Einschulung
Informationen vor dem Start in die Grundschule
Übersicht über Grundschulen in Regensburg mit Sprengeln
©
Stadt Regensburg, Referat für BildungKommt Ihr Kind nächstes Jahr in die Grundschule? Dann sind diese Informationen wichtig für Sie. Auf dieser Website finden Sie Informationen in einfachem Deutsch. Die Informationen dieser Website gibt es auch in verschiedenen Sprachen.
Wählen Sie im Menü eine andere Sprache. Wichtig: Die Übersetzung ist automatisch. Manche Wörter sind falsch. Auf Deutsch ist der Text genauer.
©
Stadt Regensburg, Referat für BildungDie Grundschule
Die Grundschule dauert in Deutschland 4 Jahre. In der Grundschule lernen die Kinder grundlegende Dinge wie Lesen, Schreiben und Rechnen.
Kinder ab 6 Jahren müssen in Deutschland in die Schule gehen. Das nennt man Schulpflicht.
Der Unterricht an der Grundschule findet am Vormittag statt. Der Unterricht endet normalerweise montags bis freitags zwischen 11.15 und 13.15 Uhr. Am Samstag und Sonntag und in den Ferien ist keine Schule.
Die Stadt ist in verschiedene Gebiete aufgeteilt. Diese Gebiete heißen Sprengel. Jede Straße in Regensburg gehört zu einem Sprengel. Zu jedem Sprengel gehört eine Grundschule. Diese Grundschule wird Sprengelschule genannt. Die Sprengelschule ist meistens die Grundschule in der Nähe Ihrer Wohnung. Kinder müssen normalerweise in diese Sprengelschule gehen.
Wenn Ihr Kind auf eine andere Grundschule gehen soll: Sprechen Sie mit der Schulleitung Ihrer Sprengelschule. Das können Sie vor oder bei der Einschreibung machen.
Oben sehen Sie eine Übersicht mit allen Sprengelschulen in Regensburg.
Hier können Sie sehen, welche Sprengelschule Ihrer Wohnung zugeordnet ist:
Normalerweise muss Ihr Kind in die Sprengelschule gehen.
Manchmal können Sie Ihr Kind in anderen staatlichen Grundschulen anmelden. Dafür müssen Sie zuerst mit der Schulleitung Ihrer Sprengelschule reden. Manchmal kann die Sprengelschule dann einen Gastschulantrag für Sie stellen. Das entscheidet die Schulleitung.
Sie können Ihr Kind auch in einer Privatschule oder einem Förderzentrum anmelden. Sprechen Sie dafür vorher mit Ihrer Sprengelschule.
Ein Förderzentrum ist eine Schule für Kinder, die mehr Hilfe als andere Kinder brauchen. In den Klassen sind weniger Kinder. Die Kinder haben mehr Zeit zum Lernen.
Ein Kind kann von einem Förderzentrum wieder in eine andere Schule wechseln. Ein Kind kann auch von einer staatlichen Grundschule in ein Förderzentrum wechseln.
Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Kind in ein Förderzentrum gehen soll: Dann gehen Sie bald zu einem Förderzentrum. Das Förderzentrum berät Sie. Das Förderzentrum hilft Ihnen, das Richtige zu machen. Die meisten Eltern gehen zwischen November und März in ein Förderzentrum.
Diese Förderzentren gibt es in Regensburg:
Die meisten Kinder in Deutschland gehen auf eine staatliche Grundschule. Der Staat bezahlt also die Lehrerinnen und Lehrer.
In Regensburg gibt es 16 staatliche Grundschulen. Es gibt auch 5 Privatschulen in Regensburg.
- Privatschulen gehören Vereinen, Kirchen oder Unternehmen.
- Eine Privatschule hat oft ein Thema. Zum Beispiel: Musik oder Wirtschaft.
- Unterricht an einer Privatschule kostet Geld. Sie müssen für den Besuch an einer Privatschule bezahlen. Es ist unterschiedlich, wie viel der Besuch kostet. Fragen Sie bei der Privatschule, die Sie interessiert, nach.
In Regensburg gibt es 5 Privatschulen:
- Freie Waldorfschule
- Grundschule der Regensburger Domspatzen
- Katholische Freie Grund- und Mittelschule „Bischof-Manfred-Müller-Schule“
- Montessori-Schule
- SIS – Swiss International School
Sie müssen das nicht allein entscheiden! Sie bekommen Hilfe!
Sprechen Sie mit Betreuerinnen und Betreuern von Ihrem Kind. Informieren Sie sich im Internet.
Das können Sie machen:
- Fragen Sie in Ihrem Kindergarten nach. Erzieher und Erzieherinnen kennen Ihr Kind und können Ihnen Tipps geben.
- Machen Sie einen Termin mit einem Förderzentrum oder einer Privatschule zur Beratung. Förderzentren und Privatschulen können Ihnen sagen, was die Schule macht.
- Das Ergebnis aus der Schuleingangsuntersuchung hilft Ihnen bei der Entscheidung.
- Fragen Sie an Ihrer Sprengelschule nach. Die Schulleitung kann Ihnen Tipps geben.
Kinder kommen in Deutschland normalerweise mit 6 Jahren in die Schule. Manchmal können Kinder schon mit 5 Jahren oder erst mit 7 Jahren in die Schule.
Ihr Kind wird vor dem 30. Juni 6 Jahre alt?
Ihr Kind ist schulpflichtig und kommt im September in die Schule. Sie müssen zur Schuleinschreibung gehen.
Ihr Kind muss in die Schule gehen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Kind schon bereit für die Schule ist: Sprechen Sie mit der Schulleitung Ihrer Sprengelschule. Manchmal kann ein Kind auch erst ein Jahr später in die Schule gehen. Das heißt „Zurückstellung“. Die Schulleitung entscheidet das.
Ihr Kind wird zwischen dem 1. Juli und dem 30. September 6 Jahre alt?
Das nennt man „Einschulungskorridor“. Ihr Kind ist schulpflichtig.
Aber: Sie können entscheiden:
à Ihr Kind kommt in diesem Jahr in die Schule ODER
à Ihr Kind kommt nächstes Jahr in die Schule
Sie müssen zur Schuleinschreibung gehen. Die Schulleitung berät Sie. Falls Ihr Kind erst im Folgejahr (also mit 7 Jahren) in die Schule gehen soll: Dann müssen Sie bis spätestens Anfang April Ihrer Sprengelschule schreiben.
Ihr Kind wird zwischen dem 1. Oktober und dem 31. Dezember 6 Jahre alt?
Ihr Kind ist in diesem Jahr nicht schulpflichtig. Sie müssen nicht zur Schuleinschreibung gehen.
Wenn Sie möchten, kann Ihr Kind schon vor dem 6. Geburtstag in die Schule gehen. Dann sprechen Sie vor der Schuleinschreibung mit Ihrer Sprengelschule.
Vor der Einschulung
Im Jahr vor dem 1. Schultag:
- Mit Ihrem Kind zur Schuleingangsuntersuchung im Gesundheitsamt gehen
- Masernimpfungen bei Ihrem Kind erledigen (2 Mal)
Januar bis April:
- Infoabend an der Schule im Januar oder Februar besuchen
- Zur Schuleinschreibung an der Schule im März gehen
- Falls gewünscht für die Nachmittagsbetreuung anmelden
Juli bis August:
- Schultüte mit Geschenken drin basteln oder besorgen
- Schultasche, Sportsachen und Materialien besorgen, zum Beispiel Hefte und Stifte (Liste gibt es von der Schule)
- Den Weg von zuhause zur Schule mit dem Kind üben
September:
- Mitte September ist der erste Schultag! Kinder gehen am ersten Schultag zusammen mit ihren Eltern zur Schule. Den Ablauf erfahren Sie von der Schulleitung.
Ihr Kind kommt bald in die Schule. Vor dem ersten Schultag gibt es wichtige Untersuchungen. Diese Untersuchungen schützen die Gesundheit Ihres Kindes.
Masern-Impfung:
Ihr Kind muss vor dem 1. Schultag zweimal gegen Masern geimpft sein. Im Impfausweis von Ihrem Kind steht, ob es schon zweimal gegen Masern geimpft ist.
Wenn Ihr Kind nicht oder nur einmal gegen Masern geimpft ist: Dann machen Sie einen Termin bei Ihrem Kinderarzt oder Ihrer Kinderärztin. Ihr Kind braucht die Impfung, um gesund zu bleiben.
Untersuchung „U8“ oder „U9“:
Ihr Kind muss eine Untersuchung beim Kinderarzt oder bei der Kinderärztin machen. Die Untersuchung heißt je nach Alter „U8“ oder „U9“. Welche Untersuchung Ihr Kind bekommt, hängt vom Alter ab. Im gelben Untersuchungsheft steht, welche Untersuchungen Ihr Kind schon gemacht hat.
- Machen Sie rechtzeitig einen Termin beim Kinderarzt oder bei der Kinderärztin. Krankenkassen bezahlen die Untersuchungen nur, wenn Sie sie früh genug machen.
- Genau dann muss Ihr Kind die U8-Untersuchung machen: Wenn es 3 Jahre und 10 Monate bis 4 Jahre alt ist.
- Genau dann muss Ihr Kind die U9-Untersuchung machen: Wenn es 5 Jahre bis 5 Jahre und 4 Monate alt ist.
- Den Nachweis über die „U8“ oder „U9“ müssen Sie zur Schuleingangsuntersuchung mitnehmen.
Hier bekommen Sie mehr Informationen zur U8 und U9:
Bevor Ihr Kind in die Schule kommt, muss es untersucht werden. Diese Untersuchung heißt Schuleingangsuntersuchung.
Alle Kinder in Regensburg und im Landkreis Regensburg machen diese Untersuchung beim Gesundheitsamt. Das Gesundheitsamt ist im Landratsamt Regensburg.
Bei der Untersuchung schaut ein Arzt oder eine Ärztin,
· wie groß und wie schwer Ihr Kind ist,
· wie gut Ihr Kind sehen und hören kann,
· ob die wichtigsten Impfungen gemacht wurden,
· ob die U8 und U9 gemacht wurden.
Ihr Kind muss dort kleine Aufgaben machen.
Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Kind schon in die Schule kann: Die Informationen aus der Schuleingangsuntersuchung können Ihnen bei einer Entscheidung helfen.
Wann muss ich zur Schuleingangsuntersuchung?
Sie bekommen vor dem 1. Schultag einen Brief vom Landratsamt Regensburg. Das kann schon ein Jahr vor dem 1. Schultag sein. Das kann auch zwei Monate vor dem 1. Schultag sein. Ihr Kind muss vor dem 1. Schultag zur Schuleingangsuntersuchung.
Wie mache ich einen Termin zur Schuleingangsuntersuchung?
Wenn Sie den Brief bekommen haben: In dem Brief steht, wie Sie einen Termin im Gesundheitsamt machen können. Das geht zum Beispiel online über den QR-Code im Brief. Gehen Sie dann zusammen mit Ihrem Kind zum Termin ins Gesundheitsamt. Nehmen Sie Unterlagen vom Arzt oder von der Ärztin mit.
Hier bekommen Sie weitere Informationen zur Schuleingangsuntersuchung in Regensburg:
Am Infoabend erhalten Sie wichtige Informationen:
- Wann ist die Einschreibung und was passiert da?
- Wer passt auf mein Kind am Nachmittag auf?
- Sie sehen sich die Schule an.
- Sie können Fragen stellen.
Der Infoabend ist an einem Abend circa im Januar oder Februar. Jede Grundschule legt das Datum selbst fest.
Sie bekommen einen Brief von Ihrer Sprengelschule. Da steht drin, wann der Infoabend ist. Gehen Sie zum Infoabend! Das ist wichtig!
Bei der Schuleinschreibung melden Sie Ihr Kind an der Schule an. Sie müssen an diesem Tag mit ihrem Kind zu Ihrer Sprengelschule gehen.
Wie? Sie bekommen einen Brief von Ihrer Sprengelschule. Da steht drin, wann die Schuleinschreibung ist.
Wann? Die Schuleinschreibung findet immer an einem Tag im März in der Schule statt.
Gehen Sie an diesem Tag mit Ihrem Kind in die Schule. Das ist sehr wichtig!
Nehmen Sie wichtige Unterlagen mit:
- Geburtsurkunde Ihres Kindes
- Nachweis über die Schuleingangsuntersuchung (falls schon gemacht)
- Impfausweis
- Personalausweis oder Aufenthaltstitel
- Falls Sie alleinerziehend sind: Sorgerechtsbescheinigung
Betreuung am Nachmittag
Die Betreuungen beginnen direkt nach dem Unterricht. Es gibt verschiedene Arten von Betreuungen:
Der Hort
- Der Hort betreut Kinder nach dem Unterricht und in den Ferien.
- Der Hort ist oft ein einem eigenen Haus in der Nähe der Schule.
- Im Hort arbeiten Erzieherinnen und Erzieher.
- Die Betreuung im Hort kostet Geld.
Die Mittagsbetreuung
- Kinder bleiben nach dem Unterricht in der Schule.
- Betreuer und Betreuerinnen passen auf die Kinder auf. Es sind keine Lehrer und Lehrerinnen.
- Die Betreuung in der Mittagsbetreuung kostet Geld.
- Die Mittagsbetreuung betreut Kinder nicht in den Ferien. In den Ferien ist die Mittagsbetreuung geschlossen.
Die Offene Ganztagsbetreuung (OGT)
- Kinder bleiben nach dem Unterricht in der Schule.
- Betreuer und Betreuerinnen passen auf die Kinder auf. Es sind keine Lehrer und Lehrerinnen.
- Die Betreuung im Offenen Ganztag kostet kein Geld. Sie ist kostenlos.
- Die Offene Ganztagsbetreuung ist in den Ferien geschlossen.
Die Gebundene Ganztagsschule
- Kinder sind von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr in der Schule. Unterricht und Betreuung finden im Wechsel statt.
- Die Lehrerinnen und Lehrer passen den ganzen Tag auf die Kinder auf.
- Die Betreuung und der Unterricht kosten kein Geld. Sie sind kostenlos.
- Die Gebundene Ganztagsschule ist in den Ferien geschlossen.
Wichtig:
- Die Zeiten für die Betreuung sind unterschiedlich. Die Betreuung geht längstens bis 17.15 Uhr.
- Kinder können in der Betreuung zu Mittag essen. Das Mittagessen kostet Geld. Sie müssen für das Essen bezahlen.
- Nicht alle Schulen bieten alle Arten der Betreuung an!
Nicht alle Schulen bieten alle Angebote an. Auf dieser Internetseite steht, welche Betreuung es an der Schule von Ihrem Kind gibt:
Ganztagsbetreuung an Grundschulen
Auf der Internetseite finden Sie auch Informationen zur Anmeldung.
- Sie können auch an Ihrer Schule fragen.
- Melden Sie Ihr Kind circa im März oder April für die Betreuung an.
- Wenn Sie einen Platz in einem Hort möchten: Melden Sie Ihr Kind über den KitaPlaner an:
Kosten in der Grundschule
Staatliche Grundschulen:
In Deutschland ist der Unterricht für alle Kinder kostenlos.
Das müssen Sie selbst bezahlen:
- Schulmaterialien: zum Beispiel Hefte, Stifte und Bücher
- Betreuung am Nachmittag
- Mittagessen und Trinken
Ob Sie viel oder wenig zahlen müssen, hängt davon ab:
- Welche Art der Betreuung wollen Sie (Mittagsbetreuung, Hort, Offener Ganztag, Gebundener Ganztag)?
- Wie viele Stunden in der Woche wollen Sie die Betreuung?
- Welches Essen und Trinken braucht Ihr Kind?
Private Schulen:
Private Schulen kosten Geld. Jede Privatschule hat einen anderen Preis. Fragen Sie bei der Privatschule, wie viel Geld Sie zahlen müssen.
Wenn Sie kein Geld für die Betreuung oder für Hefte haben: Dann können Sie einen Antrag stellen. Dann bekommen Sie vielleicht Geld vom Amt. Wie viel Geld Sie bekommen, hängt davon ab, wie viel Geld Sie haben.
Hier bekommen Sie weitere Informationen:
Bürgerservice - Dienstleistungen - Bildungs- und Teilhabepaket
und hier:
Bürgerservice - Dienstleistungen - Förderung für Kindertageseinrichtung
Deutsch in der Grundschule
- Integreat: In der App finden Sie Informationen zum Leben, Arbeiten und Lernen in Regensburg. Die Informationen sind in 16 Sprachen verfügbar.
- Auf Youtube gibt es Videos über die Grundschule. Diese Videos erklären:
o Wie und wann kommt Ihr Kind zur Schule?
o Wenn Ihr Kind krank ist
o Wie kommunizieren Schule und Eltern?
o Wie helfe ich meinem Kind in der Schule?
o Kopfläuse in der Schule
Es gibt Untertitel in vielen Sprachen.
Beratung
Wenn Sie im Internet keine Informationen finden: Dann machen Sie einen Termin für eine Beratung.
- Schulen und Kindergärten in Regensburg können kostenlos Dolmetscherinnen und Dolmetscher bei der Fachstelle InMigra-KiD anfragen. Die Fachstelle InMigraKid hilft Familien, die aus dem Ausland nach Regensburg kommen. Fragen Sie im Kindergarten oder in der Schule vor einem Termin: Gibt es einen Dolmetscher für mich?
- Nur wenn das nicht möglich ist: Kennen Sie eine erwachsene Person, die übersetzen kann? Nehmen Sie die Person zum Termin mit.
Wenn Ihr Kind wenig Deutsch kann: An Grundschulen gibt es Angebote, um Deutsch zu lernen.
Deutsch-Klassen
In Deutschklassen lernen Kinder Deutsch sprechen. Sie haben auch andere Schulfächer. Zum Beispiel: Mathe oder Heimat- und Sachkunde.
In der Deutschklasse sind nur Kinder, die kein Deutsch oder wenig Deutsch sprechen. Sie lernen da besonders schnell Deutsch.
Kinder bleiben meistens ein Jahr in der Deutschklasse. danach wechseln die Kinder in eine reguläre Klasse. In der regulären Klasse sind Kinder, die gut Deutsch sprechen.
Achtung: Nicht jede Grundschule hat eine Deutschklasse. Fragen Sie an Ihrer Sprengelschule nach! Die Sprengelschule kann einen Antrag stellen, dass Ihr Kind auf eine Schule mit Deutschklasse geht.
Deutschförderung in der regulären Klasse:
Ihr Kind bekommt auch in der regulären Klasse Hilfe beim Deutschlernen.
- Es gibt Deutschkurse, die parallel zum Unterricht oder nach dem Unterricht stattfinden. Alle Kinder, die wenig Deutsch sprechen, können in diesen Kurs gehen. Die Kurse werden auch „DeutschPlus“ genannt.
- Lehrer und Lehrerinnen können auch direkt im Unterricht beim Deutschlernen helfen.
Kinder können in der Nachmittagsbetreuung ihre Hausaufgaben machen.
Die Betreuerinnen und Betreuer haben aber meist keine Zeit, Kindern viel zu helfen.
In manchen Stadtteilen gibt es eine Hausaufgabenbetreuung. Betreuer und Betreuerinnen helfen dort den Kindern bei den Hausaufgaben. Das ist gut für Kinder, die zu Hause keine Hilfe bekommen können.
à Es gibt nur wenige Plätze. Den Platz können Sie circa im Februar bis April beantragen.
à Die Hausaufgabenbetreuung kostet nur wenig Geld. Sie zahlen dafür höchstens 15 Euro im Monat.
à Die Betreuung ist am Nachmittag nach dem Unterricht bis circa 16 Uhr.
Hausaufgabenbetreuung von der Stadt Regensburg:
Stadt Regensburg - Kinderbetreuung - Hausaufgabenbetreuung
Hausaufgabenbetreuung von der Evangelischen Jugendsozialarbeit (kurz ejsa):
Hausaufgabenbetreuung vom Arbeitskreis für ausländische Arbeitnehmer (kurz a.a.a):
Weitere Informationen zu Nachhilfe und Hausaufgabenbetreuung:
Weitere Informationen
Broschüre für Eltern vor dem Start in die Grundschule
Diese Broschüre kann von Institutionen als gedruckte Ausgabe beim Referat für Bildung bestellt werden.
Kinderbetreuung am Nachmittag in der Grundschule Regensburg
Kontakt und Infos
Für allgemeine Fragen zur Einschulung wenden Sie sich gerne an das Referat für Bildung unter der E-Mail-Adresse ZWQuZ3J1YnNuZWdlciRnbnVkbGlicmV1ZnRhcmVmZXI=.
Bei Fragen zu Ihrer individuellen Situation und Ihrer Schule können Ihnen diese Stellen helfen. Fragen Sie nach einem Termin zur Beratung:
- Ihre Sprengelschule
- Ihr Kindergarten
- Staatliche Schulberatungsstelle
- Migrationsberatungsstellen
