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Im Rahmen des Projekts „Regensburg hilft – Nachbarschaftshilfe gegen Corona“ bieten über 1.000 Freiwillige ihre ehrenamtliche Unterstützung an

Stadt Regensburg stattet die aktiven Helfenden mit FFP2-Masken aus

Zu Beginn der Pandemie hat die Stadt Regensburg das Projekt „Regensburg hilft – Nachbarschaftshilfe gegen Corona“ ins Leben gerufen. Menschen, die einer Risikogruppe angehören oder sich in Quarantäne befinden, erhalten Unterstützung durch Ehrenamtliche. Diese übernehmen Einkäufe und Apothekengänge, gehen mit einem Haustier Gassi oder stehen für einen telefonischen Besuchsdienst zur Verfügung.

Tau­sends­te Freiwillige bei der Nachbarschaftshilfe

Seit März haben sich zahlreiche Freiwillige bei der Stadt Regensburg registriert, die diese Unterstützung möglich machen. Vor wenigen Tagen registrierte sich die tau­sends­te Freiwillige. Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer freut sich über die große Hilfsbereitschaft der Regensburgerinnen und Regensburger: „Gerade in Zeiten wie diesen, ist es wichtig, nicht nur auf sich selbst, sondern auch auf seine Mitmenschen zu achten. Die Resonanz bei Regensburg hilft – wie auch bei vielen anderen ehrenamtlichen Projekten – zeigt die anhaltende Solidarität innerhalb unserer Stadtgesellschaft.“

Als tau­sends­te Freiwillige registrierte sich Carmen Zeller bei der Nachbarschaftshilfe. Sie hat ein Friseurgeschäft und wollte die Zeit während des Lockdowns sinnvoll überbrücken und sich engagieren. „Bereits mehrere meiner Kunden haben mir von der Nachbarschaftshilfe erzählt und ich bin der Meinung, das ist eine tolle Geschichte“, so Zeller. Daraufhin habe sie sich auf der Homepage informiert und schließlich angemeldet.

Ausstattung der aktiven Freiwilligen mit FFP2-Masken

Seit dem 18. Januar 2021 besteht in Bayern die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Masken in bestimmten Lebensbereichen. Da sich diese Pflicht auch auf den Einzelhandel erstreckt, hat das Koordinierungszentrum Bürgerschaftliches Engagement, das die Nachbarschaftshilfe organisiert, allen aktiven Freiwilligen FFP2-Masken zur Verfügung gestellt. „Die Gesundheit unserer Freiwilligen ist uns sehr wichtig. Deshalb ist es selbstverständlich, dass wir sie bei ihrer Tätigkeit auch ausreichend schützen möchten“, so Elena Großkopf vom Koordinierungszentrum Bürgerschaftliches Engagement.

Hintergrund

Das Koordinierungszentrum Bürgerschaftliches Engagement (KoBe) unterstützt, berät und vernetzt die Akteure im Bereich der Bürgerschaftlichen Engagements.

Weitere Informationen unter www.regensburg.de/ehrenamt