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Stadt fördert ambulante Pflegedienste

Ambulante Pflegedienste können noch bis 31. März 2017 Förderung für Investitionen aus dem Jahr 2016 beantragen

Für das Jahr 2016 können noch bis zum 31. März 2017 Förderanträge für die Investitionen ambulanter Pflegedienste gestellt werden. In den von der Pflegekasse gezahlten Vergütungen für ambulante Pflegedienste sind deren Investitionskosten, wie zum Beispiel die Bereitstellung eines Fahrzeugs, Möblierung der Einrichtung oder Mietkosten, nicht enthalten. Aus diesem Grund fördert die Stadt Regensburg die Investitionskosten anteilig.

Grundvoraussetzung für die Förderung durch die Stadt Regensburg ist, dass der Pflegedienst zu den bedarfsgerechten Einrichtungen im Sinne des Art. 71 AGSG zählt und nach den Grundsätzen und Ergebnissen der Bedarfsermittlung durch die Stadt Regensburg wirkt.

Ziel der städtischen Förderung ist es letztlich, die Lebenssituation der betroffenen Menschen und des Pflegepersonals so zu verbessern, dass die Pflegebedürftigen weitgehend in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung leben können.

Die Förderrichtlinie kann unter www.regensburg.de/stadtrecht/12956/richtlinien-der-stadt-regensburg-zur-foerderung-von-investitionen-ambulanter-pflegedienste-vom-24-juli-1997.html eingesehen werden.

Für die Förderung des Jahres 2016 können Einrichtungen, die die Fördervoraussetzungen erfüllen, entsprechende Zuschussanträge beim Seniorenamt, Johann-Hösl-Straße 11, 93053 Regensburg, stellen. Die Antragsformulare können telefonisch oder per E-Mail bei Susanne Lippert, Seniorenamt, Telefon 507-2543, E-Mail lippert.susanne@regensburg.de, angefordert werden.

3. März 2017