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Empfang ausländischer Studentinnen und Studenten

 -Es gilt das gesprochene Wort-

Rede von Oberbürgermeister Hans Schaidinger anlässlich des Empfangs ausländischer Studentinnen und Studenten am Mittwoch, 14.11.2007, um 19 Uhr, im Reichssaal


Anrede

Sie sind hier nach Regensburg gekommen um bei uns zu studieren. Im Namen der Stadt Regensburg darf ich Sie herzlich willkommen heißen und mich bedanken, dass Sie sich für Regensburg entschieden haben. Die Stadt Regensburg und ihre Bürgerinnen und Bürger wünschen Ihnen, dass Sie sich hier wohlfühlen und dass Sie trotz Ihres umfangreichen Studienpensums auch Zeit finden, uns und unsere schöne Stadt ein wenig kennen, vielleicht sogar lieben zu lernen.

Ich freue mich darüber, dass Sie heute so zahlreich hier hergekommen sind. Mit dem heutigen Empfang im schönsten Saal von Regensburg, in unseren „Guten Stube“, wollen wir Ihnen und uns Gelegenheit geben, sich gegenseitig kennenzulernen und auszutauschen. Außerdem ist es mir ein besonderes Anliegen, Ihnen damit meine besondere Wertschätzung auszudrücken. Dass Sie durch Ihre Präsenz auch Ihr besonderes Interesse für unsere Stadt bekunden, ehrt uns.

In Regensburg studieren fast 24 000 junge Menschen an drei Hochschulen, an der Universität mit 12 Fakultäten und 55 Studienfächern, an der Fachhochschule mit ihren verschiedenen Fachrichtungen und an der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik. Zum Wintersemester dieses Jahres haben wieder rund 600 ausländische Studentinnen und Studenten aus über 50 verschiedenen Ländern mit ihrem Studium begonnen. Damit studieren derzeit insgesamt über 1.800 Ausländerinnen und Ausländer aus über 80 verschiedenen Staaten aus der ganzen Welt an den Regensburger Hochschulen.

Regensburg ist eine sehr alte, aber im Herzen jung gebliebene Stadt. Gelegen am nördlichsten Punkt der Donau am Zusammenfluss von Donau und Regen war Regensburg seit jeher ein idealer Siedlungsplatz. Seit über fünf Jahrtausenden siedeln hier Kelten, Römer, Bajuwaren, Bayern. Der gotische Dom aus dem 12. Jahrhundert und die über 850 Jahre alte Steinerne Brücke prägen das Stadtbild und die Ansichtskarten von Regensburg. Daneben gibt es aber zahlreiche andere Sehenswürdigkeiten und Bemerkenswertes. Seit dem Jahr 1245 war Regensburg für 600 Jahre lang freie Reichsstadt, das heißt sie war nur unmittelbar dem Kaiser unterstellt und hatte das Recht, einen eigenen Rat und Bürgermeister zu bestellen.
Im 12./13. Jahrhundert hatte Regensburg, das damals nach Köln die größte Stadt in Deutschland war, seine Blütezeit. Es lag günstig an den Fernhandelswegen und seine Kaufleute trieben Handel mit ganz Europa.

Wir befinden uns hier im sogenannten Alten Rathaus. Am zentralen Markt der Stadt entstand seit dem 13. Jahrhundert dieser Baukomplex mit vielfältigen späteren Zu- und Umbauten. Heute zeigt der Baukomplex im Groben eine Dreiteilung. Im Zentrum die alte Patrizierburg bestehend aus dem Rathausturm und Palast. Rechts davon das barocke Rathaus und links davon, wo wir uns nun befinden, der sogenannte Reichssaalbau mit dem Reichssaal, dem Stadtschreiberhaus, und der sogenannten Fragstadt in den Kellergewölben.

Hier in diesem Saal, dem wohl schönsten Saal in Regensburg, versammelten sich seit dem 17. Jahrhundert 150 Jahre lang die deutschen Fürsten zum „Immerwährenden Reichstag“, dem Anfang eines deutschen, eigentlich des ersten europäischen Parlaments. Die noch immer in Regensburg ansässigen Fürsten von Thurn und Taxis waren des Kaisers ständige Vertreter.
Wir sind und waren auf unsere historische Altstadt immer besonders stolz. Seit Jahrzehnten ist die Stadt Regensburg und die Stadtgesellschaft bemüht, das Altstadtensemble als Kulturdenkmal zu schützen und zu erhalten. Ebenso wichtig war es und ist es immer noch, die Altstadt als lebenswertes modernes Wohnfeld zu erhalten und zu gestalten.
All unsere Bemühungen wurden Mitte letzten Jahres mit der Aufnahme in die UNESCO-Liste des Welterbes gekrönt. Die Entscheidung fiel am 13. Juli 2006 bei der UNESCO-Tagung in der litauischen Stadt Vilnius und hat Regensburg in einen richtigen Freudentaumel versetzt. Die Aufnahme in die UNESCO-Liste ist eine Bestätigung dessen, woran wir alle geglaubt haben: Regensburg ist etwas Besonderes und wir können mit Recht darauf stolz sein!

Grundlage der Bewerbung Regensburgs als historische mittelalterliche Stadt um den Eintrag in die Welterbenliste ist das Gesamtensemble „Altstadt Regensburg mit Stadtamhof“. Regensburg ist seit 1945 die einzige erhalten gebliebene mittelalterliche Großstadt in Deutschland. Die Regensburger Altstadt hat, im aktuellen Stadtgrundriss klar ablesbar, den Umfang bewahrt, den sie schon im frühen 14. Jahrhundert angenommen hatte.

Das erste Jahr mit diesem Prädikat war ereignis- und erfolgreich! Fragt man die Regensburger zum Thema Welterbe, merkt man vor allem eins: Sie sind stolz auf ihr mittelalterliches Wunder. Die Regensburger sind gerne Welterbe-Bürger! Seit der Ernennung zum Welterbe ist das Medieninteresse an Regensburg noch höher: Journalisten und Filmteams aus der ganzen Welt berichten über unsere Stadt an der Donau. Aber auch sonst ist die internationale Bekanntheit Regensburgs durch das Prädikat „UNESCO-Welterbe“ stark gestiegen. Die Mischung aus historischem Kleinod und lebendiger, moderner Metropole zieht mehr Besucher an als jemals zuvor.
In nur 10 Tagen, am 24. November 2007 wird hier in diesem Saal die Welterbeurkunde der UNESCO Regensburg offiziell überreicht! Gefeiert wird dies mit einem Festakt hier im Historischen Reichssaal und einem ganztägigen Fest auf den Straßen und Plätzen Regensburgs. Ein umfangreiches Kulturprogramm lädt zum Entdecken der Altstadt ein. Die zahlreichen historischen Säle der Stadt laden zum Verweilen ein und locken mit verschiedensten kulinarischen Spezialitäten. Im Runtingersaal erleben Sie ein Mittelalterevent, im Dollingersaal gibt es vergnügliche Klänge, im Napoleonsaal gibt es köstliche Pralinen. Bei der Welterbeparty ab 17.00 Uhr auf dem Haidplatz, gleich hier um die Ecke, zeigt sich Regensburg als junge, weltoffene und gleichzeitig traditionsbewusste Stadt. Das kulinarische Angebot reicht von bayerischen Spezialitäten bis zu internationalen Raritäten. Bei Einbruch der Dunkelheit erstrahlt der Salzstadel in neuem Licht. Krönender Abschluss wird eine große Feuerwerksinszenierung um 22.30 an der Steinernen Brücke sein. Ich möchte Sie alle heute schon dazu einladen mit uns und mit den Regensburger Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam zu feiern. Sie sind herzlich willkommen.

Regensburg hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem bedeutenden Wirtschaftsstandort entwickelt, aber auch als Stadt der Wissenschaften hat Regensburg innerhalb der letzten vier Jahrzehnte einen rasanten Aufstieg erlebt.
Regensburg ist
• das Zentrum Ostbayerns mit fast 150. 000 Einwohnern,
• Standort für Universität und Fachhochschule und die Katholische Kirchenmusikhochschule und
• ein moderner Wirtschaftsstandort.

Regensburg gehört schon längst zu den wachstumsstärksten Regionen in Deutschland mit ausgezeichneten Zukunftsperspektiven. In den letzten drei Jahrzehnten hat sich Regensburg zu einem Arbeitsplatzmagneten und zu einem Hightech-Standort entwickelt. Bundesweit haben wir nach Frankfurt am Main und Wolfsburg die drittstärkste Arbeitsplatzdichte. In Bayern haben wir noch vor München die höchste Wirtschaftskraft pro Einwohner.
Um auch in Zukunft über eine gesunde wirtschaftliche Struktur zu verfügen, bemüht sich die Stadt Regensburg heute neben der Förderung ihrer starken Wirtschaftszweige Automobilbau, Elektrotechnik, Maschinenbau und Energietechnik zunehmend um Clusterbildung in Wachstumsbranchen wie in der Biotechnologie, in der Sensorik und in der Informationstechnologie.
Mit der Gründung der strategischen Partnerschaft Sensorik entstand ein vitales und funktionierendes Netzwerk aus Wirtschaft und Wissenschaft, dem sich mehr und mehr Unternehmen und Hochschulen anschlossen. Die Stadt Regensburg bündelt damit die Kräfte aller Regensburger Unternehmen, die Sensoren entwickeln, produzieren, vertreiben oder in ihre Produkte integrieren.
Durch die Gründung der BioPark Regensburg GmbH hat die Stadt 1998 einen weiteren Katalysator zur wirtschaftlichen Entwicklung geschaffen. Die mit Hilfe des Freistaats Bayern in zwei Bauabschnitten 2001 und 2006 errichteten Multifunktionsgebäude auf dem Gelände der Universität bieten auf über 12.000 qm hochwertige Labor- und Büroräume für Firmen aus dem Bereich der Biotechnologie. Derzeit sind 26 Firmen mit über 400 Beschäftigten tätig.
Einen weiteren Schwerpunkt der wirtschaftlichen Entwicklung sieht die Stadt Regensburg in der IT-Technologie. Zur Entwicklung der regionalen IT-Branche hat die Stadt vor einigen Jahren die IT Inkubator Ostbayern GmbH gegründet. Die beiden Hauptaufgaben dieser Gesellschaft sind zum einem der Betrieb des Gründerzentrums IT-Speichers in einem ehemaligen Getreidespeicher am Südufer der Donau, der 2001 nach aufwändigen Umbaumaßnahmen als Gründer- und Technologiezentrum zu neuem Leben erweckt wurde. Zum anderem hat sie die Geschäftsführung der Strategischen Partnerschaft IT-Sicherheit Ostbayern. Diese Strategische Partnerschaft verfolgt das Ziel, die internationale Konkurrenzfähigkeit der ostbayerischen Security-Unternehmen und der Hochschulen weiter zu verbessern. Dazu wurden entsprechende Handlungsfelder festgelegt:

  • Verstärkung der Zusammenarbeit der Unternehmen und Hochschulen untereinander
  • Weiterentwicklung der Forschung, Entwicklung und Ausbildung
  • Vermarktung des Standortes Ostbayern
  • Sensibilisierung für die Risiken der Nutzung der Informationstechnologien

Diese strategische Partnerschaft besteht derzeit aus etwa 30 Unternehmen, der Universität und Fachhochschule Regensburg sowie der Stadt Regensburg. Wie wichtig die IT-Branche für Regensburg ist, sieht man auch darin, dass in den rund 300 IT-Unternehmen der Stadt etwa 11.000 Mitarbeiter beschäftigt sind. Basis für unseren Erfolg ist eine optimale Mischung aus Industrie, DV-Dienstleistern und einer sehr engagierten Gründerszene. Damit ist am Standort auch die gesamte Produktpalette vom Speicherchip als Basiskomponente, über Softwareapplikationen bis hin zur Hardwareproduktion versammelt.

Letztendlich war aber die Gründung der Universität die Initialzündung für den wirtschaftlichen Aufschwung in Regensburg. Am 18. Juli 1962 fasste der Bayerische Landtag den Beschluss zur Gründung der Universität Regensburg. Der Studienbetrieb wurde bereits im Wintersemester 1967 aufgenommen. Nicht zuletzt auch wegen der Gründung der Fachhochschule 1971 hat sich Regensburg zu einem überregionalen anerkannten High-Tech-Standort gemausert und ist damit für den internationalen Wettbewerb des
21. Jahrhunderts gut gerüstet. Der Name „Regensburg“ steht heute sogar als Synonym für die Wachstumsbranchen IT, Biotechnologie und Automobiltechnik, ist verknüpft mit den Namen weltweit führender Konzerne wie Infineon, Siemens oder BMW.
Regensburg ist aber ebenso eine gute Adresse für innovative kleine oder mittlere Unternehmen, vor allem junge Existenzgründer. Gerade durch Universität und Fachhochschule finden die neuen Branchen hier qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für einen erfolgreichen Start.

Noch immer gelten die Regensburger Hochschulen als Geheimtipp und als Ort, wo sich ein Studium ohne die an größeren Universitäten unvermeidlichen negativen Begleiterscheinungen absolvieren lässt. Die Campusatmosphäre der Universität – sie ist auf über 2,2 qkm beheimatet - und die kurzen Wege kommen einem zügigen Studium entgegen. Ebenso eine hervorragend ausgestattete Bibliothek und die Ausstattung mit Computern. Von besonderer Bedeutung ist die Wohnungssituation. Mit knapp 3000 Wohnheimplätzen für Studentinnen und Studenten hat Regensburg eine der besten Versorgungsquoten in Bayern. Die Universität wurde weitestgehend behindertengerecht ausgebaut und auch entsprechend ausgestattete Wohnanlagenplätze stehen zur Verfügung. Heute gehört die Fachhochschule Regensburg mit ihren acht Fakultäten, 180 Professoren und Lehrkräften und rund 6.000 Studierenden zu einer der größten Fachhochschulen in Bayern, die ein umfassend angelegtes Studienangebot mit einer Vielzahl von Studienschwerpunkten anbieten kann. Jedes Jahr verlassen rund 750 Absolventen die Fachhochschule, die gut zur Hälfte ihren Arbeitsplatz in Ostbayern finden.

Auch für Sie selbst sehe ich gute Zukunftschancen im Rahmen des regionalen und auch des internationalen Arbeitsmarktes. War bis ins Jahr 2005 ein Zugang zum Arbeitsmarkt grundsätzlich nur für Studentinnen und Studenten aus EU-Ländern möglich, besteht nunmehr durch das neue Zuwanderungsrecht in Deutschland auch für Nicht-EU-Bürger mit Hochschulabschluss die Möglichkeit, unter bestimmten Voraussetzungen zum Arbeitsmarkt zugelassen zu werden. Der internationale Wettbewerb um die besten Köpfe hat schon begonnen. Allein schon Ihre Bereitschaft, die Strapazen eines Auslandsstudiums auf sich zu nehmen zeigt, dass Sie engagiert sind und Ihren Horizont erweitern wollen. Sie können in Regensburg zahlreiche Kontakte zu Regensburg, aber auch zur ganzen Welt knüpfen und umfassende Sprachkompetenzen erwerben.

Soweit Sie aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Union kommen, haben sie nächstes Jahr eine besondere Gelegenheit sich auch politisch in ihrer Wahlheimat zu engagieren. Am 2.März 2008 finden in Bayern die allgemeinen Kommunalwahlen statt. In Regensburg werden ein Oberbürgermeister und 50 Mitglieder des Stadtrats als Vertretung der Regensburgerinnen und Regensburger gewählt. Bei den Kommunalwahlen findet die Demokratie ihren wohl ursprünglichsten Ausdruck. Anders als bei Bundestags- oder Landtagswahlen sind hier Bürgerinnen und Bürger aller EU-Staaten wahlberechtigt, sofern Sie am Wahltag seit drei Monaten in Regensburg wohnen. Nutzen Sie Ihre demokratischen Mitwirkungsrechte und nehmen Sie zahlreich an der Wahl teil.

Um einen reibungslosen Ablauf der Wahl sicher zu stellen, benötigt die Stadtverwaltung ca. 1900 freiwillige Helferinnen und Helfer für den Wahltag. Es wäre schön, wenn sich die eine oder der andere freiwillig als Wahlhelferin oder Wahlhelfer zur Verfügung stellen würde. Sie erhalten dafür eine kleine Aufwandsentschädigung von 35 Euro. Wer Interesse hat, kann sich anschließend gerne bei Herrn Müller oder im Bürgerzentrum der Stadt Regensburg melden.

Die Stadt Regensburg will Sie bei Ihrem Studium, soweit es in unseren Kräften liegt, unterstützen und fördern. Manche von Ihnen waren bereits beim Bürgerzentrum in der Ausländerabteilung. Andere haben ihre Anmeldung oder die Beantragung der Aufenthaltserlaubnis über die Universität erledigt. Ich denke, sie haben in beiden Fällen ihre Anmeldung schnell und unkompliziert über die Bühne gebracht. Ich kann Ihnen versichern, dass meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bürgerzentrums ständig bemüht sind, im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten Ihren Aufenthalt in Deutschland zu erleichtern. In diesem Sinne besteht zwischen dem Bürgerzentrum und der Arbeitsagentur, der Universität, der Fachhochschule, dem Studentenwerk und dem Stadtmarketing ein sogenannter „Runder Tisch“, um die Rahmenbedingungen vor Ort generell zu verbessern. Außerdem hat das Ausländeramt Sondersprechstunden für Studentinnen und Studenten eingerichtet. Nach Bedarf können auch gesonderte Terminvereinbarung getroffen werden. Die Aufenthaltstitel werden im Normalfall sofort ausgestellt, so dass Sie nicht zweimal das Amt aufsuchen müssen. Im Übrigen sind sie beim Bürgerzentrum in den besten Händen: Im Jahr 2004 wurde das Ausländeramt der Stadt Regensburg von der Alexander-von-Humboldt-Stiftung und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft als ausländerfreundlichste Ausländerbehörde in Deutschland ausgezeichnet. Wichtig ist aber, dass Ihnen alle meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bürgerzentrum mit einer positiven Grundeinstellung gegenübertreten und vorhandene Ermessensspielräume immer zu Ihren Gunsten auslegen, und zwar deshalb, weil Sie unsere Gäste sind. Und ein wenig sind wir natürlich auch stolz, dass Sie Regensburg für Ihr Studium ausgewählt haben.

So wie auch wir viel von Ihnen lernen und aus der Welt erfahren, so lernen auch Sie in den vor Ihnen liegenden Monaten nicht nur, Ihren Bildungsstand zu erweitern, Ihr Wissen zu optimieren, Sie lernen auch miteinander und voneinander. Das bringt mehr Lebensqualität, schult aber auch die Toleranz, fördert positiv das Niveau des weltweiten Miteinander.

Atmen Sie hier bei uns in Regensburg ein wenig den Hauch der Vergangenheit, spüren Sie ebenso das pulsierende Leben der Gegenwart, genießen Sie unsere Gastfreundschaft und erinnern Sie sich – wo immer Sie einmal sein mögen – immer gern an unsere Stadt.
Für Ihr Studium wünsche ich Ihnen von Herzen viel Mut, Kraft, Ausdauer und Erfolg!