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Auf der Suche nach dem Allgemeingültigen

Eine Ausstellung in der Städtischen Galerie im Leeren Beutel widmet sich dem Werk der Regensburger Künstlerin und Kunsterzieherin Birgit Eiglsperger

Birgit Eiglsperger ist Künstlerin und seit gut zehn Jahren Inhaberin des Lehrstuhls für Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung an der Universität Regensburg. In ihrer wissenschaftlichen und künstlerischen Forschung und Lehre durchdringen sich Kunstpraxis mit Kunsttheorie und Kunstvermittlung.

Die künstlerischen Ergebnisse aus zehn Jahren dieser spannenden Kombination von Kunst und Kunsterziehung zeigt nun eine Ausstellung in der Städtischen Galerie im Leeren Beutel. Sie läuft von 17. November 2018 bis 3. Februar 2019.

Birgit Eiglsperger setzt sich in ihrer künstlerischen Arbeit vor allem mit der menschlichen Figur, dem Porträt einerseits und der Landschaft andererseits auseinander. In ihren Werken erforscht sie unter anderem Bedingungen, Verhältnisse und Wirkungen von Form, Volumen und Raum und visualisiert die Suche nach Allgemeingültigem – in menschlichen Gebärden und Gesichtsausdrücken ebenso wie in Landschaften. Dabei konzentriert sie sich auf die Bildhauerei, speziell die Plastik, und auf farbige Druckgrafik.

Die Ausstellung wird am Freitag, 16. November 2018, um 18 Uhr in der Städtischen Galerie im Leeren Beutel vom Bürgermeister der Stadt Regensburg Jürgen Huber eröffnet. Es begrüßen der Kulturreferent der Stadt Regensburg Klemens Unger und der Präsident der Universität Regensburg Prof. Dr. Udo Hebel. Eine Einführung ins Thema gibt die Leiterin der Museen der Stadt Regensburg PD Dr. Doris Gerstl.

Weitere Informationen unter www.regensburg.de/museen