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Bund fördert "saubere Luft" in Regensburg

Stadt erhält Fördermittel aus dem Sofortprogramm "Saubere Luft 2017-2020"

Im Rahmen des Sofortprogramms „Saubere Luft 2017 – 2020“ unterstützt die Bundesregierung Kommunen bei der Gestaltung nachhaltiger und emissionsarmer Mobilität.

Auch die Stadt Regensburg hat sich innerhalb dieses Programms um Fördermittel beworben und mit ihrem Antrag Erfolg gehabt.

Für die Modernisierung des städtischen Verkehrsrechners sowie die effektive Umsetzung optimaler Steuerungsstrategien durch neueste Ampeltechnik hat die Stadt durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Fördermittel in Höhe von bis zu knapp 1,1 Millionen Euro bewilligt bekommen.

Rechts- und Regionalreferent Dr. Walter Boeckh, der die Stadt bei der Übergabe der Förderurkunde in Berlin vertrat und die Regensburger Bewerbung vorstellte, freut sich sehr über diesen Erfolg. „Es ist den mit hohem Arbeitsaufwand ausgearbeiteten und innovativen Ideen unseres Amtes für öffentliche Sicherheit und Straßenverkehr zu verdanken, dass wir vom Bund nunmehr mit dieser hohen Fördersumme bedacht wurden“, so Boeckh.

Mit den Neuerungen soll es unter anderem gelingen, auf unterschiedliche, etwa durch Baustellen oder Straßensperrungen beeinflusste Verkehrsszenarien zu reagieren und den Verkehrsfluss zum Wohle der Luftqualität zu optimieren.