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Corona-Regelungen

Aktuell gültige Regelungen, die helfen sollen, die Virusverbreitung einzudämmen


Kontaktbeschränkung

  • Kontakte außerhalb des eigenen Hausstands sollten auf ein absolut nötiges Minimum reduziert werden
  • Private Zusammenkünfte werden nur noch im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet. Davon ausgenommen sind zugehörige Kinder bis einschließlich 3 Jahre.
    Abweichend davon ist die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung für Kinder unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften zulässig, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst.
  • Es soll auf alle nicht zwingend notwendigen Reisen im Inland und ins Ausland verzichtet werden, Übernachtungsangebote im Inland werden nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke zur Verfügung gestellt (z.B in Hotels, Beherbergungsbetrieben, Jugendherbergen, Campingplätzen)
  • Das Feiern auf öffentlichen Plätzen und Anlagen ist unabhängig von der Personenanzahl untersagt

Ausgangsbeschränkungen

Es gilt eine landesweite Ausgangsbeschränkung. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist daher nur noch mit triftigen Gründen möglich. Zu den triftigen Gründen gehören insbesondere:

  • die Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten,
  • die Inanspruchnahme medizinischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen, der Besuch bei Angehörigen therapeutischer Berufe sowie Blutspenden,
  • Versorgungsgänge, Einkauf und der Besuch von Dienstleistungsbetrieben,
  • der Besuch eines anderen Hausstands, solange die Kontaktbeschränkungen eingehalten werden,
  • der Besuch bei Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen,
  • die Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts,
  • die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen,
  • die Begleitung Sterbender sowie Beerdigungen in engsten Familien- und Freundeskreis,
  • Sport und Bewegung an der frischen Luft, allerdings ausschließlich allein, mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie mit einem Angehörigen eines weiteren Hausstands
  • die Versorgung von Tieren,
  • Behördengänge,
  • die Teilnahme an Gottesdiensten und Zusammenkünften von Glaubensgemeinschaften sowie an Versammlungen im Sinne des Art. 8 GG

Nächtliche Ausgangssperre

Für alle Landkreise und kreisfreie Städte, deren 7-Tages-Inzidenz seit mindestens 7 Tagen unter 100 liegt, entfällt die Ausgangssperre.

Deshalb gib es in Regensburg derzeit keine nächtliche Ausgangssperre.

Für Landkreise und kreisfreie Städte, deren 7-Tages-Inzidenz über einem Wert von 100 liegt, gilt die Ausgangssperre von 22 Uhr bis 5 Uhr für alle.

Alkoholkonsumverbot

Der Konsum von Alkohol ist auf den öffentlichen Verkehrsflächen der Innenstädte und an sonstigen öffentlichen Orten unter freiem Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten, untersagt. Welche Bereiche im Stadtgebiet Regensburg festgelegt wurden, können Sie dem Lageplan entnehmen.

Einzelhandel und Großhandel

Die Öffnung von Ladengeschäften mit Kundenverkehr und zugehörige Abholdienste des Einzelhandels sind für Handels-, Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe untersagt.

Ausgenommen sind der Lebensmittelhandel einschließlich Direktvermarktung, Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Banken und Sparkassen, Pfandleihhäuser, Filialen des Brief- und Versandhandels, Reinigungen und Waschsalons, der Verkauf von Presseartikeln, Tierbedarf und Futtermittel und sonstige für die tägliche Versorgung unverzichtbare Ladengeschäfte.

Hinweis: Ab 1. März 2021 dürfen auch Blumenfachgeschäfte, Gartenmärkte, Gärtnereien, Baumschulen und Baumärkte öffnen.

Die Abholung vorbestellter Waren (sogenannte "click-and-collect" oder "call-and-collect" Leistungen) ist in Ladengeschäften unter folgenden Voraussetzungen zulässig: Strikte Wahrung von Schutz- und Hygienekonzepten (insbesondere gestaffelte Zeitfenster zur Abholung). Umfassende Verwendung von FFP2-Masken.

Wochenmärkte sind nur zum Verkauf von Lebensmitteln sowie - ab 1. März 2021 - Pflanzen und Blumen zulässig; auch hier gilt die FFP2-Maskenpflicht.

Der Großhandel bleibt geöffnet.

Hinweis:

Seit 18. Januar 2021 müssen Kunden bei allen Einkäufen in den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen eine FFP2-Maske verwenden. Herkömmliche Alltags- und Stoffmasken sind dann nicht mehr ausreichend. Ausgenommen von der Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske sind die Mitarbeiter im Einzelhandel sowie Kinder bis einschließlich 14 Jahre.

Öffentlicher Personennah und -fernverkehr

Seit dem 18. Januar 2021 müssen Fahrgäste in Bussen und Bahnen eine FFP2-Maske tragen, gleiches gilt an Bahnhöfen und Haltestellen. Herkömmliche Alltags- und Stoffmasken sind nicht mehr ausreichend. Ausgenommen von der Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske sind Kinder bis einschließlich 14 Jahre.

Gastronomie

Geschlossen bleiben:

  • Gastronomiebetriebe
  • Bars, Kneipen und ähnliche Einrichtungen
  • Clubs und Diskotheken

Ausnahme: In der Gastronomie sind weiterhin nur die Abgabe und Lieferung mitnahmefähiger Speisen und Getränke zulässig. Auch hier gilt die FFP2-Maskenpflicht.

Bei der Gastronomie einschließlich Imbissständen wird der Verzehr von Speisen und Getränken vor Ort auch bei mitnahmefähigen Produkten untersagt. 

Betriebskantinen werden geschlossen, wo immer die Arbeitsabläufe es zulassen. Zulässig bleibt die Abgabe von mitnahmefähigen Speisen und Getränken. Verzehr vor Ort ist untersagt.

Veranstaltungen

  • Veranstaltungen aller Art sind landesweit untersagt
  • ausgenommen sind verfassungsrechtlich geschützte Bereiche (z.B. Gottesdienste, Versammlungen nach dem Bayerischen Versammlungsgesetz), die genauen Regelungen finden sich unter § 6, § 7 der Elften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung 

Altenheime und Seniorenresidenzen, Pflege- und Behinderteneinrichtungen, mobile Pflegedienste

  • Jeder Bewohner darf von täglich höchstens einer Person besucht werden, die über ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verfügt und dieses auf Verlangen nachweisen muss; die dem Testergebnis zu Grunde liegende Testung mittels eines POC-Antigen-Schnelltests darf höchstens 48 Stunden und mittels eines PCR-Tests höchstens drei Tage vor dem Besuch vorgenommen worden sein; der Test muss die jeweils geltenden Anforderungen des Robert Koch-Instituts erfüllen; jeder Besucher hat zu jeder Zeit innerhalb der Einrichtung eine FFP2-Maske zu tragen; 
  • Für die Beschäftigen gilt FFP2-Maskenpflicht, soweit sie in Kontakt mit Bewohnern sind.
  • Alle Beschäftigten der Einrichtungen haben sich in regelmäßigen Abständen, mindestens an drei verschiedenen Tagen pro Woche, einem Coronatest zu unterziehen.
  • Um Pflegebedürftige möglichst umfassend zu schützen, müssen alle mobilen Pflegedienste im Rahmen verfügbarer Testkapazitäten auch ihr mobiles Personal möglichst an drei verschiedenen Tagen pro Woche testen lassen. 
  • Für die Beschäftigen gilt FFP2-Maskenpflicht, soweit sie in Kontakt mit Pflegebedürftigen sind.
  • Die Begleitung Sterbender ist jederzeit zulässig.

Schließungen und eingeschränkter Betrieb

Folgende Einrichtungen müssen geschlossen bleiben:

  • Theater, Opern, Konzerthäuser, Bühnen, Kinos und ähnliche Einrichtungen,
  • Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und vergleichbare Kulturstätten,
  • Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen),
  • Bordellbetriebe, Prostitutionsstätten, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen, sonstige Vergnügungsstätten und vergleichbare Freizeiteinrichtungen sind geschlossen.
  • Schwimm- und Spaßbäder, Saunen, Thermen, Fitnessstudios, Wellnesseinrichtungen,
  • Zoos, botanische Gärten und ähnliche Einrichtungen,
  • Sämtliche Indoor-Sportanlagen und Fitnessstudios bleiben weiterhin geschlossen

Weiterhin sind untersagt:

  • Messen, Kongresse, Tagungen und vergleichbare Veranstaltungen
  • Stadt- und Gästeführungen, Kultur- und Naturführungen
  • Fluss- und Seenschifffahrt im Ausflugsverkehr sowie touristische Busreisen

Eingeschränkter Betrieb:

  • Bibliotheken, wissenschaftliche Präsenzbibliotheken und Archive - Die Abholung von bestellten Büchern und Medien in Bibliotheken und Archiven ist zulässig.
  • Musikschulen dürfen nur noch online unterrichten.
    Hinweis - Änderung ab 1. März 2021:

    In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tage-Inzidenz den Wert von 100 nicht überschreitet, - in Regensburg ist das aktuell der Fall - kann Instrumental- und Gesangsunterricht als Einzelunterricht in Präsenzform unter folgenden Voraussetzungen erteilt werden:

    1. Ein Mindestabstand von 2 m kann durchgehend und zuverlässig eingehalten werden.
    2. Für das Lehrpersonal gilt eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen, für Schülerinnen und Schüler gilt FFP2-Maskenpflicht; diese Pflichten entfallen nur, soweit und solange das aktive Musizieren eine Maskenpflicht nicht zulässt.
    3. Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • Erste-Hilfe-Kurse und die Ausbildung von ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und des Technischen Hilfswerks sind unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln zulässig 
  • Angebote der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung können ab 22. Februar 2021 in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tage-Inzidenz den Wert von 100 nicht überschreitet, in Präsenzform stattfinden, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 m durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann
  • Fahrschulen einschließlich der Fahrschulprüfungen sind ab dem 22. Februar 2021 unter Schutzauflagen wieder zugelassen. Sie bedürfen insb. eines Schutz- und Hygienekonzepts. Es besteht Maskenpflicht und im Fahrzeug FFP2-Maskenpflicht.

Dienstleistungsbetriebe

Dienstleistungsbetriebe mit Kundenverkehr, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist, sind untersagt. Das schließt Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnlichen Betrieben mit ein.

Dienstleistungen von Friseuren sowie im hygienisch oder pflegerisch erforderlichen Umfang die nichtmedizinische Fuß-, Hand- , Nagel- und Gesichtspflege dürfen ab 1. März 2021 angeboten werden. Das Personal muss eine medizinische Gesichtsmaske im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen tragen. Eine vorherige Terminreservierung muss verpflichtend erfolgen. Die FFP2-Maskenpflicht entfällt insoweit, als die Art der Leistung sie nicht zulässt. Der Dienstleister hat die Kontaktdaten der Kunden zu erheben.

Die Öffnung von Arztpraxen, Zahnarztpraxen und allen sonstigen Praxen, soweit in ihnen medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen erbracht oder medizinisch notwendige Behandlungen angeboten werden, ist zulässig.

Schulen

In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tage-Inzidenz den Wert von 100 nicht überschreitet, findet ab 22. Februar 2021 Präsenzunterricht an folgenden Schulen und Klassenstufen statt:

  1. an den Jahrgangsstufen 1 bis 4 der Grundschulen,
  2. an den Jahrgangsstufen 1 bis 4 der Förderzentren einschließlich der Schulvorbereitenden Einrichtungen sowie an weiteren Jahrgangsstufen der Förderzentren in den Förderschwerpunkten emotionale und soziale Entwicklung, geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung, Sehen und weiterer Förderbedarf sowie Hören und weiterer Förderbedarf,
  3. an den Schulen für Kranke in Abstimmung mit den Kliniken und
  4. in den Abschlussklassen der übrigen Schulen.

Der Mindestabstand von 1,5 m muss dabei durchgehend und zuverlässig eingehalten werden bzw. durch Wechselunterricht ermöglicht werden.

Auf dem Schulgelände besteht Maskenpflicht, für die Lehrkräfte gilt darüber hinaus die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen.

Dabei gilt neben der durchgängigen Wahrung des Mindestabstands von 1,5 Metern die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch im Klassenzimmer; die übrigen Vorgaben des jeweils aktuellen Rahmenhygieneplans Schule (z. B. zum Lüften) gelten unverändert weiter.

Die jeweiligen Erziehungsberechtigten müssen dafür sorgen, dass die Schülerinnen und Schüler der Maskenpflicht nachkommen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Kinderbetreuungseinrichtungen

Wenn die 7-Tage-Inzidenz den Wert von 100 nicht überschreitet, ist der Betrieb von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen bei Betreeung in festen Gruppen und unter Einhaltung eines Schutz- und Hygienekonzepts ab 22. Februar 2021 zulässig.

Die jeweiligen Träger haben ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines ihnen von den Staatsministerien für Familie, Arbeit und Soziales und für Gesundheit und Pflege zur Verfügung gestellten Rahmenhygienekonzepts auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen. Dabei sind einrichtungsspezifische Anforderungen und die Umstände vor Ort zu berücksichtigen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Keine Präsenzveranstaltungen an Hochschulen

An den Hochschulen finden keine Präsenzveranstaltungen statt. Praktische und künstlerische Ausbildungsabschnitte sowie Veranstaltungen, die besondere Labor- oder Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern, sind zulässig, wenn sichergestellt ist, dass zwischen allen Beteiligten grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird. In diesen Veranstaltungen besteht Maskenpflicht.

Weitere Informationen:

Homepage der Universität Regensburg

Homepage der OTH

Gottesdienste, Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften

Öffentlich zugängliche Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

  • In Gebäuden bestimmt sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird.
  • Zwischen Personen, die nicht demselben Hausstand angehören, ist ein Mindestabstand von 1,5 m zu wahren.
  • Für die Besucher gilt FFP2-Maskenpflicht.
  • Gemeindegesang ist untersagt.
  • Es besteht ein Infektionsschutzkonzept für Gottesdienste oder Zusammenkünfte, das die je nach Glaubensgemeinschaft und Ritus möglichen Infektionsgefahren minimiert; das Infektionsschutzkonzept ist auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • Gottesdienste und Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften, die den Charakter von Großveranstaltungen erreichen, sind untersagt.
  • Gottesdienste und Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften, bei denen mehr als zehn Teilnehmer erwartet werden, sind mindestens 48 Stunden im Voraus bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde anzuzeigen; dies gilt nicht, wenn das maßgebliche Infektionsschutzkonzept der jeweiligen Glaubensgemeinschaft der zuständigen Behörde vorgelegt wurde.

Grenzpendler

Für Grenzpendler von Tschechien und Tirol nach Bayern gelten ab dem 12. Februar 2021 Einreisebeschränkungen. Nach einer Mitteilung des Bundesministeriums des Innern (BMI) können demnach nur in sehr begrenztem Umfang Ausnahmen für Grenzpendler zugelassen werden. 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Maskenpflicht

Es gilt eine Maskenpflicht überall dort, wo Menschen dichter und/oder länger zusammenkommen

  • an bestimmten, stark frequentierten Plätzen (z. B. Fußgängerzonen, Marktplätze). Die Stadt Regensburg ordnet demgemäß eine Maskenpflicht für die Fußgängerzonen, die zentralen Plätze und besonders belebte Gassen sowie die drei Donaubrücken im Altstadtbereich an, die jeweils von 6 bis 24 Uhr gilt.
    Hinweis: Solange der 7-Tage-Inzidenzwert für Regensburg unter 50 liegt, darf man im Geltungsbereich der Maskenpflicht in der Regensburger Altstadt alleine an der frischen Luft mit Abstand zu anderen Personen stehenbleiben und essen, trinken oder rauchen. 
  • auf Begegnungs- und Verkehrsflächen einschließlich der Fahrstühle in allen öffentlichen und öffentlich zugänglichen Gebäuden
  • in der Arbeitsstätte, insbesondere in Fahrstühlen, Fluren, Kantinen und Eingängen; Gleiches gilt für den Arbeitsplatz, soweit der Mindestabstand von 1,5 m nicht zuverlässig eingehalten werden kann
  • auch am Platz in Schulen aller Jahrgangsstufen und in Hochschulen - die Maskenpflicht gilt ebenso für Lehrkräfte
  • in Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen
  • im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr inklusive Haltestellen und Bahnhöfen
  • bei allen Gottesdiensten auch am Platz Maskenpflicht sowie ein Gesangsverbot
  • durchgängige Maskenpflicht besteht für alle Beteiligten auch bei sämtlichen Versammlungen nach dem Bayerischen Versammlungsgesetz
  • für Fahrradfahrer und Nutzer von Elektrokleinstfahrzeugen gilt die Maskenpflicht insbesondere in Fußgängerzonen, Wohnverkehrsstraßen (beschildert als gemeinsame Geh- und Radwege) und verkehrsberuhigten Bereichen (Spielstraßen)

Vereinfachte Kartendarstellung - Maskenpflicht Regensburg Altstadt

Corona - Vereinfachte Karte Maskenpflicht Regensburg Altstadt

Im Einzelnen sind folgende Straßen, Plätze und Brücken betroffen: