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Zahlen und Daten zur Bundestagswahl 2017 im Wahlkreis 233 - Regensburg

Wie viele Wahlberechtigte gibt es im Wahlkreis 233 - Regensburg?

Zur Bundestagswahl bilden die kreisfreie Stadt Regensburg und der Landkreis Regensburg zusammen den Wahlkreis 233 - Regensburg.

Zum Stichtag der Erstellung der Wählerverzeichnisse am 13. August waren

  • in der kreisfreien Stadt Regensburg 105.757 und
  • im Landkreis Regensburg 146.874

Personen wahlberechtigt. Davon sind insgesamt 11.246 Erstwähler.

Durch melderechtliche Vorgänge (z.B. Zu- und Wegzüge) innerhalb bestimmter Fristen verändern sich diese Zahlen bis zum Wahltag in aller Regel geringfügig.

Wie viele Wahllokale gibt es?

Das Stadtgebiet Regensburg ist zur Bundestagswahl in 114 Wahlbezirke aufgeteilt. Daneben wird die Briefwahl am Wahlsonntag in 55 Briefwahlbezirken ausgewertet.

Im Landkreis Regensburg teilen die zugehörigen 41 Gemeinden, Märkte und Städte entsprechend ihrer Größe und räumlichen Besonderheiten ebenfalls ihr jeweiliges Gebiet in Wahlbezirke ein. Insgesamt gibt es im Landkreis Regensburg 209 Wahlbezirke und 88 Briefwahlbezirke.

Wie viele Wahlhelferinnen und Wahlhelfer gibt es in der Stadt Regensburg?

Am Wahlsonntag sind in den Wahl- und Briefwahlbezirken der Stadt Regensburg insgesamt 1.353 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer im Einsatz. Ca. 200 Personen halten sich tagsüber als Reserve bereit, um ggf. kurzfristige Ausfälle zu ersetzen. Darüber hinaus sind ca. 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung in den verschiedensten Funktionen im Dienst.

Die Wahlhelferinnen und Wahlhelfer in den Wahl- und Briefwahlbezirken sind ehrenamtlich tätig und setzen sich aus allen möglichen Berufsgruppen zusammen.

Sie erhalten für ihre Tätigkeit am Wahlsonntag je nach Funktion ein sogenanntes Erfrischungsgeld als Aufwandsentschädigung in Höhe von 45 Euro bzw. 35 Euro.

Was gibt es vor einer Bundestagswahl alles zu erledigen?

Zunächst gilt es, für das Wahlamt eine Personalplanung für den zusätzlichen Bedarf zu erstellen. Daneben sind rechtzeitig Haushaltsmittel zur Abdeckung der Kosten einzuplanen, die im Zuge der Wahlkostenerstattung für Bundestagswahlen zu einem Teil vom Bund wieder an die Gemeinden und Städte erstattet werden.

Es müssen entsprechende Büro- und Lagerräume eingerichtet und benötigtes Material (z.B. Stimmzettel, Ergebnisvordrucke und Unterlagen für die Briefwahl) angeschafft werden. Darüber hinaus sind im Rahmen der Wahlbezirkseinteilung die Gebäude, in denen Wahllokale eingerichtet werden sollen, zu besichtigen und eine detaillierte Raumplanung zu erstellen. Nicht zu vergessen ist die Gewinnung einer ausreichenden Anzahl an ehrenamtlichen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern sowie einer angemessenen Reserve für kurzfristige Ausfälle.

Wie lange dauern die Vorbereitungen insgesamt?

Mit der konkreten Personalplanung wird mindestens bis zu einem Jahr vor der Bundestagswahl begonnen. Ebenso verhält es sich mit den entsprechenden Haushaltsmitteln zur Abdeckung der Kosten.

Die weiteren organisatorischen Vorbereitungen beginnen in der Regel etwa fünf Monate vor dem Wahltermin.