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Radentscheid: Maßnahmen werden übernommen

Der Stadtrat hat am 21. November beschlossen, die im Bürgerbegehren „Radentscheid Regensburg“ geforderten Maßnahmen zu übernehmen. Damit wird es keinen Bürgerentscheid zu dem Thema geben.

Radfahren - Familie Butz

22. November 2019

Die im Bürgerbegehren „Radentscheid Regensburg“ geforderten Maßnahmen werden übernommen. Dies hat der Stadtrat am 21. November beschlossen. Damit wird es keinen Bürgerentscheid zu dem Thema geben. 

Die Verwaltung hatte bereits im Vorfeld das Gespräch mit den Initiatoren gesucht und das mögliche weitere Vorgehen besprochen. Hiernach wird die Verwaltung – unter Federführung des Nahmobilitätskoordinators der Stadt Regensburg –  die Umsetzung der geforderten Maßnahmen übernehmen. Die Initiatoren des Bürgerbegehrens, fachkundige Vertreter von Verbänden und thematischen Interessensvertretungen werden bei der Konzepterstellung eingebunden. Unter der Leitung des städtischen Nahmobilitätskoordinators bilden die Radentscheid-Initiatoren und die Verwaltung das Kernteam der zuständigen Projektgruppe. Bei bestimmten Themenkomplexen wird diese durch Vertreter anderer Gebietskörperschaften und weiterer Gruppen (beispielsweise von IHK, Polizei, Landkreis oder das.Stadtwerk) ergänzt.

Die Initiatoren des Bürgerbegehrens hatten am 23. Oktober 2019 bei der Stadt einen Antrag auf Durchführung eines Bürgerentscheides eingereicht. Das erforderliche Quorum von 5 712 gültigen Unterschriften wurde dabei deutlich übertroffen. Ziel des Radentscheids: Die Stadt Regensburg soll ein Netz von durchgängigen Hauptrouten für den Fahrradverkehr schaffen und dies vorrangig als verkehrspolitisches Ziel der Stadtentwicklung verfolgen.