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Zeitplan von kepler+

Rund um den Regensburger Bahnhof wird sich in den nächsten Jahren vieles verändern. Das Projekt im Überblick: Wo stehen die Planungen? Wie geht es weiter? Und was ist schon alles passiert?

keplerplus - Zeitplan

Das Bahnhofsumfeld wird sich in naher Zukunft grundlegend verändern: Ein attraktiver, zukunftsfähiger öffentlicher Nahverkehr, verkehrsberuhigte Bereiche und großzügige Frei- und Grünflächen sollen aus dem heutigen Durchgangsort einen Platz zum Wohlfühlen für alle machen.

Die Planung ist komplex, weil sie unterschiedliche Themenbereiche berührt, die sich gegenseitig beeinflussen. Dazu gehören beispielsweise Verkehr, Ökologie und Stadtentwicklung. Nach heutigem Stand sollen 2030 alle Teilprojekte von kepler+ abgeschlossen sein. Doch bis dahin ist noch viel zu tun.

Wo stehen wir?

Wie das neue Bahnhofsumfeld genau aussehen wird, steht noch nicht endgültig fest. Erste Konzepte, unter anderem aus den bisherigen Bürgerbeteiligungen zeigen aber, wie es sein könnte.

Aktuell erstellen wir mit einem externen Planungsteam ein aufeinander abgestimmtes Verkehrs- und Freiraumkonzept für das neue Bahnhofsumfeld. Darin finden sich auch die Wünsche der Regensburgerinnen und Regensburger wieder: mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer, weniger Autos, mehr Grün. Auch Barrierefreiheit denken wir von Anfang an mit.

Rund um das ehemalige Kepler-Areal am Ernst-Reuter-Platz sind die Veränderungen bereits sichtbar: Wo Anfang des Jahres 2020 noch ein Studentenwohnheim stand, ist nun die Baugrube verfüllt. Ab dem Frühjahr 2021 richten wir hier einen provisorischen Busbahnhof (Interims-ZOB) ein. Wie genau die Fläche anschließend genutzt wird, ist aktuell noch offen. Ziel ist, durch eine öffentliche Nutzung einen Ort für alle zu schaffen – für mehr Möglichkeiten.

 

Wie geht es weiter?

Die aktuellen Vorplanungen bilden die Grundlage für den 2021 anschließenden Realisierungswettbewerb für den Bereich vor dem Bahnhof. 2024 soll mit dem Bau einer Tiefgarage und dem ersten Bauabschnitt der Verkehrs- und Freianlagen einschließlich des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) begonnen werden. Dieser Abschnitt umfasst das unmittelbare Bahnhofsvorfeld. Die Neugestaltung der übrigen Straßen, Plätze und Grünanlagen erfolgt danach Schritt für Schritt.

Der Umbau der Galgenbergbrücke findet im Rahmen der Stadtbahnplanungen und in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn statt. Der zweite Abschnitt der Verkehrs- und Freianlagen, dann im Bereich des Kepler-Areals, soll ab 2027 umgebaut werden, sobald der Interims-ZOB zurückgebaut wurde.

Was bisher geschah