Kulturdatenbank
© Hans Bauer, bauercom.euHaus der Bayerischen Geschichte
Haus der Bayerischen Geschichte
Donaumarkt 1
93047 Regensburg
Telefon: +49 (0)941 598 51 0
E-Mail: ZWQubnJleWFiLmdiZGgkZWxsZXRzdHNvcA==
Website: www.hdbg.de
Dienstag bis Sonntag: 9.00 bis 18.00 Uhr | Montag geschlossen. Feste Schließtage: 24., 25. und 31. Dezember, 1. Januar, Karfreitag. Zusätzlich geöffnet ist das Haus der Bayerischen Geschichte am Montag, 27. Juli 2026. Aufgrund der Eröffnung der Bayernausstellung „Brennpunkt Bayern. Hitler und der Kampf um die Demokratie” ist das Haus der Bayerischen Geschichte am Mittwoch, 8. Juli 2026, erst ab 15.00 Uhr geöffnet.
(8.7. -7.8.)
Bayernausstellung "Brennpunkt Bayern. Hitler und der Kampf um die Demokratie"
Di 09:00 - 18:00 Uhr, Mi 09:00 - 18:00 Uhr, Do 09:00 - 18:00 Uhr, Fr 09:00 - 18:00 Uhr, Sa 09:00 - 18:00 Uhr, So 09:00 - 18:00 Uhr; Mo geschlossen | Haus der Bayerischen Geschichte - Museum
Wirtschaftliche Krisen und politische Gewalt bedrohen in den frühen 1920er Jahren die Weimarer Republik. Zum Brennpunkt wird Bayern. Hier erringen die ... mehr erfahren
(24. -26.7.)
Fest der Demokratie
Fr 09:00 - 20:00 Uhr, Sa 09:00 - 18:00 Uhr, So 09:00 - 18:00 Uhr | Haus der Bayerischen Geschichte - Museum
Unter dem Motto „Demokratie lebt – wir machen mit!“ bietet das Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg beim Fest der Demokratie von 24. bis 26. Juli ein ... mehr erfahren
(10.12. -24.10.)
Kabinettausstellung „Grüße aus dem unbekannten Regensburg“
Di 09:00 - 18:00 Uhr, Mi 09:00 - 18:00 Uhr, Do 09:00 - 18:00 Uhr, Fr 09:00 - 18:00 Uhr, Sa 09:00 - 18:00 Uhr, So 09:00 - 18:00 Uhr; Mo geschlossen | Haus der Bayerischen Geschichte - Museum
Bilder und Kurznachrichten verschicken - heute per WhatsApp, früher mit Ansichtskarten. Günstiger als ein Brief und mehrmals am Tag ausgetragen, erlebt die ... mehr erfahren
Aktuelles
Von 24. Juli bis 26. Juli findet im Haus der Bayerischen Geschichte und auf dem Donaumarkt das „Fest der Demokratie" 2026 statt. Der Eintritt ist frei, auch die Ausstellungen sind kostenfrei zugänglich. Es gibt kostenfreie Führungen durch die Dauerausstellung und die Bayernausstellung „Brennpunkt Bayern. Hitler und der Kampf um die Demokratie“. Außerdem erwarten Sie Konzerte, Lesungen, Filmvorführungen, Mitmachaktionen u.v.m.
Von 8. Juli 2026 bis 7. August 2027 zeigt die Bayernausstellung „Brennpunkt Bayern. Hitler und der Kampf um die Demokratie“ den Kampf um die Demokratie Anfang der 1920er Jahre und wie sich darin der 1913 nach Bayern übersiedelte Adolf Hitler von der Zuschauer-, in die Statisten-, und schließlich in die Hauptrolle drängt. Wirtschaftliche Krisen und politische Gewalt bedrohen in den frühen 1920er Jahren die Weimarer Republik. Zum Brennpunkt wird Bayern. Hier erringen die Nationalsozialisten erste Erfolge, scheitern aber im November 1923 mit einem Putschversuch. Im Hochverratsprozess lässt die bayerische Justiz die Rädelsführer glimpflich davonkommen. Passend zur Ausstellung ist während der Laufzeit täglich um 11 Uhr und 14 Uhr der Film „Wartesaal“ kostenfrei zu sehen.
Von 10. Dezember 2026 bis 24. Oktober 2027 zeigt die Kabinettausstellung „Grüße aus dem unbekannten Regensburg“ im Kulturkabinett „Heimat im Kleinformat“ seltene Exemplare und echte Unikate aus dem Bestand der Sammlerin Dr. Birgit Kunze. Zutage treten dabei überraschende und eher unbekannte Geschichten aus der Domstadt: Blecherne Ecken, Domkletterer und Kartoffelkriege – Regensburg um 1900 hatte Kurioses zu bieten! Heute würden solche Motive tausendfach fotografisch festgehalten und per Kurznachricht verschickt werden. Im frühen 20. Jahrhundert fanden sie auf Postkarten ihren Weg in die Welt. Diese waren günstiger als ein Brief, fast überall erhältlich und wurden mehrmals täglich ausgetragen. Auch in Regensburg erlebte das Medium Postkarte um 1900 einen Boom und verrät heute viel über die damalige Zeit.
Steckbrief / Werdegang
Das Haus der Bayerischen Geschichte ist direkt an der Donau gelegen. Im lichtdurchfluteten Foyer begrüßt Sie ein vier Meter großer Löwe, der einst Präsentator auf dem Oktoberfest war, und weist auf die Attraktionen des Hauses hin:
Im kostenfrei zugänglichen Foyer erwarten Sie die Multimediaschau „Was vorher geschah" von und mit Christoph Süß, der Laden als Fundgrube für besondere Mitbringsel und die Brezeria (Wirtshaus), mit besonderen Schmankerln. Außerdem im Foyer zu finden: der Donausaal, dort gibt es immer wieder neue Sonderausstellungen und Veranstaltungen.
Im ersten Stock auf über 2.500 Quadratmetern finden Sie unsere Dauerausstellung „Wie Bayern Freistaat wurde und was ihn besonders macht“. Anhand von 1.000 Exponaten erzählen anschaulich und multimedial präsentiert den Weg Bayerns zum modernen Staat. Mit vielen persönlichen Erinnerungsstücken der Bürgerinnen und Bürger geht es nicht nur um die "große" Geschichte, sondern auch um ganz persönliche Geschichten.









