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Schwabelweiser Donauufer

Mehr Sicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radelnde

Das Schwabelweiser Donauufer ist gerade in den Sommermonaten ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Viele der Menschen kommen mit dem Auto, doch die Zahl der Stellplätze vor Ort ist sehr begrenzt. Das führt dazu, dass Fahrzeuge verbotswidrig im Grünstreifen oder auf der Fahrbahn abgestellt werden. In den letzten Wochen kam es dadurch immer öfter zu Behinderungen und sogar Gefährdungen unter den Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern sowie Fußgängerinnen und Fußgängern. Die Straße ist ein Teil des Donauradwegs und eine wichtige Hauptradroute im Alltagsverkehr und wurde deswegen als Fahrradstraße mit dem Zusatz „Anlieger frei“ beschildert.

Um dem Parken in den Grünflächen entgegenzuwirken, hat die Stadt Regensburg nun Baumstämme direkt neben der Fahrbahn platziert. Die Stadt appelliert zusätzlich an die Autofahrerinnen und Autofahrer, den Bereich möglichst nicht mit dem Auto anzusteuern. Das Stellplatzangebot ist zu gering und das häufig notwendige Wenden und Rangieren auf der Fahrbahn gefährdet andere Verkehrsteilnehmer. Es wird daran erinnert, dass das Parken auf der Fahrbahn nur zulässig ist, wenn eine Restfahrbahnbreite von drei Metern vorhanden ist. Das ist am Schwabelweiser Donauufer in der Regel nicht der Fall.

Der Kommunale Ordnungsservice und der Verkehrsüberwachungsdienst werden daher in den kommenden Wochen verstärkt vor Ort präsent sein.