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Projektbüro für das kepleR+ Areal in der D.-Martin-Luther-Straße wird geschlossen

Räumlichkeiten wurden als Dialogbüro für Bürgerinnen und Bürger genutzt

Das Projektteam zur Neuentwicklung des Bahnhofsareals schließt mit sofortiger Wirkung das Büro in der D.-Martin-Luther-Straße. Im Zuge der Diskussion um eine Verschiebung des gesamten Projektes kepleR+ besteht nun keine Notwendigkeit mehr, die gemieteten Büroflächen für die Kommunikation in diesem Projekt weiter zu nutzen. 

„Wir haben seit Beginn der Veränderungen im Bahnhofsumfeld die Räumlichkeiten als Dialogbüro für Bürgerinnen und Bürger genutzt, um die Öffentlichkeit über die anstehenden Arbeiten zu informieren“, so Christine Schimpfermann, Planungs- und Baureferentin der Stadt Regensburg. „Die Flächen werden ab Anfang nächsten Jahres für die Öffentlichkeitsarbeit des Stadtbahnneubauamtes und der das.Stadtwerk.Mobilität genutzt.“

Seit 2017 sind bereits große Veränderungen im Bahnhofsumfeld vorgenommen worden, um den Öffentlichen Nahverkehr zu stärken, sowie mehr Raum für Fußgänger und den Radverkehr zu ermöglichen. Der Abriss der Gebäude am Ernst-Reuter-Platz, die Verkehrsberuhigung an der Bahnhofstraße, sowie die Errichtung des Interims-ZOB sind dabei Meilensteine des Projektes, die bereits jetzt das Gesicht des Bahnhofsumfeldes verändert und geprägt haben.

Trotz allem soll es am Bahnhofsvorplatz keinen Stillstand geben: Im Frühjahr 2023 werden die Fahrradabstellplätze und –boxen auf dem Gelände des ehemaligen Gebäudes Bahnhofstraße 20 errichtet und auch das Interimskunstwerk wird dann umgesetzt. Über weitere anstehende Maßnahmen wird die Verwaltung zu gegebener Zeit informieren.