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Lächeln anstatt Händeschütteln

Stadt informiert über Verhaltensweisen in Zeiten des Coronavirus

Pandemie- und Krisenstab eingerichtet

Aufgrund der Ausbreitung des sogenannten Coronavirus hat Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer zum Schutz der Beschäftigten für die Stadtverwaltung Regensburg einen Pandemieplan verfügt und einen Pandemiestab gebildet.
Zusätzlich wurde ein Krisenstab für einen ersten fachlichen Informationsaustausch unter den Fachämtern, die zum allgemeinen Katastrophenschutz der Stadt gehören, einberufen.  

 

Pandemieplan für die Verwaltung

Mit dem Pandemieplan sollen erforderliche Maßnahmen vorbereitet werden, damit unverzichtbare Dienstleistungen der Stadt aufrechterhalten und gewährleisten werden können. Hierfür wurde eine Arbeitsgruppe unter dem Vorsitz des Personal- und Verwaltungsreferenten Karl Eckert eingerichtet. „In der letzten Woche wurden alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Themen Corona- und Grippevirus sowie Hygienetipps informiert. Auch das Motto `Lächeln anstatt Händeschütteln´ wurde als Verhaltensweise kommuniziert und mit einer Plakat-Kampagne für die Büroräume begleitet“, so Eckert. 

Zudem fand ein Treffen eines Krisenstabs unter Leitung des Rechts- und Regionalreferenten Dr. Walter Boeckh statt. Er wird in nächster Zeit - wie der Pandemiestab - regelmäßig tagen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes für öffentliche Ordnung und Straßenverkehr, der Berufsfeuerwehr und der Pressestelle legten fest, welche Informationswege gegangen werden müssen, damit im Notfall schnell reagiert werden kann. „Wir agieren generell sehr professionell und routiniert, wenn es um besondere Einsätze geht“, betont Dr. Boeckh als zuständiger Referent für den Brand- und Katastrophenschutz.

Aktuell orientiert sich die Stadt an den offiziellen Empfehlungen des Freistaates und des Gesundheitsamtes. Daher wurden auch beispielsweise bis dato keine städtischen Veranstaltungen abgesagt oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Hause geschickt, die aus einem Risikogebiet zurückkehrt sind, aber keine Krankheitssymptome zeigen.

„Wir können heute nicht sagen, welche Auswirkungen der Coronavirus auf unser öffentliches Leben haben wird, doch ich möchte, dass wir uns mit der gebotenen Besonnenheit so gut wie möglich vorbereiten“, erklärt Bürgermeisterin Maltz-Schwarzfischer.

 

Fragen und Antworten

Über www.regensburg.de finden Bürgerinnen und Bürger wichtige Informationen rund um den Coronavirus und eine Telefon-Hotline für Fragen.