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Preisverleihung des Gewinnspiels „Respekt gewinnt“

Im Herbst wird die Kampagne „Respekt bewegt“ weiter fortgesetzt

Am Mittwoch, 31. Juli, überreichte Planungs- und Baureferentin, Christine Schimpfermann, die Preise an die zehn Gewinnerinnen und Gewinner der Aktion „Respekt gewinnt“. Im Zeitraum vom 24. Juni bis 21. Juli 2019 konnten interessierte Bürgerinnen und Bürger an diesem Gewinnspiel teilnehmen, bei dem man drei Fragen zum Thema Radfahren und Verkehrsregeln beantworten musste. Die Gewinnerinnen und Gewinner freuten sich über Gutscheine für ein Ritteressen, ein Dinner in the dark sowie Einkaufsgutscheine. „Wir wollen das Thema Rücksicht und Achtsamkeit positiv besetzen und nicht mit dem erhobenen Zeigefinger drohen“, macht Schimpfermann deutlich. „Wir setzen vielmehr darauf, alle zu einem verantwortungsbewussten und respektvollen Miteinander zu animieren.“ Die aktuellen Unfallzahlen unterstützen diese Vorgehensweise: Seit 2015 wurden keine Unfälle zwischen Radfahrern und Fußgängern in der Altstadt polizeilich registriert. Dass es hin und wieder trotzdem zu Zusammenstößen kommt, ist der Referentin bewusst. Doch die Beschwerdezahl ist weiterhin gering.

 

Über die Kampagne

Die seit 2015 laufende Kampagne „Respekt bewegt“ wurde vor den Sommerferien durch ein Gewinnspiel erweitert. Ziel der Aktion war in erster Linie die Aufklärung und Information. „Wir müssen kontinuierlich an dem Thema dranbleiben. Mit jedem Semester kommen neue Studierende nach Regensburg. Diese jungen Menschen fahren viel Rad, was wir natürlich sehr begrüßen. Doch nicht jeder und jedem ist bewusst, welche Verkehrsregeln – gerade in der Altstadt – gelten“, erklärt Schimpfermann den Hintergrund der Aktion.

 

Fortsetzung folgt

Im Herbst wird die Kampagne „Respekt bewegt“ weiter fortgesetzt: Zum Semesterbeginn können sich Studierende an Infoständen direkt an ihrer Hochschule rund um das Thema Radfahren schlau machen. Der Fokus wird vor allem auf einer funktionierenden Beleuchtung liegen. Unterstützt wird das städtische Team von den Radl-Rettern, die mit einer mobilen Radwerkstatt vor Ort sind. Hier können Studierende ihre Räder durchchecken lassen und auch kleinere Reparaturen durchführen lassen.