Tulpen aus Amsterdam: Georg Christoph Eimmarts Gemälde „Maria Magdalena“ von 1657
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Detailaufnahme, Stadt Regensburg, Museen, Pia Rösch-Kordas M.A.Das Gemälde „Maria Magdalena“ wurde 2025 von den Museen der Stadt Regensburg erworben. Es ist in außergewöhnlicher Weise auf Kupfer gemalt. Ein Kranz von Frühlingsblüten umgibt das Porträt der Maria Magdalena. Die kunsttechnologische Untersuchung in der Restaurierungswerkstatt der Museen ergab Erstaunliches: Der Maler aus der Regensburger Künstlerfamilie verwendete nicht nur Ölfarben, sondern sogar Gold. Im Zuge der Restaurierung wurde der vergilbte Firnis abgenommen. Jetzt leuchten die Blüten wieder in ihrem vollen Glanz. Doris Gerstl und Pia Rösch-Kordas stellen das Gemälde, seine Bedeutung und seine Maltechnik in der Reihe „Thementalks“ vor.
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