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Donaulimes Ausstellung

Von Mai bis Juli 2022 wurde im Untergeschoss des Besucherzentrums Welterbe eine von Studierenden der OTH Regensburg gestaltete Ausstellung zum Thema "Welterbe Donaulimes" präsentiert.

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Geschichte und Geschichten aus der Römerzeit: Die Sonderausstellung „Grenzen im Fluss – Der nasse Limes“ wurde von Studierenden des Masterstudiengangs Historische Bauforschung konzipiert und geplant, und wird ab dem 4. Juni 2022 im Untergeschoss des Besucherzentrums zu sehen sein.

Dem Donaulimes wurde im Jahr 2021 der Titel des Weltkulturerbes verliehen, damit ist Regensburg doppelte Welterbestätte. Die Römer stifteten vielerorts neue Siedlungen, aus denen Städten und Metropolen wurden. Der Limes, insbesondere die Donau, war dabei nicht immer nur ein Bollwerk der Abschreckung und Grenze der zivilisierten Welt. Die Studierenden stellen in der von ihnen konzipierten Ausstellung vor, wie die Menschen damals auf beiden Seiten des Limes gelebt haben, und zeigen damit auf, was sich vor rund 2000 Jahren im Castra Regina abgespielt haben könnte.

Die Ausstellung selbst profitiert dabei von der fachlichen Vielfalt, denn die Studierenden hatten bereits vor ihrem Studium an der OTH Regensburg erste Abschlüsse in Studienfächern wie Archäologie, Architektur, oder sogar BWL absolviert haben. Dadurch traten diverse Sichtweisen und Ideen aufeinander, die sich in der Ausstellung Grenzen im Fluss bündeln und sie zu etwas ganz Besonderem machen.

Das Ergebnis ist ein Fenster durch die Zeit, das den Besuchenden des Salzstadels einen umfassenden Einblick in die Leben der Menschen am Limes ermöglicht.