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Sportlerehrung 2007

 -Es gilt das gesprochene Wort-

Rede von Oberbürgermeister Hans Schaidinger anlässlich der Sportlerehrung 2007 am 28. November 2007, 19.30 Uhr, Altes Rathaus, Reichssaal

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Sportlerinnen und Sportler!

Ich begrüße Sie sehr herzlich zur diesjährigen Sportlerehrung, die alljährlich eine erfreulich große Resonanz findet. Wir haben für diese Veranstaltung wiederum den festlichen Rahmen des ehrwürdigen Reichssaales gewählt, um auch auf diese Weise den Stellenwert des Sports augenfällig zum Ausdruck zu bringen.

Über den Sport ist schon soviel geredet und geschrieben worden, dass es wahrhaft schwer fällt, noch eine Spur originell zu sein. Auch in dem ansonsten reichen Fundus an Aphorismen und klugen Sprüchen findet sich nur weniges, was des Zitierens wert wäre.

Ich versuche es einmal mit Jean-Jacques Rousseau, der gesagt hat, vor allem wegen der Seele sei es nötig, den Körper zu üben, und gerade das sei es, was unsere Klugschwätzer - wobei er natürlich die Klugschwätzer seiner Zeit gemeint hat, und das war die Mitte des 18. Jahrhunderts - nicht einsehen wollten.

Der eine oder andere erinnert sich sicherlich noch an den Spruch aus dem Lateinunterricht, der da lautete „Sit mens sana in corpore sano“ - möge ein gesunder Geist in einem gesunden Körper wohnen – von den Schülern gerne verballhornt zu „Sit mens sana in campari soda“:
Es entsprach dem klassischen Idealbild vom Menschen, ihn sowohl geistig wie auch körperlich zu vervollkommnen und im Zusammenklang von ästhetischem Körper und schöner Seele eine harmonische Einheit zu sehen.

Der Bildungsgedanke der Antike, wonach das Streben des Menschen nach Vervollkommnung nicht nur sittliches Ideal, sondern auch den höchsten Glückszustand darstellte, umschloss in gleicher Weise Geist und Leib und hat in vielerlei Gestalt bis zum heutigen Tage fortgewirkt.

Die Gegenwart hat dem Sport aber auch eine neue und gewichtige Bedeutung als entscheidender Beitrag zur Erhaltung der Gesundheit zugewiesen. Die sportliche Betätigung ist zu einem Massenphänomen geworden. Denken wir nur an die Scharen der Nordic Walker, die mit ihren typischen Schleifgeräuschen durch die Natur stapfen.

Doch obwohl der massenhafte Gebrauch solcher Volkssportutensilien immer neue Rekorde erreicht, sagen uns diverse Untersuchungen etwas ganz anderes über die regelmäßige sportliche Betätigung des Durchschnittsmenschen: Das alte „Absolutely no sports!“, wie es der geschichtsbewandte Bürger als Maxime Winston Churchills kennt, scheint heute durchaus noch fortzuleben.

In Amerika spricht man von den „Couch potatoes“, von den „Sofa-Kartoffeln“, und meint damit eine besonders träge Spezies von Mitmenschen, die es sich lieber zuhause gemütlich machen, Dosenbier und Chipstüte in Griffweite, anstatt sich auf diversen Parcours oder Pisten zu plagen.

In der Tat trainieren vor allem Männer mittleren Alters bevorzugt ihren Paulanermuskel, ihren Bierbauch, anstatt nachhaltig und ausdauernd Sport zu treiben. Die Mediziner sagen uns, eine halbe Stunde Bewegung am Tag sei das richtige Maß zur Erhaltung der Gesundheit, und obwohl das nach wenig klingt, erreichen es doch viele unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger keineswegs.

Liegt es an unserer eingefleischten Trägheit, oder nimmt die moderne Leistungsgesellschaft den Menschen derart in Anspruch, dass er in seiner Freizeit keiner körperlichen Anstrengung mehr fähig ist?

Dem steht wiederum gegenüber, dass viele, besonders jüngere Menschen, Bewegung aller Art suchen, um sich von Stress zu befreien und ihren Alltagsfrust abzureagieren. Allerdings gehen sie häufig lieber in die Disco zum Abtanzen als in den Verein zum organisierten Training.

Viele Menschen scheuen offenbar eine Vereinsmitgliedschaft, sie wollen ungebunden bleiben, auch wenn ihnen dadurch eine Menge Spaß entgeht. Unsere Gesellschaft huldigt einem oftmals überzogenen Individualismus, in dessen Gefolge sich eine Abneigung gegen alle gemeinschaftlichen Formen der Freizeitgestaltung breitgemacht hat.

Dabei hätten gerade viele unserer Kinder und Jugendlichen ein Mindestmaß an körperlicher Betätigung dringend nötig. Sie essen zu viel – zu süß, zu fett – und bewegen sich viel zu wenig. Moderne Medien wie Computer, Fernsehen und Video tragen ein Übriges dazu bei, die Kids auf dem Sofa festzunageln.

Der Wandel in den Freizeit-Leitbildern, aber auch die Veränderung unserer Städte und Siedlungen hat diese Entwicklung begünstigt. Früher gingen Kinder zum Spielen auf die Straße oder auf die nahe gelegene Wiese. Dort rannten und rauften sie bis zur Erschöpfung oder bis sie bei Einbruch der Dunkelheit ins Haus gerufen wurden. Heute bleiben sie zuhause und holen sich ihre Welterfahrung hauptsächlich aus dem Internet.

Hier wartet auf den Breiten- und Vereinssport eine große pädagogische Aufgabe. Vielleicht gelingt es ihm noch mehr als bisher, die Menschen zu animieren, sich mit Bewegung und sportlicher Betätigung fit zu halten. Ich weiß, dass sich die Vereine ständig mit dieser Aufgabe auseinandersetzen, und sie können durchaus Erfolge vorweisen.

Heißt es nicht so treffend: Sport wird im Verein erst schön? Im Verein treffe ich gleichgesinnte, nette Menschen, mit denen ich mich auch über das Sportliche hinaus austauschen kann, und entgehe so der berüchtigten Einsamkeitsfalle, unter der viele Menschen leiden und die zu einer modernen Massenkrankheit geworden ist.

Sport ist ein probates Mittel gegen eine Zivilisationskrankheit, die – trotz der Parolen von der Spaßgesellschaft – immer mehr um sich greift: Die Vereinzelung, die mit Frust, Sinnkrise und Burn-out-Syndrom einhergeht.

Immer mehr Menschen vereinsamen, nicht so sehr, weil sie nicht über genügend Kontakte verfügten. Manchmal haben sie mehr, als sie pflegen können. Sie vereinsamen, weil diese Kontakte nur oberflächlich, rein zweckmäßig sind und nicht auf den Menschen als solchen, auf seine Bedürfnisse, Stärken und Schwächen ausgerichtet.

Beim gemeinsamen Sport, insbesondere beim Sport im Verein, wende ich mich in der Gemeinschaft den anderen als Menschen, als Personen, zu. Ich achte und schätze sie, auch und gerade, wenn ich im Wettbewerb mit ihnen stehe.
So kann uns der Sport zum Modell für eine humanere Gesellschaft werden, die Leistungsbereitschaft und Leistungserfordernis mit Rücksichtnahme und Hinwendung verbindet und nicht das eine durch das andere einschränkt oder gar untergräbt.

Sport ist aber auch eine ideale Möglichkeit zum Erlernen und Einüben sozialer Verhaltensnormen und Umgangsformen. Fairness, Teamgeist, Kameradschaft und Hilfsbereitschaft sind feste Bestandteile des sportlichen Vokabulars, ebenso sind sie unverzichtbare Elemente einer intakten Gesellschaft.

Viel wird heute über den Wert, die ideale Art von Erziehung geredet und geschrieben. Auch darüber, dass die Säulen des klassischen Erziehungssystems, nämlich Elternhaus, Schule und in geringem Maße noch die Kirche, überfordert seien oder gar versagt hätten.

Ohne in einen zivilisationskritischen Klageton verfallen zu wollen, müssen wir doch feststellen: Erziehung als Sozialisationsprozess, als Talentförderung und Hilfe bei der Selbstfindung junger Leute findet heute nicht mehr im erforderlichen Umfang statt. Das ist sehr schade, denn dadurch werden wertvolle Anlagen einer heranreifenden Persönlichkeit nicht optimal ausgebildet oder gehen vielleicht ganz verloren.

Der Sport kann helfen, diese Defizite auszugleichen und pädagogische Impulse zu setzen. Spaß haben und dabei lernen, ist eine ideale Kombination. Im organisierten Sport wird die gesamte Persönlichkeit des Heranwachsenden in Anspruch genommen und geformt.

Obendrein baut sportliche Betätigung überschüssige Kraftreserven und damit Aggressionen ab. Und nicht zuletzt lernt und übt der Vereinssportler Eigenschaften, die lange Zeit zu Unrecht als „Sekundärtugenden“ geschmäht wurden: Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit - Anstand.

Oftmals wurden diese Eigenschaften belächelt. Heute bahnt sich eine Renaissance an. Die Menschen entwickeln wieder ein Gespür für den Wert althergebrachter Verhaltens- und Umgangsformen, die beinahe auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet wären.

Der Vereinssport ist auf diese Weise ein freizeitorientierter Raum, in dem ernsthafte und praktische Lebensregeln einstudiert werden. Er ist aber noch mehr: Er ist ein Bestandteil des öffentlichen Lebens einer Stadt und trägt zu ihrem guten Klima nicht unwesentlich bei.

Die städtische Gesellschaft ist mehr als die Summe ihrer Mitglieder, sie ist Standort– und Wohlfühlfaktor zugleich. In diesem Zusammenhang muss ich nochmals auf die „alten Griechen“ zurückkommen, die schon früh entdeckt haben, dass der Mensch ein Gemeinschaftswesen ist. Aristoteles behauptete sogar, der Mensch könne sich und seine Tugenden niemals als Einzelwesen, sondern nur in der Gemeinschaft, im Staat voll entwickeln.

Wenn wir auch heute einen etwas anderen Standpunkt einnehmen, so wissen wir doch den Wert einer guten Gemeinschaft zu schätzen. Eine gute städtische Gemeinschaft bedarf aber geeigneter Träger, die ihr Halt und Schwung verleihen. Die Vereine sind solche Träger – sie gestalten das öffentliche Leben einer Stadt in erheblichem Maße mit und repräsentieren die Bürgerschaft nach außen.

Wir in Regensburg haben viel für den Sport getan und tun nach wie vor viel für ihn. Wir wissen, dass die vielen ehrenamtlich Tätigen, ohne die weder der Leistungs- noch der Breitensport möglich wären, Anspruch auf Unterstützung und Förderung durch die Allgemeinheit haben.

Ein qualifiziertes Sportangebot und eine intakte Vereinslandschaft sind wesentliche Faktoren für die Attraktivität einer Stadt  und für das herrschende soziale Klima von erheblicher Bedeutung.

In Anerkenntnis dieser Tatsache haben wir den Sport nie bloß als die herrlichste Nebensache der Welt, sondern als eine Hauptsache städtischer Politik gesehen. Wir freuen uns, wenn wir sehen, dass unsere Bemühungen Früchte tragen, wenn der Vereinssport blüht und durch stolze Spitzenleistungen gekrönt wird.

Mehr als 60 Sportarten werden in unserer Stadt betrieben: von A wie Aerobic bis Z wie Zehnkampf. Ich will  Sie nicht mit Zahlen langweilen, aber einige der markantesten Daten seien herausgegriffen, um zu zeigen, welche Rolle der Sport in unsere Stadt spielt:

Wir haben insgesamt 126 Vereine mit zusammen rund 45.000 Mitgliedern, davon 10.650 gleich 24% Kindern und Jugendlichen. 10 Vereine haben mehr als 1.000 Mitglieder und im Schnitt 6 und mehr Abteilungen.

Man kann bei uns so ziemlich jeden Sport treiben, der einem gefällt. Dazu stehen 43 stadteigene Sporthallen und Übungsräume, 39 städtische Sportplätze, ein Fußballstadion, ein Eisstadion mit 2 Eisflächen 2 überdachte Schwimmbecken und 1 Freibad zur Verfügung. Dazu kommen noch 23 vereinseigene Sporthallen und Übungsräume und 51 Sportplätze und Vereinsanlagen.

Die Zahl der überregionalen Sportwettkämpfe, die in Regensburg ausgetragen werden, hat sich in den letzten Jahren erfreulich erhöht – ein Zeichen dafür, dass das Prädikat „Sportstadt“ weithin anerkannt wird. Damit hat unserer Stadt eine neue, hochwirksame Werbeplattform gewonnen.

Stadtmarathon, Eishockey-Bambini-Turnier, Sportgala der Leichtathleten, German Baseball Open und Arbermarathon sind nur einige dieser sportlichen Events. Heuer war Regensburg außerdem Schauplatz der Europameisterschaft der Senioren in den Laufdisziplinen und der Deutschland-Tour der Radprofis. Um die Akquisition weiterer Großveranstaltungen bemühen wir uns selbstverständlich laufend.

Wir unterstützen unsere Vereine, wo immer es möglich ist, weil wir, wie gesagt, ihren Beitrag zu einer gesunden Bevölkerung, zur sinnvollen Freizeitgestaltung, aber auch ihre Rolle für unsere Bürgergesellschaft und für ein gutes soziales Klima in unserer Stadt nicht hoch genug einschätzen können.

Wir anerkennen insbesondere die Leistungen der vielen ehrenamtlich Tätigen, ohne die der Vereinssport gar nicht möglich wäre. Das ehrenamtliche Engagement hat für uns traditionell einen großen Wert, umso mehr, wenn es sich um ein Engagement für unsere Jugend handelt.

Deshalb hat die Stadt auch nicht den Übergang der Übungsleiter-Gelder zu der sog. Vereinspauschale durch den Freistaat Bayern mitgemacht, der für die meisten unserer Vereine mit finanziellen Einbussen verbunden ist.  In Regensburg werden die städtischen Zuschüsse nach wie vor nach der bisherigen Methode gewährt – dies war auch in Zeiten so, als es uns finanziell schlecht ging und jeder Euro zusätzlicher Ausgaben schmerzlich ins Fleisch schnitt.

Die Stadt hat in finanzieller Hinsicht schwierige Zeiten hinter sich. Wir mussten schieben, strecken und sparen, weil durch konjunkturelle Einflüsse und durch politische Umstände, die wir nicht beeinflussen konnten, die Einnahmen wegbrachen. Dennoch ist der Sport in Regensburg dabei sehr glimpflich weggekommen.

Unsere Sportstätten sind durchgehend in einem guten Zustand. Der Unterhalt vereinseigener Sportanlagen wird von der Stadt nach Kräften gefördert. Neue Anlagen werden laufend bedarfsgerecht errichtet. Wir lassen in punkto Sport in Regensburg nichts anbrennen!

Der Sport in unserer Stadt ist uns eben lieb und teuer – wobei „teuer“ durchaus wörtlich zu nehmen ist, wie die jährlichen Aufwendungen für die Sportstätten zeigen. Die Regensburger Sportvereine haben in dieser Stadtratsperiode fast zehn Millionen Euro an Zuschüssen bekommen. Mit der Gründung der Sozial- und Sportstiftung der Stadtwerke wurde eine weitere Geldquelle für unsere Vereine erschlossen.

Wie geht es weiter? Die Vorbereitungen für eine neue Fußballarena sind in aller Munde. Die Stadt hat ihre Hausaufgaben gemacht: Die Arbeitsgruppe „Stadionneubau“ hat die Grundfunktionen einer solchen Sportstätte festgelegt und verschiedene Planungsvarianten erarbeitet.

Derzeit wird an einem Sportentwicklungsplan gearbeitet, der in der nächsten Zeit vorgestellt und mit Ihnen diskutiert werden wird. Darin werden die Ziele und Entwicklungslinien des heimischen Sports bis 2020 dargelegt. Grundlage des Papiers ist eine groß angelegte Befragung der Regensburger Bürgerinnen und Bürger nach ihren sportlichen Wünschen.

Wir werden uns weiter stark machen für den Sport und wie gewohnt zuverlässige Partner der Vereine bleiben. Sie finden in der Stadt und ihren Organen stets aufgeschlossene Unterstützer bei Ihren Sorgen und Anliegen.

Ich bedanke mich bei allen Aktiven, bei den Spitzensportlern ebenso wie bei den Breitensportlern, bei allen Vereinsvorständen, Abteilungsleitern, Übungsleitern, Betreuern, Kampfrichtern, Platzwarten und allen sonstigen Helferinnen und Helfern, ohne die der Sportbetrieb und das Vereinsleben nicht möglich wären.

Diesen vielen Ehrenamtlichen sei Dank und Anerkennung im Namen der Allgemeinheit ausgesprochen. Sie machen mit ihrer Arbeit und mit ihrem Einsatz unser schönes Regensburg noch ein wenig lebens- und liebenswerter und tragen seinen Namen und seinen guten Ruf auch weit hinaus in die Welt.

Das Ehrenamt hat in einer weitgehend gewinnorientierten Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Viele Leistungen für die Allgemeinheit, die sich nicht „rechnen“, können nur durch ehrenamtlich Tätige erbracht werden. Das Ehrenamt ist ein wesentlicher Pfeiler einer selbstverantwortlichen Bürgergesellschaft, die nicht in allen Belangen gleich nach dem Staat schreit, sondern selbst Hand anlegt.

Es gehört zu einem vollständigen Freiheitsbegriff, sich im Gegenzug zu seinen begünstigenden Wirkungen auch in die Pflicht nehmen zu lassen. Die freiwillige Übernahme von Pflichten ist kein Paradox, sondern gehört zu einem Freiheitsbegriff, der sich der Rückbindung an die Allgemeinheit bewusst ist und sich Werten verpflichtet weiß, die seine persönlichen Belange übersteigen.

Darum schätzen wir das Engagement und die Aktivität unserer Ehrenamtlichen sehr hoch und  haben es uns zur politischen Aufgabe gemacht, sie nach Kräften zu unterstützen.

Ich danke nochmals allen, die dazu beitragen, den Ruf Regensburgs als Sportstadt zu festigen und die sich ehrenamtlich für eine aktive Bürgergesellschaft einsetzen. Sport tut gut, heißt es zu Recht, er tut dem Einzelnen gut, er tut der Gemeinschaft gut und er tut unserer schönen Stadt gut.

Lassen Sie uns weiter zusammenarbeiten für noch viele spannende Stunden bei sportlichen Ereignissen und viele schöne Erfolge! Wieviel ärmer wäre Regensburg ohne seine Sportvereine – Glückauf für die Zukunft und alles Gute für Sie alle!