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Wussten Sie eigentlich...?

...dass das Welterbe nicht nur der Tourismusbranche nützt?

Wahr ist: Die Welterbekonvention war und ist ein Instrument der internationalen Friedenssicherung. Der Gedanke dabei ist, dass ein gemeinsames globales Natur- und Kulturerbe das Verständnis zwischen den Nationalstaaten fördert und die interkulturelle Kommunikation verbessert. Das heißt auch, dass alle Menschen gemeinsam für dieses Erbe verantwortlich sind. Vor Ort profitieren die Bürger vom Welterbestatus ganz konkret. In Regensburg konnten wir rund 15 Millionen Euro Fördermittel einwerben – wegen des Welterbetitels. Dieses Geld hat die Stadt gut investiert: Zum Beispiel in die Sanierung der Steinernen Brücke, in das neue Haus der Musik am Bismarckplatz oder für den Bau der neuen Synagoge. Dabei muss man bedenken: Von all diesen Einrichtungen profitiert nicht nur jeder einzelne Bürger, sondern auch die Besucher der Stadt. Und: Regensburg wird durch diese Infrastruktur natürlich auch attraktiver für die von der Wirtschaft so dringend gesuchten und umworbenen Fachkräfte.