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Ironman Regensburg

Hinter den Kulissen des Ironman blieb es weitgehend ruhig. Dieses Resume kann die Stadt Regensburg als Katastrophenschutzbehörde nach 16 Stunden Sportveranstaltung im Rahmen des Ironman verzeichnen.

Ort: Stadtgebiet

Hinter den Kulissen des Ironman blieb es weitgehend ruhig. Dieses Resume kann die Stadt Regensburg als Katastrophenschutzbehörde nach 16 Stunden Sportveranstaltung im Rahmen des Ironman verzeichnen. In Zusammenarbeit mit der Berufsfeuerwehr Regensburg, den Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Regensburg, dem Bayerischen Roten Kreuz, der Johanniter Unfallhilfe und dem Katastrophenschutz der Stadt Regensburg haben die vorbereitenden Maßnahmen zur Begleitung des Ironman gegriffen. Der Rettungsdienst meldet bis 23.00 Uhr insgesamt 24 Krankenhauseinweisungen von aktiven Sportler und Sportlerinnen, sowie drei Einweisungen von Zuschauern. Die Unfallhilfsstellen des Bayerischen Roten Kreuzes hingegen mussten eine „gute“ Auslastung verzeichnen. Die Berufsfeuerwehr hatte bis 23.00 Uhr lediglich einen Einsatz, Rauchentwicklung in Gebäude, zu verzeichnen. Diese Rauchentwicklung entpuppte sich als angebrannter Reis einer älteren Mitbürgerin im Bereich der Regensburger Altstadt außerhalb des Laufparkour. (sei) Zusätzlich eingesetztes Personal (insgesamt 90 Helfer): 69 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Regensburg 6 Einsatzbeamte der Berufsfeuerwehr Regensburg 3 Disponenten in der Integrierten Leitstelle Regensburg 12 Mitarbeiter der Stadtverwaltung Regensburg in der Führungsgruppe Katastrophenschutz Bericht der Sicherheitswache in Stadtamhof Die Berufsfeuerwehr stationierte in Stadtamhof eine Sicherheitswache mit einer Drehleiter und einem Löschgruppenfahrzeug. Die SIWA begann um 13.00 Uhr und wurde um 21.30 Uhr beendet. Seitens der Feuerwehr gab es in Stadtamhof keine Beanstandungen. Der Feuerwehr wurden durch den Veranstalter in allen Bereichen Zugang gewährt. Lediglich eine kleine Hilfeleistung am Vormittag musste erledigt werden. Ein junger Mann hat den Schlüssel seines Fahrradschlosses abgebrochen. Nach Feststellung der Personalien wurde es mit dem Bolzenschneider geöffnet. Amtsleiter Johannes Buchhauser und Stadtbrandrat Johann Schmidbauer machten sich vor Ort ein Bild der Lage. Sie zeigten sich mit dem Ablauf zufrieden. Kurz vor Beendigung der Sicherheitswache wurde das Löschgruppenfahrzeug zur Unterstützung des Rettungsdienstes angefordert. Das Meldebild lautete „Bewusstlose Person“. Der Italienische Ironman hatte einen Kreislaufkollaps erlitten. In Zusammenarbeit mit der eintreffenden RTW Besatzung wurde er nach Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Verfasser: Seidl/Burkert

12.12.2011