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Regensburg wird fahrradfreundliche Stadt

Die Bewertungskommission der AGFK empfiehlt Regensburg für die Auszeichnung als fahrradfreundliche Kommune.

Fahrradfreundliche Kommune 1
Spitzen aus Stadtpolitik und Verwaltung standen der dreiköpfigen Bewertungskommission Rede und Antwort © Bilddokumentation Stadt Regensburg

9. Oktober 2019

Am Dienstag, 8. Oktober 2019, prüfte die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommunen – kurz AGFK – ob Regensburg als „fahrradfreundliche Kommune“ ausgezeichnet werden kann.

Im Rahmen einer sogenannten Hauptbereisung hat sich die dreiköpfige Bewertungskommission der AGFK selbst ein Bild davon gemacht, ob Regensburg die notwendigen Kriterien zur Auszeichnung erfüllt. Das Ergebnis: Regensburg hat die Prüfung bestanden. Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer freut sich über das Ergebnis: „Im Januar dieses Jahres haben wir unsere Ziele mit dem Grundsatzbeschluss ‚fahrradfreundliches Regensburg’ eindeutig formuliert. Mit vielen wichtigen Maßnahmen, die wir seitdem umgesetzt und auf den Weg gebracht haben, haben wir unseren Worten Taten folgen lassen. Nun haben wir uns an den Auszeichnungskriterien messen lassen und freuen uns sehr, zukünftig den Titel ‚fahrradfreundliche Kommune’ führen zu dürfen.“

Zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern des Verkehrsausschusses des Landtags, des Staatsministeriums und des ADFC hatte die Bewertungskommission um Sarah Guttenberger, Martin Singer und Klaus Helgert den Radverkehr in Regensburg auf Herz und Nieren geprüft. Dafür standen Spitzen aus Stadtpolitik und Verwaltung der Kommission Rede und Antwort. Am Ende des ganztägigen Besuchs sprach die Kommission eindeutig die Empfehlung an das Staatsministerium aus, der Stadt Regensburg am 22. November 2019 im Rahmen eines Festakts das Siegel „Fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ zu erteilen.