Das Lichtkunstfestival RE.LIGHT geht in die zweite Ausgabe
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Agentur yeah Von 12. bis 22. März 2026 erstrahlen wieder zahlreiche Lichtkunstwerke in und an Gebäuden, Fassaden, Straßen und auf Plätzen und Grünflächen in Regensburg. Nach der viel beachteten ersten Ausgabe geht das RE.LIGHT in die zweite Edition. Auf einem Rundgang durch die Regensburger Innenstadt lassen sich täglich von 18.30 bis 22.30 Uhr 15 Lichtkunstwerke von nationalen und internationalen Lichtkünstlerinnen und Lichtkünstlern entdecken. An 14 Standorten in der Altstadt und Stadtamhof warten eindrucksvolle Lichtprojektionen, interaktive Lichtinstallationen und immersive Projekte, ortsspezifische Arbeiten und Videomappings darauf, entdeckt zu werden und neue Perspektiven zu eröffnen. Bis auf zwei Stationen sind die Lichtkunstwerke an allen Festivaltagen kostenfrei zu besichtigen. Das Programm gibt es auf der unten angegebenen Website.
Lichtkunst im Dialog mit der Stadt
„Wenn am 12. März die Lichter für RE.LIGHT angehen, verändert sich der Rhythmus unserer Stadt. Die Abendstunden und Nächte werden zu unserem gemeinschaftlichen Zeitfenster. Die Wege werden zu Erlebnissen, die nächtlichen Plätze zu Aufenthaltsorten. Die Stadt beginnt zu strahlen“, freut sich Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Oberbürgermeisterin der Stadt Regensburg. „Sobald die Kunstwerke mit der Stadt interagieren, überträgt sich das sofort auf uns. Wir ändern unsere Blickrichtung und unsere Art zu Sehen. Wir fangen an, die Architektur unserer Stadt zu erkennen, sie zu entdecken, sie neu zu lesen. Denn sie ist für RE.LIGHT nicht nur Kulisse, sondern aktiver Bestandteil der künstlerischen Arbeiten. Kunst, Stadt und Publikum treten ganz unmittelbar miteinander in Beziehung. Für mich ist dieser Effekt besonders ergreifend und faszinierend zugleich“, so die Oberbürgermeisterin weiter.
RE.LIGHT nutzt die urbane Umgebung der UNESCO Welterbestadt Regensburg für ortsspezifische Interventionen. Vielfältige Lichtkunstprojekte zeigen unterschiedliche künstlerische Interpretationen und Anwendungen des Mediums Licht. Oft entstehen diese Werke im Dialog mit historischen und inspirierenden Orten, an denen sie präsentiert werden.
„Wir laden die Besucherinnen und Besucher ein, das Erbe der Stadt neu zu entdecken, ihren zeitgenössischen Charakter zu erleben und sich mit ihrer Vision für die Zukunft auseinanderzusetzen“, beschreibt Nika Perne, die künstlerische Leiterin von RE.LIGHT, das Programm der diesjährigen Edition. „Die Kunstwerke geben uns einen Einblick in das kreative Universum der Künstlerinnen und Künstler und lassen uns in ihre Wunderwelten eintauchen – damit wir innehalten, erleben und reflektieren können. Die zweite Ausgabe von RE.LIGHT will zum Nachdenken über gemeinsame Werte anregen, die Verwendung von Licht als künstlerisches Medium neu denken, vertraute Orte und Wahrnehmungen in ein neues Licht rücken und die Wieder-Verbindung mit unserer Umgebung, uns selbst und anderen fördern – um eine kollektive Erfahrung zu ermöglichen.“
Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer bekräftigt: „RE.LIGHT 2026 wird wieder ein großartiges Gesamterlebnis: Ich freue mich auf das gemeinsame Erkunden und auf die augenblicklichen Begegnungen – mit den vielen mit-staunenden Gästen, mit internationalen Positionen der Lichtkunst, mit der Stadt, mit Licht und Dunkelheit.“
14 Spielorte führen in einem Rundgang durch die Stadt
Insgesamt 14 Spielorte finden sich in der Stadt verteilt: an Orten moderner Architektur, wie dem Haus der Bayerischen Geschichte; an wichtigen Dokumenten und Sehenswürdigkeiten, wie der Steinernen Brücke oder der Neupfarrkirche, in der Dreieinigkeitskirche und der Minoritenkirche; an Orten der Kunst und Kultur, wie dem M26, dem Degginger, der Städtischen Galerie im Leeren Beutel oder dem Velodrom, und vor der Kulisse der mittelalterlichen Stadt, auf Plätzen, Grünflächen und in Innenhöfen.
Eine Route entlang der 14 Spielorte führt die Festival-Besucherinnen und -Besucher im Uhrzeigersinn durch die Stadt, von einer leuchtenden Informationstafel zur nächsten. An allen Spielorten gibt es Erklärungen zum Kunstwerk und einen Standortüberblick zur weiteren Laufroute. Über einen gedruckten Programmplan, der an allen Informationstafeln kostenfrei zur Verfügung steht, kann man sich im Festivalgeschehen orientieren. Darüber hinaus ist die Website über eine mobile Version auf dem Handy aufrufbar und leitet die Besucherinnen und Besucher mittels Wegeführung von Kunstwerk zu Kunstwerk.
Der Besuch des RE.LIGHT ist ganz individuell planbar. Für das ideale Festival-Erlebnis empfiehlt sich in jedem Fall der Rundgang entlang der nummerierten Laufroute. Wer alle Spielorte besucht, ist gut zwei Kilometer zu Fuß unterwegs. Für den gesamten Durchgang am Stück sollte man etwa drei Stunden einrechnen.
„Mit neuen Spielorten erweitern wir in diesem Jahr für RE.LIGHT unseren Radius“, sagt der Regensburger Kulturreferent Wolfgang Dersch, der das Festival mit dem Team im Kulturamt veranstaltet. „Wir bespielen diesmal das Velodrom, einen besonders spannenden Ort im westlichen Teil der Altstadt. Das Gebäude, das sich aktuell im Umbau befindet und derzeit nicht öffentlich zugänglich ist, wird für das Festival und ein ganz besonderes Lichtprojekt temporär geöffnet. Die Architektur des Ortes, die tragende Geschichte als Radrennbahn und Theatersaal, und die zukünftige kulturelle Nutzung machen sich in der aktuellen baulichen Übergangssituationen bemerkbar, werden bewusst einbezogen und machen den Ort selbst zum Bestandteil der künstlerischen Arbeit. Besonders freue ich mich auch auf den Obermünsterplatz, in der südlichen Innenstadt gelegen. Auch hier ist viel in Bewegung, der Ort im positiven ökologischen Umbruch. Ein weiterer spannender Spielort also für eine Lichtkunstinstallation.“
Die RE.LIGHT-Spielorte 2026 im Überblick:
01 │Thon-Dittmer-Palais, Innenhof
02 │ Kohlenmarkt
03 │ Steinerne Brücke
04 │ Spitalkirche St. Katharina
05 │ Andreasstadel
06 │ Haus der Bayerischen Geschichte
07 │ Städtische Galerie im Leeren Beutel
08 │ Minoritenkirche (mit Kombiticket zu sehen)
09, 10 │ M26, Maximilianstraße 26 (Festivalzentrale)
11 │ Obermünsterplatz
12 │ Neupfarrplatz
13 │ Degginger
14 │ Dreieinigkeitskirche
15 │ Velodrom (mit Kombiticket zu sehen)
Bis auf zwei Stationen sind die Lichtkunstwerke an allen Festivaltagen kostenfrei zu besichtigen. Die beiden Arbeiten „Echoes of Light“ in der Minoritenkirche und „Trànsit“ im Velodrom können mit einem Kombiticket besucht werden. Die technisch besonders aufwändigen Licht-Choreografien werden zu festen Zeiten abgespielt und können jeweils nur einer begrenzten Anzahl an Besucherinnen und Besuchern zugänglich gemacht werden.
Die immersive Installation „Echoes of Light“ des Künstlerkollektivs Onionlab untersucht die Identität als fragmentierte und sich ständig verändernde Reflexion. Schräg ausgerichtete Spiegel, Lichtstrahlen und Musik bilden eine leuchtende und klangvolle Choreografie. Das Künstler-Duo cabosanroque zeigt zusammen mit dem Designbüro Studio-Animal mit „Trànsit“ ein immersives Erlebnis, in dem das Thema des Transits buchstäblich auf Ampeln übertragen wird. Losgelöst von ihrer eigentlichen Funktion werden diese Teil einer farbigen Licht-Choreografie. Das Kombiticket für 14 Euro ist ab 16. Februar vorab auf der Website erhältlich.
Festival-Zentrale in der Maximilianstraße
Für alle Fragen, Anliegen und Informationen rund um das Lichtkunstfestival steht das RE.LIGHT-Team ab 12. März 2026 täglich in der Festivalzentrale im M26 zur Verfügung. Dort liegen kostenfreie Programm-Flyer aus, es können Tickets gebucht und wärmendes RE.LIGHT-Merchandise erworben werden. Darüber hinaus sind im M26 zwei Installationen italienischer Künstlerinnen und Künstler zu sehen: „Sagittarius A*“ von Livia Ribichini stimuliert die Sinne mit minimalistischen Licht- und Klangrhythmen. „ANTIEGO“ von Alessandro Lupi ist eine interaktive Installation, ein Spiegel, der gewöhnlich erscheint, jedoch niemals das eigene Gesicht der Betrachterinnen und Betrachter reflektiert und so die eigene Identität infrage stellt.
15 Kunstwerke zeigen spannende internationale Positionen der Lichtkunst
Die zweite Edition des RE.LIGHT präsentiert 15 bedeutende Künstlerinnen und Künstler sowie Kollektive aus dem In- und Ausland. Sie kommen aus ganz Deutschland, aus Italien, Spanien, aus dem Vereinigten Königreich, aus Japan, Ungarn, der Niederlande und Slowenien nach Regensburg. Viele der Künstlerinnen und Künstler arbeiten in Kollektiven und größeren Studios zusammen.
„Wie schon bei der ersten Ausgabe präsentiert auch die zweite Edition des Festivals Künstlerinnen und Künstler mit unterschiedlichem Hintergrund, die mit dem Medium Licht arbeiten und aufgrund ihrer künstlerischen Qualität, ihrer Fähigkeit, mit den ausgewählten Orten in Dialog zu treten, sowie ihrer Positionierung im Gesamtkonzept des Festivals ausgewählt wurden“, so Nika Perne zum Auswahlprozess.
Austausch und Zusammenarbeit mit Regensburgerinnen und Regensburgern
Einige der Kunstwerke entstehen in Zusammenarbeit mit Regensburgerinnen und Regensburgern sowie lokalen Talenten. Die Klangkulisse für die Licht-Installation „Inner Time“ von Sebastian Kite im Innenhof des Thon-Dittmer-Palais wird von den Regensburger Domspatzen vorab eingesungen.
In ihrer Projektionsmapping-Arbeit am Neupfarrplatz widmet sich Liudmila Siewerski der architektonischen Morphologie der UNESCO-Welterbestadt Regensburg. Die Fassade der Neupfarrkirche wird dabei zu einer reflektierenden Oberfläche, auf der sich die vielschichtige Geschichte der Stadt spiegelt und Spuren des Römischen Reiches, gotische Elemente und barocke Ornamentik zu einem einzigartigen städtischen Ensemble verschmelzen. Diese Arbeit entsteht in direkter Zusammenarbeit und mit Unterstützung der Welterbekoordination Regensburg, die der Künstlerin Zugang zu Regensburger Archiven und historischem Material gewähren.
Auch am Kunstwerk von Katja Heitmann sind Regensburgerinnen und Regensburger beteiligt: Die Choreografin sammelt menschliche Bewegungen und Gesten und bewahrt sie in ihrem Archiv „Motus Mori” auf. Mehr als 2.000 Menschen sind bereits Teil dieser Sammlung. Ihr Werk „PERPETUUM“ macht verschiedene Personen aus dem Archiv sichtbar – mal in Lebensgröße, mal als übergroße Projektion. Für RE.LIGHT 2026 werden Personen aus Regensburg mit ihren Bewegungen in das Archiv aufgenommen und sind in der Lichtkunst-Installation am Obermünsterplatz zu sehen.
Ortsspezifische Interventionen an Gebäuden und in der Natur
Weitere Arbeiten werden orts-spezifisch für RE.LIGHT Regensburg und ihre besonderen Spielorte angepasst. So zeigt beispielsweise Daniel Rossa am Haus der Bayerischen Geschichte sein Mapping „Metatecture“, das eigens auf die besondere Architektur des Gebäudes zugeschnitten und mit ganz neuem Sound unterlegt wird. Die Slowenin Nika Erjavec arrangiert in der Spitalkirche St. Katharina mit „Transmitted“ zwei ihrer Arbeiten und verbindet sie zu einem Gesamterlebnis. Und auch Margareta Hesse fügt in der Dreieinigkeitskirche zwei ihrer Licht-Installationen zu einem speziell auf den Kirchenraum abgestimmten Werk „No Barrier“ zusammen.
Ein besonderes Highlight in der zweiten Edition sind die beiden Arbeiten von Javier Riera an der Steinernen Brücke und von Yasuhiro Chida vor dem Andreasstadel, die die umgebende Natur in besonderer Weise in ihre Werke einbinden. Die Arbeit „The Luminous Grove“ des spanischen Künstlers Javier Riera basiert auf Projektionen von Licht und Geometrie auf Vegetation, wobei er ein Konzept der Landschaftsintervention verwendet, das der Land Art ähnelt. Die Projektion ist von der Steinernen Brücke aus mit Blick auf die Bäume der darunterliegenden Jahninsel zu sehen. Vor dem Andreasstadel gestaltet Yasuhiro Chida mit „Aftereal“ die Grünfläche zwischen den Bäumen. Die immersive Installation aus hunderten schwingenden und fluoreszierenden Fäden lässt die Grenzen zwischen Wahrnehmung und Realität verschwimmen und kreiert mit wellenartigen Bewegungen flüchtige Bilder in der Naturlandschaft.
Die Künstlerinnen und Künstler im Überblick
01 │ Sebastian Kite (UK/DE)
02 │ Vanessa Hafenbrädl (DE)
03 │ Javier Riera (ES)
04 │ Nika Erjavec (SL)
05 │ Yasuhiro Chida (JP)
06 │ Daniel Rossa (DE)
07 │ Zalán Szakács (NL/HU)
08 │ Studio Onionlab (ES)
09 │ Alessandro Lupi (IT)
10 │ Livia Ribichini (IT)
11 │ Katja Heitmann (DE)
12 │ Liudmila Siewerski (DE)
13 │ Shuster + Moseley (UK)
14 │ Margareta Hesse (DE)
15 │ cabosanroque + Studio Animal (ES)
Nachwuchsförderung und Netzwerk
Mit einer Masterclass und einer Konferenz präsentiert das RE.LIGHT in diesem Jahr gleich zwei neue Formate für den Austausch zwischen Künstlerinnen und Künstlern, Nachwuchstalenten, Fachleuten sowie einem interessierten Publikum. Im Rahmen einer mehrtägigen Masterclass zum Thema Techniken und Content Creation für Projection-Mapping entwickelt der Regensburger Lichtkünstler Clemens Rudolph zusammen mit jungen Talenten und angehenden Lichtkünstlerinnen und -künstlern Projektionen. Den Teilnehmenden werden technische und künstlerische Grundlagen im Bereich Projection-Mapping vermittelt. Unter der Anleitung des Experten entstehen so im Laufe des Festivals neue Arbeiten, die am 21. und 22. März 2026 im Leeren Beutel der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Masterclass wird vom RE.LIGHT-Sponsor BMW ermöglicht und gefördert.
„Ein Festival dieser Größenordnung stemmen wir nicht allein.
Die zweite Festivalausgabe entsteht auch in diesem Jahr wieder in Zusammenarbeit mit zahlreichen Sponsoren und Partnern, Fördergebern und Institutionen, die mit ihrem Einsatz und ihrer Unterstützung, die Umsetzung dieses wunderbaren Programms und die Realisierung der leuchtenden Kunstwerke ermöglichen. Über dieses Engagement freue ich mich sehr“, dankt Kulturreferent Wolfgang Dersch den diesjährigen Partnerinnen und Partnern des RE.LIGHT.
Lichtkünstlerinnen und -künstler, Fachleute aus den Bereichen Lichtkunst und Lichttechnik sowie ein interessiertes Publikum haben bei einer Konferenz am Freitag, 13. März 2026, im Degginger (Wahlenstraße 17) die Möglichkeit, sich zu präsentieren, spannende Einblicke zu erhalten und sich mit einem internationalen Netzwerk auszutauschen. Von 14 bis 18.30 Uhr ist ein öffentliches Konferenzprogramm mit Künstlerpräsentationen, einer Podiumsdiskussion zum Thema Neue Ansätze im Bereich Projektionsmapping mit den diesjährigen RE.LIGHT-Künstlerinnen und -Künstlern Liudmila Siewerska, Daniel Rossa und Javier Riera und einem Vortrag zu neuen technischen Innovationen im Bereich Lichtkunstfestival von Michael Körperich, Geschäftsführer von TCLG Event Technology, geboten. Interessierte können sich ab 16. Februar kostenfrei auf der RE.LIGHT-Website anmelden
„Lichtkunst wirkt weit über die einzelnen Installationen und Arbeiten hinaus. Seit der ersten Ausgabe von RE.LIGHT im Jahr 2024 haben wir viel darangesetzt, uns weiterzuentwickeln und mit dem Festival Teil eines weltweiten Dialogs zeitgenössischer Lichtkunst zu werden“, so Kulturreferent Wolfgang Dersch. „Mit RE.LIGHT sind wir im März auch Gastgeberin der nationalen und internationalen Lichtkunstszene. Der Austausch mit den Künstlerinnen und Künstlern und den Fachleuten, die ihre Erfahrung und Expertise mit uns teilen, bringt uns in der professionellen Arbeit an dem Festival inhaltlich wie organisatorisch weiter. Wir wollen RE.LIGHT als Internationales Lichtkunstfestival in Regensburg und als Marke weiter etablieren.“
Leuchtendes Rahmenprogramm geboten
Die Tour-Guides der „Stadtmaus“ bieten auch in diesem Jahr wieder Führungen durch das Festival an und vermitteln dabei zahlreiche Hintergrundinformationen zu den Künstlerinnen, Künstlern und Kunstwerken. Tickets dafür können auf der ebenfalls unten angegebenen Website der Stadtmaus gebucht werden. Wer sich lieber auf eigene Faust auf den Rundgang begeben möchte, hat die Möglichkeit, den kostenfreien Audio-Guide der Regensburg Tourismus GmbH zu nutzen. Dieser kann über die App SmartGuide aufgerufen und abgespielt werden. Der QR-Code zur RE.LIGHT-Tour ist während des Festivals auf dem Programmplan zu finden. Wer noch tiefer eintauchen möchte, kann sich an die RE.LIGHT-Art-Mediatorinnen und -Mediatoren wenden. Diese stehen an verschiedenen Kunstwerken bereit, um mit den Besuchenden ins Gespräch zu kommen und Einblicke und Informationen zu den gezeigten Arbeiten zu vermitteln.
Auch kulinarisch ist beim RE.LIGHT einiges geboten. Ein exklusives RE.LIGHT-Dinner entführt unter dem Motto „Shine & Dine“ in einen Abend voller Licht, Klang und Genuss. Als Teil des RE.LIGHT Festivals öffnet das Marinaforum am 14. März 2026 um 19.30 Uhr seine Türen für einen Abend, der alle Sinne verzaubert. Unter der kunstvollen, denkmalgeschützten Zollingerdecke können Besucherinnen und Besucher ein exquisites 6-Gang-Menü mit Aperitif und Getränken, komponiert von Sternekoch Maximilian Schmidt vom Roten Hahn und Rosenpalais-Küchenchef Christian Walderdorff genießen. Tickets für das RE.LIGHT-Dinner sind unter der Website der Regensburg Tourismus GmbH, siehe unten und in der Tourist-Info am Alten Rathaus erhältlich.
Für müde Füße und eine kleine Pause zum Aufwärmen laden zahlreiche Bars und Cafés entlang der Route zum Ausruhen und Verweilen ein. Ausgewählte Lokale bieten speziell für das Lichtkunstfestival ein RE.LIGHT-Gedeck, bestehend aus einem leuchtenden Cocktail und einem Snack zum Preis von 12 Euro, an. Den Überblick über die teilnehmenden Bars und Cafés gibt es ab Anfang März online.
Informationen zum Lichtkunstfestival, den Kunstwerken sowie den Künstlerinnen und Künstlern von RE.LIGHT 2026
Das M26 wird ab dem 12. März auch die Festivalzentrale für RE.LIGHT sein. Hier bekommt man alle Festival-Infos und das Kombiticket für die beiden Licht-Choreografien in der Minoritenkirche und im Velodrom. Das Kombiticket ist darüber hinaus und bereits ab dem 16. Februar bei der Tourist-Information im Alten Rathaus (Rathausplatz 1) und online buchbar. Das diesjährige Programm, eine Karte der Spielorte sowie alle Informationen rund um das Lichtkunstfestival finden sich ebenfalls auf der Website.