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Hätten Sie's gewusst?

Abwegiges über Regensburg – aufgestöbert von der Bei uns-Redaktion oder entdeckt und gezeichnet von dem Regensburger Künstler und Autor Philipp Starzinger. Von Letzterem nicht ganz so ernst zu nehmen...

Konsolenmännchen

Der Blick nach oben führt in Regensburgs Altstadt-Gassen zu Zeugen des bereits im Mittelalter begrenzten Wohnraums. Findige Architekten vergrößerten die oberen Stockwerke und ließen diese über die unteren hervorragen. So konnten sich die Bewohner etwas mehr ausbreiten. Diese Mauervorsprünge ruhen auf Konsolensteinen. Wenn nach dem Ausbau noch Geld übrig war, wurden sie gerne künstlerisch verziert.


Lange Leitung

Das Regensburger Wassernetz ist rund 1 118 Kilometer lang. In einem Stück verlegt, würden die Rohre bis nach Barcelona reichen.


Sammelsurium - Buffalo Bill
Buffalo Bill © 2015 Philipp Starzinger/Bart Verlag

Buffalo Bill

Der Enkel und der Urenkel der Cousine der Ehefrau Buffalo Bills (*26. Februar 1846,  10. Januar 1917), Louise Cody, wohnen in Regensburg. William Frederik Cody, genannt Buffalo Bill, war der berühmteste Bisonjäger des frühen Amerikas und die schillerndste Figur des Wilden Westens. Es wird ihm nachgesagt, 4282 Büffel erlegt zu haben. Mit seinen Wildwest-Shows bereiste er die halbe Welt und begründete damit das moderne Showbusiness.


Ja-Sager oder Verweigerer?

Die Regensburger heiraten offenbar gerne. Bei uns werden rund ein Drittel mehr Ehen geschlossen als im Rest Bayerns. 

 


 

Ein Sammlerstück

Das ist kein Kanaldeckel, sondern ein historisches Dokument. Dieser alte Luftschutzschacht aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges ist am Brixener Hof anzutreffen. Vermutlich war es der Notausgang eines Luftschutzbunkers. Heute werden diese Schächte von Sammlern gerne gekauft. 

 


 

Regensburger Wurstsalat

Die Brotzeit-Spezialität aus Regensburg: der Wurstsalat. Ganz wichtig dabei: Echte Regensburger Knacker kaufen – bloß nix anderes. Woher das Wort Knacker kommt, darüber streiten sich übrigens die Geister. Die einen sagen, damit ist der Ton gemeint, der beim Reinbeissen zu hören ist. Die anderen sagen: Es kommt vom bayerischen Wort für „Gnack“ (Genick). Angeblich wurde früher Genickfleisch vom Rind und Schwein für die Knacker verwendet. 

 

Sammelsurium-WurtssalatRezept © 2015 Philipp Starzinger/Bart Verlag Regensburg