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Tausend und Keine Nacht

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Frühe Hilfe für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern - von der Geburt bis zum dritten Lebensjahr

Tausend und Keine Nacht

Rufen Sie uns an, wenn Ihr Kind

  • in den ersten Lebensmonaten viel schreit und kaum zu beruhigen ist,
  • nicht gut einschläft oder nicht durchschlafen kann,
  • schlecht isst oder trinkt,
  • ungewöhnlich trotzig, eifersüchtig, aggressiv, schüchtern oder ängstlich ist,
  • oder wenn Sie einfach Fragen zur Entwicklung und Erziehung Ihres Kindes haben.

Schreiattacken in den ersten drei Lebensmonaten werden häufig mit Koliken bzw. Blähungen entschuldigt. Wenn heftiges Schreien länger andauert, macht sich oft Verzweiflung breit. So manche Mama denkt sich dann vielleicht „ich kann mein Kind nicht beruhigen, ich bin eine schlechte Mutter“ oder „wir haben ein schwieriges Kind“. Häufig können sich Babys kaum selbst beruhigen, schwer einschlafen und nur schlecht in den ruhigen Tiefschlaf gelangen. Dazu trägt auch bei, dass manche Kleinen viel aufnehmen möchten und dabei oft – für die Eltern kaum bemerkbar – über ihren Müdigkeitspunkt hinausgehen, was das Abschalten und Einschlafen erschwert. Nach Expertenmeinung spielen Reifungsprozesse bei der Wach-Schlaf-Steuerung, die bis zum Ende des dritten Lebensmonats in der Regel abgeschlossen sind, eine wichtige Rolle. Nicht selten führt der gestörte Schlaf zu ständiger Übermüdung des Babys und zu einer Erschöpfung bei den jungen Eltern.

Ehemalige „Schreibabys“ der ersten Monate, aber auch viele anfangs gute Schläfer entwickeln im ersten Lebensjahr, manchmal auch erst später, Ein- und Durchschlafschwierigkeiten. Wenn Kind und Eltern nachts kaum zur Ruhe kommen, das „Einschläfern“ viel Zeit in Anspruch nimmt, liegen oft die Nerven blank. Unter den vielen Ratschlägen einen effektiven und zugleich für Eltern und Kind annehmbaren und passenden Weg zu finden, ist oft schwierig.

Mit Einführung der Beikost machen sich Eltern oft Sorgen: „Nimmt das Kind genügend Nahrung auf oder isst es zu einseitig?“ Hat das Kind keine Freude am Essen oder/und entstehen Machtkämpfe am Esstisch, können die Mahlzeiten zu einer anstrengenden täglichen Geduldsprobe für die ganze Familie werden. 

Trotz, Wutausbrüche, Schüchternheit, Ängste und Eifersucht – gerade auch auf ein neues Familienmitglied - können Stolpersteine auf dem Weg gesunder Entwicklung sein und Eltern immer wieder fordern.

Auch Fragen zur Entwicklung des Kindes können auftauchen, zum Verhalten, zur geeigneten altersgemäßen Förderung und zu angemessenen Erziehungsmethoden in der frühen Kindheit.

Vermehrt möchten Eltern sich über die verschiedenen Angebote und die Eignung einer bestimmten Form  von angedachter Fremdbetreuung informieren, als auch die damit verbundene förderliche Eingewöhnung planen.

 

Kontaktaufnahme:

Sie können sich ganz einfach telefonisch oder per Mail zur Beratung anmelden.

Ist Ihr Kind bei der Beratungsanmeldung jünger als 9 Monate, erfolgt eine telefonische Kontaktaufnahme durch die Beraterinnen innerhalb von 24 Stunden.

Für Erstgespräche stehen pro Woche mehrere Termine zur Verfügung. In der Regel liegt deshalb die Wartezeit von Ihrer telefonischen Anmeldung bis zur ersten Beratung bei wenigen Tagen.

Die Beratung unterliegt der Schweigepflicht und ist kostenfrei zugänglich für alle Familien in Stadt Regensburg und Landkreis Regensburg. Sollten Sie außerhalb unserer Zuständigkeit wohnen und Fragen auftreten, können Sie bei uns erfahren, wo sich das für Sie nächstgelegene Beratungsangebot für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern befindet.

Nach bisherigen Erfahrungen genügen nicht selten wenige Gesprächskontakte. Aber auch eine Beratung oder Begleitung über mehrere Wochen oder Monate ist möglich.

Für die Beratung ausländischer Familien können Sprachmittler gebucht werden.

Wir leisten keine medizinische Beratung, arbeiten jedoch auf Wunsch gerne mit den behandelnden medizinischen Diensten und Kinderärzten zusammen.