lernen dadurch mit Fingerspitzengefühl etwas über sich selbst und andere. Der Workshop findet im W1 – Zentrum für junge Kultur (Weingasse 1) statt. Die Teilnahme ist kostenlos, es ist keine Vorerfahrung notwendig.

Künstlerische Auseinandersetzung mit Kritik

Unter der Leitung der Theaterpädagogin Henriette Heine erforschen sie gemeinsam in einem Safe Space, wie sich Kritik anfühlt, welche Gedanken und Gefühle sie auslöst und wie man das künstlerisch auf die Bühne des W1 bringen kann.

Auf dem Programm stehen Improvisation, Körperarbeit, Performance, Experimentieren, Wachstum, Texte, Teamwork, Austausch, Empathie, Szenenarbeit, Kreativität, Spaß, Feedback, Reden, Lachen und Denken.

Die Workshopzeiten sind am 7. bis 10. April von 18 bis 21.30 Uhr, am 11. April von 10 bis 17 Uhr, wobei um 16 Uhr die öffentliche Präsentation stattfindet. Ein Quereinstieg ist nach Absprache möglich.

Über die Workshopleiterin

Veranstaltet wird der Workshop von Henriette Heine, die als Schauspielerin am Theater, im Film und Fernsehen (Tatort Münster) sowie als Regisseurin (Apollo-Theater Siegen) und als freischaffende Theaterpädagogin tätig ist.

Fotografie - Portrait Henriette Heine

Weitere Informationen

Die Anmeldungen sind an die E-Mail-Adresse ZWQueG1nJG5yZXlhYi1raWdvZ2FkZWFwcmV0YWVodA== zu richten. Der Anmeldeschluss ist am Sonntag, den 5. April 2026.

Zielgruppe sind junge Menschen zwischen 14 und 26 Jahren. Interessierte, die diese Altersgrenze überschreiten, können sich trotzdem melden und kommen auf die Warteliste.

Weitere Informationen über Henriette Heine und ihre Projekte sind auf der Website unten zu finden.  

Das Projekt findet im Rahmen des kulturellen Jahresthemas 2026 „Fingerspitzengefühl“ statt und wird von der Stadt Regensburg finanziell unterstützt.