Kontrast ändern
  • Bannerbild Materialien

PlanungsDialog

Im PlanungsDialog wurden die Anliegen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger zu den alternativen Planungen / Ersatztrassen für die Verkehrsfreimachung der Steinernen Brücke als Basis für eine denkmalgerechte Sanierung vertiefend diskutiert

Öffentlichkeitsbeteiligung

Regensburg hat in den letzten Jahren in Verfahren der Öffentlichkeitsbeteiligung umfangreiche Erfahrung gesammelt. Gerade in den Bereichen Stadtplanung und Stadtentwicklung ist der Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern nach wie vor von wesentlicher Bedeutung.

Zur Anwendung kam für den vorliegenden Themenbereich das Verfahren des PlanungsDialogs.

"Die Diskussionen um Sanierung und Erhalt der Steinernen Brücke in Regensburg werden in Öffentlichkeit und Fachwelt schon seit langem kontrovers und heftig geführt, ohne bisher einen breit getragenen Konsens gefunden zu haben. Die Stadt Regensburg, die in der Vergangenheit bereits gute Erfahrungen gemacht hat mit dem ergebnisoffenen bürgerschaftlichen Dialog, hat deshalb die Öffentlichkeit zur Diskussion der Sanierung der Steinernen Brücke sowie möglicher Ersatztrassen eingeladen." (Ingegerd Schäuble)

Für die konstruktive Gestaltung des PlanungsDialog Steinerne Brücke sorgte das Moderationsteam des Schäuble Instituts für Sozialforschung, Dr.-Ing. Christine Grüger und Dipl.-Soziologin Ingegerd Schäuble.

Der PlanungsDialog Steinerne Brücke stand allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern offen (Vorgehensweise). Er umfasste mehrere Arbeitssitzungen (Ablauf) und mündete nach Durchführung aller Termine in eine Empfehlung an den Stadtrat.

Zusätzlich zu den Arbeitssitzungen wurde hier im Internet ein Meinungsforum eingerichtet, damit Organisationen, Verbände sowie Einzelteilnehmerinnen und -teilnehmer Stellungnahmen einbringen konnten.

Die Ergebnisse der einzelnen Sitzungen wurden vom Moderationsteam in Arbeitsprotokollen dokumentiert. Sie fassen den jeweiligen Stand des PlanungsDialogs zusammen und können jederzeit über Internet abgerufen werden kann. Ferner liegen die Protokolle im Alten und Neuen Rathaus sowie den beiden Bürgerbüros aus.