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Kulturdatenbank

Kultur von A bis Z in der Regensburger Kulturdatenbank.

Grill, Harald

Kontakt

Harald Grill
93192 Wald
Fax: 09463 8100 88
E-Mail: mail@haraldgrill.de

Sparten

  • Theater / Schauspiel

  • Medienkunst

  • Autor/in

  • Kulturvermittlung / pädagogische Tätigkeit

Aktuelles

Im Sommer 2017 wird im Münchner Verlag St. Michaelsbund ein Reiseroman erscheinen

  • Hinter drei Sonnenaufgängen eine andere Welt.   Streifzüge durch den Balkan, von Rumänien über Bulgarien bis Odessa

(An Weihnachten 2014 stellte der Bayerischen Rundfunk das Reiseprojekt in einer gerafften Fassung unter dem gleichen Titel in drei einstündigen Hörbildern vor.)

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Ein neuer Gedichtband kommt im Herbst 2017 bei der edition toni pongratz in Hauzenberg heraus:  

  • Titel:   baustellen des himmels

 

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Steckbrief / Werdegang

 

geboren 1951 in Hengersberg

1953 - 1956 Straubing

1956 - 1970 Kindheit und Jugend Regensburg

1973 - 1988 Tätig an Volksschulen in Alteglofsheim und Wenzenbach im Landkreis Regensburg

ab 1988 freiberuflicher Schriftsteller

1989/1990 Drehbuchwerkstatt an der Hochschule für Film und Fernsehen in München

 

  • seit 1991 regelmäßig Features für den Bayerischen Rundfunk

 

  • 2000/ 2001 Projekt „Zweimal heimgehen“ – zwei Spaziergänge, zuerst vom Nordkap und danach von Syrakus zu Fuß nach Regensburg

 

  • Juli bis November 2015 Balkanreise durch Rumänien und Bulgarien bis Odessa

  

Mitglied des PEN-Zentrums der BRD, des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS), der Regensburger Schriftstellergruppe (RSGI), der Neuen Gesellschaft für Literatur Erlangen (NGL) und im Vorstand der Oskar-Maria-Graf-Gesellschaft, München

 

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Auszeichnungen u.a.:

  • Würzburger Literaturpreis(1988)
  • Friedrich-Baur-Preis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (1992)
  • Marieluise-Fleißer-Preis (2003)
  • Kulturpreis des Bezirks Oberpfalz (2006)
  • Literaturpreis des Oberpfälzer Jura (2006)
  • Kulturpreis des Bayerischer Wald-Vereins (2010)
  • Landshuter Literaturtage über den Schriftsteller Harald Grill (2011)
  • Nordgaupreis des Oberpfälzer Kulturbundes (2012)
  • Stipendium des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia, Bamberg (2012/2013)
  • Stipendium des Oberpfälzer Künstlerhauses für einen Aufenthalt in Veliko Tarnovo,Bulgarien (2014)

 

 

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Bisherige Werke / Publikationen / Auftritte / Veranstaltungen

 

 

Prosa

  • Hochzeit im Dunkeln. Roman. Regensburg 1996
  • Stilles Land an der Grenze. Mit Fotos von Günter Moser. Amberg 1996
  • Waldbuckelwelten. Mit Fotos von Günter Moser. Amberg 1997
  • Matrimonio al Buio / Hochzeit im Dunkeln (italienische Übersetzung von Giuseppe Causa und Vincenzo di Lucia / zweisprachige Ausgabe) S. Felice a Cancello, 2004
  • gehen lernen. Roman in Geschichten. München 2010
  • Via Crucis. Mit Fotos von Stefan Winkelhöfer. München 2011
  • „Ich war schrecklich brav, viel zu brav“. Marylka Bender-Kellerer - ein Leben, ein Jahrhundert. München 2012

Gedichte

  • findling unterm herz. bairische gedichte. München 1988
  • einfach leben. bairische gedichte. Regensburg 1994
  • hinüber. gedichte. lichtung verlag, Viechtach 1996
  • nur gestürzte engel haben geduld.gedichte. Hauzenberg 1998
  • nachricht vom lachenden engel. gedichte. Hauzenberg 2001
  • bairische gedichte. Viechtach 2003
  • wenn du fort bist. gedichte. Hauzenberg 1991/ Neufassung 2003
  • Pietre ca și noi. Poeme. Gedichtauswahl auf Rumänisch, ÜS Eugen Popin, Timișoara 2007
  • auf freier strecke. gedichte. München 2008
  • Gesichter eines Dorfes. Mit Fotos von Stefan Winkelhöfer. Amberg 2009

Nachdichtungen

  • Ondřej Fibich: Pasovské elegie / Passauer Elegien. Gedichte. Tschechisch/ Deutsch. Prag 1998
  • Lucian Alexiu: Der Jagdpavillon. Gedichte. Timișoara 2007
  • a glaander aus luft. bairische nachdichtungen (u.a. nach Rafael Alberti, Konstantin Biebl, Elisabeth Borchers, Ondřej Fibich, Josef Guggenmos, Philippe Jaccottet, Vasko Popa, Charles Simic, Tomas Tranströmer, Jiří Wolker). Viechtach 2011

Kinderbücher

  • Gute Luft, auch wenn's stinkt. Geschichten vom Land. Reinbek 1983/ Russische ÜS von Tatjana Nabatnikova, Moskau 1990
  • Wenn der Krawugerl kommt. Drei bairische Geschichten. Passau 1989
  • Da Schatz aaf da Hochhausinsel.Bairische ÜS von "Da kräht kein Hahn nach dir". Passau 1990
  • Da kräht kein Hahn nach dir. Erzählung. Reinbek 1990
  • Hans im Glück - hin und zurück. Geschichten vom Land. Reinbek 1996/ Neuausgabe: München 2012

Theaterstücke

  • Dem Hans sei Ganshaut oder wo die Liebe hinfällt. Verlag Autorenagentur, Frankfurt 1985,UA Städtische Bühnen Regensburg
  • Jorinde und Joringel im Wackersdorfer Wald. Szenen einer Himmelsbeerdigung. Verlag Autorenagentur, Frankfurt 1987. UA Städtische Bühnen Regensburg
  • Vater unser. UA Städtische Bühnen Regensburg 1997.Hörspielfassung,Koproduktion NDR, BR,1996

Arbeiten fürs Radio

  • Wenn du die Zwiebel häutest. Walter Höllerer zum 70. Geburtstag. BR1992
  • Alice, Pinocchio, Kasperl und die Polizei. Hörspiel. BR 1993
  • Heimkommen. Funkerzählung (mit Wolfgang Berger /Kontrabass). BR 1994
  • Die Naab - kleiner Fluss im viel zu großen Bett - Portrait eines oberpfälzischen Flusses. BR 1994
  • Vater unser. Hörspiel. Koproduktion NDR, BR 1996
  • Der Regen, ein Kind des Böhmerwalds. BR 1996
  • Stilles Land an der Grenze - Wanderbilder dem Oberpfälzer Wald. DRS / Studio Basel 1997
  • Wenn ich meine Kinderschuh find. Zum 70. Geburtstag der Dichterin Margret Hölle. BR 1997
  • Zwischen Huchen und Hecht. Eine Wanderung entlang der Ilz. BR 1998
  • Madeline grüßt Regensburg. Der amerikanische Schriftsteller und Zeichner Ludwig Bemelmans und die Stadt seiner Kindheit. BR 1998
  • Zwei Staaten,ein Wald.Landschaftsbilder aus dem nie geteilten und doch wieder-vereinigten Böhmerwald. BR 1999
  • Aus dem Rottal in die weite Welt und wieder zurück. Das abenteuerliche Leben der Schriftstellerin Senta Dinglreiter (1893–1969). BR 2000
  • Aus der Welt der Waldeinsamkeiten. Der deutsch-tschechische Schriftsteller Karl/Karel Klostermann.BR 2000
  • Jäger auf dem Hoffnungsstrich. Franz Joachim Behnisch, ein Berliner Schriftsteller aus Weiden in der Oberpfalz.BR 2003
  • Tief drin im Böhmerwald. Wandernotizen entlang der Moldau. BR 2004
  • Immer hart an der Grenze. Das unfreiwillig abenteuerliche Leben der Rosa Tahedl. BR 2004
  • Der Weg ist das Ziel- Die Reise auf der B16 von Roding im Bayerischen Wald nach Füssen im Allgäu.BR 2004
  • Kleine Leute, kleine Welten, kleine Götter. BR 2005
  • Heimkehren zu Fuß. Erzählung und Gespräch. DSR Zürich 2004
  • Der große Umweg zu meiner Sprache. BR 2005
  • Drum woaß i net wohi. Dialektgedichte. Schnabelweid/ Siesta-Globus. DSR Zürich 2005
  • Jenseits der Leitplanken. Eine beschauliche Reise mit dem Automobil entlang der Goldenen Straße von Nürnberg nach Prag. BR 2006
  • Traumprotokolle eines Grenzbewohners. Besuch in Alfred Kubins Schlössl in Zwickledt. BR 2006
  • …und eine ungebührliche Sehnsucht nimmt beim Ellenbogen".Literarischer Spaziergang durch Brünn. BR 2006
  • Grenze ist nur der Sternenhimmel. Neujahrsspaziergang mit der Schriftstellerin Barbara von Wulffen. BR 2006
  • Das Licht unter dem Scheffel.Literarische Reise durch die Abruzzen.BR 2007
  • Wo Fuchs und Hase sich „Gute Nacht“ sagen - Nachrichten aus dem bayerischen Urwald. BR 2007
  • Europa mit Schritten durchmessen. Teil 1: ein Spaziergang vom Nordkap nach Regensburg. BR 2007
  • Europa mit Schritten durchmessen. Teil 2: ein Spaziergang von Syrakus nach Regensburg. BR 2008
  • Das Wandern ist der deutschen Lust; Gratwanderung zwischen Romantik und Leistungsstress. BR 2008
  • Ich bin eine deutsche Tschechin. Das Lebensbild der Dora Müller aus Brünn. BR 2008
  • Jenseits der Kunst. Eine Reise zu vier bayerischen Künstlern. BR 2008
  • Ein Leben im Labyrinth. Der Schriftsteller Hans Baumann und die Last seiner Vergangenheit. BR 2008
  • Geschichten aus dem Stegreif.Der bairische Erzähler Wilhelm Diess.BR 2008
  • Ich bin eine deutsche Tschechin. Das Lebensbild der Dora Müller BR 2008
  • "Ich war schrecklich brav, viel zu brav". Marylka Bender-Kellerer - ein Leben, ein Jahrhundert. BR 2009
  • Das Schtetl im Kopf - der kurze Weg von Kiew nach München.Der Geschichtenerzähler Alexander Kostinskij.BR 2010
  • Rambo Rimbaud. Ein Dichter als Waffenhändler. BR 2012
  • Der Dichter am Rande des Kraters, Goethe als Vulkanologe. BR 2013
  • "Wart schnell a mal".Heimkehr in ein langsameres Leben. BR 2013
  • Die Pegnitz.Ein Spaziergang vom Land in die Stadt. BR 2014
  • „Komm in den totgesagten Park und schau“. Natur und Landschaft zwischen Kunstwerk und Wildnis. BR 2014
  • De hams Zeig dazou. Begegnungen im Stiftland. BR 2015
  • Die Altmühl – ein Wasserspaziergang. BR 2015
  • Interview mit dem rumänischen Dichter Mircea Dinescu in Cetate. Kulturjournal. BR 2015
  • Interview mit der moldawischen Schriftstellerin Liliana Corobka in Bukarest. BR 2015
  • Hinter drei Sonnenaufgängen eine andere Welt -  Balkanstrreifzüge durch Rumänien und Bulgarien bis Odessa - drei Features - BR, Weihnachten 2015
  • Interview mit dem rumäniendeutschen Schriftsteller Eginald Schlattner in Siebenbürgen. Kulturjournal, BR 2016
  • "Jud, Christ und Muslim - alles ist ihm eins", Religionsgemeinschaften in Sofia, Feature, BR 2016
  • Austragler, Greise und Senioren - Das Älterwerden, das Alter und die Alten, BR 2016
  • Die letzte Reise, oder: Wenn der Boandlkramer kummt. Feature, BR 2016
  • "Ein Stern strahlt in die Weite in dunkler Nacht":Weihnachten zwischen Kinderstube und Seniorenheim.Feature,BR 2016

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Fernsehfilme

  • Vom Osser zum Lusen. Sendereihe Bergheimat. Regie: Jürgen Eichinger, Bayerisches Fernsehen 2011
  • Von Volkenroda nach Waldsassen - die Via Porta. Sendereihe Traumpfade. Regie Reinhard Kungel. Bayerisches Fernsehen 2012
  • Entlang der Ilz. Sendereihe Traumpfade. Regie: Jürgen Eichinger, Bayerisches Fernsehen 2013
  • Von Straubing nach Böhmen - der Baierweg. Sendereihe Traumpfade. Regie:Jürgen Eichinger, Bayer.Fernsehen 2014
  • Entlang der Wondreb. Sendereihe Traumpfade. Regie: Jürgen Eichinger, Bayerisches Fernsehen 2015

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Medienecho
 
Sein Mißtrauen gegenüber den Wörtern, die von denen mißbraucht werden, die ihre Macht betonieren, ist aber der Grund, der ihn treibt zu schreiben: Wenn die Zukunft sicher, ein humanes Weiterleben möglich ist, kann man schweigen, ohne zu resignieren. Aber heute muß man reden trotz der Wortfallen und Moden ringsum, und wenn es dann noch eine Art hat wie bei Harald Grill, kann man auch zuhören, ohne immer nur deprimiert nicken zu müssen.
Roderich Feldes in: SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

Viele Menschen schreiben, weil sie um Fassung ringen; aber sie sind keine Dichter. Um Mißverständnissen vorzubeugen: Dichter sein ist kein Verdienst. Dichter sein heißt zuerst einmal nur in einer bestimmten Art bildhaft zu denken, Wirklichkeiten miteinander verknüpft zu sehen, die bis dahin niemand miteinander verknüpft gesehen hat. Harald Grill ist einer, der um Fassung ringt und deshalb schreiben muß, und der dichterisch denkt.
Reiner Kunze in: ZDF / ASPEKTE

Vom Einfachen zu handeln, ist meistens das Schwerste.EINFACH LEBEN - dieser Titel ist anspruchsvoll, außerdem ist er doppeldeutig, es kommt darauf an, ob man ihn als Beschreibung oder Appell versteht, und es kommt darauf an, welches Wort man betont: einfach leben - bescheidener, frei von ausgeredeten Bedürfnissen, auf das Wesentliche bedacht - oder: "einfach leben" - unbekümmert(er), frei von ausgeredeten Rücksichtnahmen, mutiger. Wollte man bei den Lesarten folgen, geriete man unweigerlich in Widersprüche, aber gerade um diese Widersprüche geht es Harald Grill.
Benedikt Gondolf über "einfach leben", RHEINISCHER MERKUR

Harald Grill ist nicht nur ein Mensch, dessen Gewissen mit unverstellter Stimme spricht, sondern ein Dichter, der sein Erleben und Empfinden in Kunstgestalten zu übersetzen weiß. Seine Metaphern, Sprachspiele, Pointen prägen sich ein.
Albert von Schirnding/ Laudatio/  Friedrich-Baur-Preis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste

Nachdenklich, unprätentiös, mutig: Harald Grills bairische Gedichte.
MÜNCHNER MERKUR

Die Bilder in den Gedichten dieses empfindsamen Lyrikers, dessen Wohnort beziehungsreich ‚Wald‘ heißt, kom-men überwiegend aus dem alltäglich Bekannten. Aber wie er sie anderem Bekannten zuordnet, das führt beim Lesen zu einer ruhigen und damit gleichzeitig beunruhigenden Weitsicht.
Arnim Juhre, ALLGEMEINES DEUTSCHES SONNTAGSBLATT

Der Autor geht in diese Geschichte hinein mit jener sprachlichen Legierung aus Kraft und Innigkeit, grausamer Wahrhaftigkeit und unsentimentaler Barmherzigkeit, zu der bayerische Dichter, die diesen Namen verdienen, fähig sind. Wie sollte verloren sein, wer in einer Geschichte vorkommt, deren Verfasser über eine Sprache wie diese verfügt?
Albert von Schirnding über "Hochzeit im Dunkeln", SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

Sieben Jahre hat Grill an Hochzeit im Dunkeln' geschrieben. Frei erfunden nennt er Handlung und Person, dennoch ist erkennbar: Hier benutzt ein sensibler Wortesehöpfer die Literatur zur Darstellung einer Geschichte, wie sie vielfach sich zugetragen hat und wie er sie zum großen Teil selbst in der eigenen Familie sich erarbeitet hat. Unverkennbar ist der Lyriker auch in diesem Buch. Er hat jedes Schwafeln vermieden. Jeder Satz ist ein Konzentrat. Einfühlsame Bilder tragen die Handlung. Harald Grill hilft uns hinein in die Geschichte, die vergangen und doch in vielen Familien noch so präsent ist. Er hilft uns zurück in die Zeit des Neubeginns nach 1945, läßt uns teilhaben an den zerstörten Illusionen und neu aufkeimenden Hoffnungen, am Elend der Hungerjahre oder am Schicksal der Außenseiter. Grill schreibt aus dankbarer Erinnerung, für alle Generationen. Seine Botschaft: Die Kraft der Liebe vermag Ungeheures. Grills Debüt als Erzähler ist mehr als gelungen.
 PASSAUER NEUE PRESSE zu "Hochzeit im Dunkeln"

Harald Grill erzählt seine Geschichte vom Verlust und der Bewahrung von Menschlichkeit, vom Zusammenfinden der Außenseiter, mit behutsamer Genauigkeit und erweist sich darin als ein Nachfahre der epischen Tradition Altbayerns vom Schlage des Oskar Maria Graf.
Reinhard Wittmann, BAYERISCHER RUNDFUNK  zu "Hochzeit im Dunkeln"

"Ein Meisterwerk bayerischer Literatur."
BÜCHER AKTUELL  zu "Hochzeit im Dunkeln"

Ich kann immer nur und immer wieder Harald Grill empfehlen. Jeder Mensch in Bayern müsste mehrere Bücher von Harald Grill haben und sie auch lesen. Er ist einer der wenigen, die es schaffen, dass sich unsere Sprache nicht so kitschig anhört. Ich behaupte, Grill ist Bayerns Bob Dylan.
Marcus H. Rosenmüller, 23.05.2014 in der BR-Fernseh-Reihe Alpha-Forum

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Aktuelle Meldungen aus der Kulturdatenbank

 

Harald Grill:Interview mit dem rumänischen Schriftsteller Mircea Dinescu, Bayer.Rundfunk, Programm Bayern 2, Kulturjornal,Sonntag,15.11.2015, 18:00 Uhr

15.11.2015 08:11:54