Navigation und Service

Amt für Archiv und Denkmalpflege

Hausanschrift

Runtingerhaus
Keplerstraße 1
93047 Regensburg

Postanschrift

Postfach 11 06 43
93019 Regensburg

Amtsleitung

Lorenz Baibl

Kontakt

Telefon (0941) 507-1452

Fax (0941) 507-4458

E-Mail stadtarchiv@regensburg.de

Öffnungszeiten

Montag08.30 - 12.00

Dienstag08.30 - 12.00

Mittwoch08.30 - 12.00

Donnerstag08.30 - 13.00 / 15.00 - 17.30

Freitag08.30 - 12.00

Anfahrt

Busverbindungen

Haltestelle: Altes Rathaus; Fischmarkt

Stadtplan: Stadtplan

Aktuelle Hinweise:

Zur Öffnung des Amtes für Archiv und Denkmalpflege, insbesondere des Lesesaals, für den Besucherverkehr gelten aktuell folgende Regeln:

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtarchivs sowie der Abteilungen Denkmalpflege und Welterbekoordination stehen Ihnen vorrangig gerne telefonisch, postalisch oder per E-Mail unter stadtarchiv@regensburg.de , denkmalpflege@regensburg.de  bzw. welterbe@regensburg.de zur Verfügung.

Die Beantwortung von Anfragen bzw. Recherchen im Stadtarchiv kann derzeit mehr als vier Wochen in Anspruch nehmen. Bei der Beglaubigung von Personenstandsurkunden ist ebenfalls mit längeren Bearbeitungszeiten zu rechnen.

Sofern Sie nach vorheriger Terminabsprache direkt in unseren Dienststellen erscheinen, beachten Sie bitte bei Ihrem Besuch die allgemeinen Hygienebestimmungen und Schutzmaßnahmen, die auch für Genesene sowie Personen mit Teil- und Vollimpfung gelten:

  • Wahren Sie 1,5 Meter Abstand zu Ihren Mitmenschen.
  • Tragen Sie im gesamten Gebäude eine eigene medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) oder FFP-2-Maske.
  • Nutzen Sie die im Eingangsbereich befindlichen Desinfektionsmittelspender.

Für den Lesesaal des Stadtarchivs gelten ab 2. September 2021 folgende Regelungen: 

Die Lesesaal-Öffnungszeiten sind Montag bis Donnerstag 10-16 Uhr, Freitag 9-12 Uhr.

Aufgrund der aktuellen Bayerischen Infektionsmaßnahmenverordnung ist ab dem 2. September 2021 eine Benutzung des Lesesaals des Stadtarchivs nur noch mit einem 3G-Nachweis (genesen, geimpft, getestet) möglich. Der entsprechende Nachweis ist der Lesesaalaufsicht vorzuzeigen. Die Nachweise für einen negativen Corona-Test dürfen nicht älter als 48 Stunden (bei PCR-Tests) oder 24 Stunden (bei PoC-Antigentests) sein. Das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske ist ausreichend, die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske entfällt hingegen.

Da aufgrund der Abstandsregelungen aktuell nur drei Arbeitsplätze zur Verfügung stehen, wird eine Archivbenutzung erst nach bestätigter Voranmeldung per Telefon oder E-Mail empfohlen (stadtarchiv@regensburg.de; 0941-507-1457 oder -1458). Eine Anmeldung sollte möglichst 3 Werktage vor dem geplanten Besuch erfolgen. Unterstützen Sie uns bitte bei der Organisation des Lesesaalbetriebs, indem Sie bei der Anmeldung die geplante Dauer Ihres Besuchs (gewünschter Nutzungstag, benötigte Stundenanzahl) angeben.

Eine fachliche Beratung findet bis auf weiteres vor allem vorab per Mail oder telefonisch statt. Archiv- und Bibliotheksgut soll möglichst vorbestellt werden. Arbeitsmittel (v.a. Bleistifte) sind selbst mitzubringen.

Prioritär behandelt werden Archivbenutzungen für Zwecke universitärer oder schulischer Abschlussarbeiten, für Zwecke wissenschaftlicher Forschungsprojekte und für unabdingbare Zwecke, die eine persönliche Archivbenutzung zwingend erforderlich machen.

Archiv - Tag der Archive 2020

Rückblick: Tag der Archive 2020 in Stadt und Landkreis Regensburg

Unter dem Motto „Kommunikation – Von der Depesche zum Tweet“ hatte der Verband deutscher Archivarinnen und Archivare (VdA) am Wochenende vom 7. und 8. März wieder einen bundesweiten „Tag der Archive“ ausgerufen. Auch die Archive von Stadt und Landkreis Regensburg nahmen wieder an der Aktion teil und präsentierten sich und einige ausgewählte Schätze der Öffentlichkeit.

In der Stadt Regensburg fand im Rahmen des Tags der Archive eine Premiere statt: Die verschiedenen im Stadtgebiet beheimateten Archive waren alle am Sonntag, den 8. März zu Gast im Fürst Thurn und Taxis Zentralarchiv. Von 10.30 Uhr bis 15.30 Uhr waren Vertreter des Archivs des St. Katharinenspitals, des Bischöflichen Zentralarchivs, des Universitätsarchivs, des Stadtarchivs und natürlich des gastgebenden Thurn und Taxis Zentralarchivs in den Räumen der Hofbibliothek und des Zentralarchivs (Schloss St. Emmeram, Emmeramsplatz 5, Zugang über die Pforte am Ende der Schlossstraße) präsent.

Interessierte Besucherinnen und Besucher hatten die Möglichkeit, die bunte Archivlandschaft der Stadt an einem Ort kennenzulernen, mit den Archivaren ins Gespräch zu kommen und Originaldokumente zum Rahmenthema „Kommunikation“ aus nächster Nähe zu sehen.

Das Fürst Thurn und Taxis Zentralarchiv stellte die Arbeit der Postillione, also die Überbringer der Depeschen, in den Vordergrund. Es wurden Replikate von Uniformen, Posthörner und Brieftaschen sowie ausgewählte Dokumente zur täglichen Arbeit der Postillione gezeigt.

Die Einführung des Telefons in Regensburg Ende des 19. Jahrhunderts stand im Fokus der Präsentation des Stadtarchivs. Das Archiv des St. Katharinenspitals zeigte ausgewählte Exponate zur Kommunikation zwischen Stadt und Umland in der Vormoderne ‒ anhand von Beispielen schriftlicher und mündlicher Kommunikationswege. Das Universitätsarchiv behandelte in der kleinen Ausstellung ebenfalls einzelne Schlaglichter zum Oberthema Kommunikation: Gezeigt wurde das Rücktrittstelegramm des ersten Rektors und es wurde näher eingegangen auf das Aufkommen der E-Mail-Kommunikation und des Spams. Last but not least präsentierte das Bischöfliche Zentralarchiv ausgewählte Stücke zum Reisen in früheren Zeiten: vom Ausweisdokument zur formellen Kommunikation beim Grenzübertritt bis hin zur Grußpost zur informellen Kommunikation mit den Daheimgebliebenen.

Das Archiv der St. Katharinenspitalstiftung in Regensburg-Stadtamhof zeigte zudem von 13:00 bis 16:30 Uhr in seinen eigenen Archivräumen (Am Brückenfuß 4) die Ausstellung „mündlich – schriftlich – digital: Formen der Kommunikation im St. Katharinenspital“.

Zugang:

Das Gebäude Keplerstraße 1 ist nicht behindertengerecht ausgestattet, das Stadtarchiv und die Abteilung Denkmalpflege sind nur über Treppen erreichbar. Die Türen sind jedoch  mit einem automatischen Türenschließmechanismus ausgestattet.

Der Lesesaal kann nach telefonischer Anmeldung für Menschen mit starker Gehbehinderung oder Rollstuhlfahrer durch einen Lastenaufzug zugänglich gemacht werden.