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Informationen hinsichtlich der Corona-Pandemie (Stand: 09/2021)

Abläufe und Schutzvorkehrungen am Wahltag

Es werden hinsichtlich der Abläufe und der Schutzausstattung für Wahlhelferinnen und Wahlhelfer die Standards gesetzt und entsprechende Vorkehrungen getroffen, die mit Blick auf das Pandemiegeschehen am Wahltag einerseits vorgeschrieben und andererseits auch hinsichtlich örtlicher Gegebenheiten geboten sind.

Hierzu gehört das Abstandsgebot sowie die Pflicht zum Tragen mindestens einer medizinischen Schutzmaske für alle Personen, die sich während der Wahlhandlung oder während der Ergebnisermittlung im Wahl- oder Auszählraum bzw. im Gebäude generell aufhalten. Insoweit werden für alle Mitglieder der Urnen- und Briefwahlvorstände erforderlichen Schutzmaterialien bereitgestellt.

Insbesondere in den Urnenwahlbezirken wird im Vorfeld die Situation vor Ort geprüft und über notwendiger Maßnahmen, wie z. B. Festlegen der Laufrichtungen, Bodenmarkierungen und gegebenenfalls Zugangssteuerungen entschieden.

Die Auswertung der Briefwahl wird auf drei Gebäude mit insgesamt 114 Briefwahlbezirken verteilt.

Durch die vergleichsweise hohe Zahl an Briefwahlbezirken reicht es hinsichtlich der Menge an auszuwertenden Wahlbriefen aus, für die Briefwahlvorstände lediglich sechs Mitglieder zu berufen. Dazu werden die Briefwahlvorstandsmitglieder nach vorgegebenen Zeiten gestaffelt berufen, so dass es in den Gebäuden zu möglichst wenigen Kontakten von mehreren Personen gleichzeitig kommt.

Es werden sich im Verlauf noch weitere Entwicklungen hinsichtlich der Hygienemaßnahmen am Wahltag ergeben. Darum auch hier die Bitte an Sie, die weiteren Anpassungen nachzuverfolgen.

Zu weiteren organisatorischen Angelegenheiten, insbesondere Fragen im Zusammenhang mit dem auf der rechten Seite verlinkten Schutz- und Hygienekonzept für Wahlräume, nehmen Sie bitte mit dem Wahlamt unter der Tel. Nr. (0941) 507-4444 Kontakt auf.