Nachhaltigkeitskonferenz „Das Stadtfest der Zukunft“ mit Workshop und Podiumsdiskussion
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Stella CoersmeierWie können Stadtfeste in Zukunft nachhaltiger, innovativer und zugleich praxistauglich organisiert werden? Dieser Frage widmet sich die Veranstaltung „Das Stadtfest der Zukunft“, zu der die Stadt Regensburg gemeinsam mit dem Aktionsnetzwerk Nachhaltigkeit und dem Transformationsmanager Johann Basko am 2. März 2027 einlädt. Die ursprünglich für den 6. Oktober 2026 geplante Veranstaltung wird auf diesen neuen Termin im März 2027 verschoben.
Die Nachhaltigkeitskonferenz bietet im Rahmen eines 4D-Future-Mapping-Workshops und einer anschließenden Podiumsdiskussion Raum für Austausch, eine gemeinsame Zwischenbilanz des bisherigen Transformationsprozesses in Regensburg und neue Perspektiven.
Regensburg als Reallabor
Regensburg verfügt über eine vielfältige und lebendige Veranstaltungskultur. Besonders das Regensburger Bürgerfest zählt mit rund 250.000 Besucherinnen und Besuchern zu den größten Stadtfesten Bayerns. Gleichzeitig stehen große Veranstaltungen vor komplexen Herausforderungen: Wie lassen sich Denkmalschutz, Nachhaltigkeit, Bürgerbeteiligung und die Anforderungen eines lebendigen Stadtfests miteinander verbinden?
In den vergangenen Monaten wurden deshalb gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren aus Verwaltung, Kultur und Stadtgesellschaft neue Ansätze erprobt. Im Rahmen von „Transformery in Residency“ begleitet Johann Basko diesen Prozess in Regensburg.
Gemeinsam Zukunftsbilder entwickeln
Die Veranstaltung lädt alle Interessierten dazu ein, selbst aktiv zu werden und gemeinsam Ideen für nachhaltige Stadtfeste der Zukunft zu entwickeln. In einem interaktiven Prozess analysieren die Teilnehmenden bestehende Herausforderungen und erarbeiten konkrete Handlungsansätze für nachhaltige Veranstaltungsformate. Dabei geht es auch darum, neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Politik, Kultur und Zivilgesellschaft zu finden, die nachhaltige Veränderungen ermöglichen. Ergänzt wird das Programm durch einen Impuls von Jacob Sylvester Bilabel (Gründer des Aktionsnetzwerk Nachhaltigkeit in Kultur und Medien) sowie einer Podiumsdiskussion mit Expertinnen und Experten aus Kultur, Verwaltung und Praxis.
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Stefan EffenhauserWeitere Informationen und Anmeldung
Weitere Informationen über die Veranstaltung, das Programm sowie die kostenlose Anmeldung sind hier zu finden:
