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Zahlen und Daten zur Landtags- und Bezirkswahl 2018 im Stimmkreis 305 Regensburg-Stadt

Wie viele Stimmberechtigte gibt es im Stimmkreis 305 Regensburg-Stadt?

Zur Landtags- und Bezirkswahl bildet die Stadt Regensburg zusammen mit dem Markt Lappersdorf sowie den Gemeinden Pentling und Wenzenbach den Stimmkreis 305 Regensburg-Stadt.

Zum Stichtag der Erstellung der Wählerverzeichnisse am 02. September waren im Stimmkreis 127.844 Personen stimmberechtigt.

Durch melderechtliche Vorgänge (z.B. Zu- und Wegzüge) innerhalb bestimmter Fristen verändern sich diese Zahlen bis zum Wahltag in aller Regel geringfügig.

Wie viele Wahllokale gibt es?

Das Stadtgebiet Regensburg ist zur Landtags- und Bezirkswahl in 114 Stimmbezirke aufgeteilt. Daneben wird die Briefwahl am Wahlsonntag in 60 Briefwahlvorständen ausgewertet.

Der Markt Lappersdorf, die Gemeinde Pentling und die Gemeinde Wenzenbach teilen entsprechend ihrer Größe und räumlichen Besonderheiten ebenfalls ihr jeweiliges Gebiet in Stimmbezirke ein. Insgesamt werden hier weitere 27 Stimmbezirke und 15 Briefwahlvorstände gebildet.

Wie viele Wahlhelferinnen und Wahlhelfer gibt es in der Stadt Regensburg?

Am Wahlsonntag sind in den Wahl- und Briefwahlvorständen der Stadt Regensburg insgesamt 1.512 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer im Einsatz. Ca. 200 Personen halten sich tagsüber als Reserve bereit, um ggf. kurzfristige Ausfälle zu ersetzen. Darüber hinaus sind ca. 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung in den verschiedensten Funktionen im Dienst.

Die Wahlhelferinnen und Wahlhelfer in den Wahl- und Briefwahlvorständen sind ehrenamtlich tätig und setzen sich aus allen möglichen Berufsgruppen zusammen.

Sie erhalten für ihre Tätigkeit am Wahlsonntag je nach Funktion ein sogenanntes Erfrischungsgeld als Aufwandsentschädigung in Höhe von 55 Euro bzw. 45 Euro.

Was gibt es vor einer Landtags- und Bezirkswahl alles zu erledigen?

Zunächst gilt es, für das Wahlamt eine Personalplanung für den zusätzlichen Bedarf zu erstellen. Daneben sind rechtzeitig Haushaltsmittel zur Abdeckung der Kosten einzuplanen, die im Zuge der Wahlkostenerstattung zu einem Teil vom Freistaat Bayern wieder an die Gemeinden und Städte erstattet werden.

Es müssen entsprechende Büro- und Lagerräume eingerichtet und benötigtes Material (z.B. Ergebnisvordrucke und Unterlagen für die Briefwahl) angeschafft werden. Darüber hinaus sind im Rahmen der Stimmbezirkseinteilung die Gebäude, in denen Wahllokale eingerichtet werden sollen, zu besichtigen und eine detaillierte Raumplanung zu erstellen. Nicht zu vergessen ist die Gewinnung einer ausreichenden Anzahl an ehrenamtlichen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern sowie einer angemessenen Reserve für kurzfristige Ausfälle.

Wie lange dauern die Vorbereitungen insgesamt?

Mit der konkreten Personalplanung wird mindestens bis zu einem Jahr vor der Landtags- und Bezirkswahl begonnen. Ebenso verhält es sich mit den entsprechenden Haushaltsmitteln zur Abdeckung der Kosten.

Die weiteren organisatorischen Vorbereitungen beginnen in der Regel etwa fünf Monate vor dem Wahltermin.