Erstmals Empfang für die neuberufenen Professorinnen und Professoren
Stadt würdigte die Bedeutung von Wissenschaft und Lehre für die Entwicklung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts Regensburg
Stadträtin Bernadette Dechant hat am Mittwochabend in Vertretung von Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer die neuberufenen Professorinnen und Professoren der Universität Regensburg, der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg und der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik im Kurfürstenzimmer des Alten Rathauses begrüßt. Mit der Veranstaltung würdigte die Stadt die Bedeutung von Wissenschaft und Lehre für die Entwicklung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts und hieß die mehr als 50 neuen Professorinnen und Professoren offiziell willkommen.
„Unsere Hochschulen, beziehungsweise die Menschen, die hier tätig sind, sind ein zentraler Motor für Innovation, Fachkräftesicherung und gesellschaftlichen Fortschritt. Mit diesem Empfang möchten wir die enge Verbundenheit der Stadt mit der Wissenschaft sichtbar machen und den persönlichen Austausch von Beginn an fördern“, betonte Stadträtin Bernadette Dechant. Die Stadt verstehe sich als aktive Partnerin der Hochschulen und wolle gute Rahmenbedingungen für Forschung, Lehre und Transfer schaffen.
Im Anschluss an die Grußworte gab es für die Gäste einen kurzen Rundgang durch die bekanntesten Räume des Alten Rathauses, also den Reichssaal und die Fragstatt, bevor sie von Dr. Georg Stephan Barfuß, Referent für Wirtschaft, Wissenschaft und Finanzen der Stadt, im Kultur- und Kreativzentrum Degginger einen umfassenden Einblick in das Innovationsökosystem in Regensburg bekamen. Ziel war es, den Professorinnen und Professoren einen Überblick über die vielfältigen Anknüpfungspunkte für Forschungsvorhaben, Wissenstransfer und gesellschaftliches Engagement zu geben.
Der Präsident der Universität Regensburg, Prof. Dr. Udo Hebel, sprach stellvertretend für alle drei Hochschulen und hob die Bedeutung des Empfangs hervor: „Der heutige Empfang symbolisiert auf besonders schöne Art und Weise das Miteinander hier am Wissenschaftsstandort Regensburg. Ich bin davon überzeugt, dass Regensburg für unsere neuberufenen Professorinnen und Professoren einen auch persönlich und familiär attraktiven Standort darstellt, der viel Lebensqualität sowie Zukunfts- und Wachstumspotential anbietet.“
Beim anschließenden Empfang nutzten die Teilnehmenden ausführlich die Gelegenheit zum persönlichen Austausch und knüpften neue Kontakte.
30. Januar 2026
Empfang der neuberufenen Professorinnen und Professoren
©
Stadt Regensburg, Stefan Effenhauser