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Monitoring

Um den Welterbetitel nicht zu gefährden werden Projekte rechtzeitig überprüft. Ein ausgewogenes Monitoring Konzept ist dabei unerlässlich.

Salzstadel mit Steinerner Brücke (C) Stadt Regensburg Peter FerstlSalzstadel bei Sonne © Stadt Regensburg Peter Ferstl

Damit diese Entwicklung in geordneten Bahnen verläuft gibt es in Regensburg bereits eine Reihe erfolgreicher Instrumente, die bereits vor der Ernennung zum Welterbe angewendet wurden. Die Stadt Regensburg hat deshalb ein Welterbe-Steuerungskomitee ins Leben gerufen.

Die Identifizierung welterberelevanter Großprojekte sowie deren Abstimmung mit den regionalen und nationalen Ebenen sowie natürlich der UNESCO und ICOMOS (International Council on Monuments and Sites) ist keine einfache Aufgabe, die von Welterbestätten aber mit besonderer Sorgfalt geleistet werden muss, um Prestige schädigende Konfliktfälle wie in Köln oder Dresden zu vermeiden. Neben baulichen Vorhaben können auch andere Faktoren wie Naturrisiken (im Falle Regensburgs das Hochwasser) oder die Lenkung von Besucherströmen Abstimmungsprozesse mit den zuständigen Stellen erforderlich machen.