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Hochdotierter Regensburger Preis für Frauen in Wissenschaft und Kunst wird ausgelobt

Interessenbekundung bis Mitte Oktober möglich

Die Stadt Regensburg lobt 2027 zum siebten Mal den Regensburger Preis für Frauen in Wissenschaft und Kunst aus. Er ist mit einem Preisgeld von 15.000 Euro der am höchsten dotierte Preis, den die Stadt vergibt. Bis Mitte Oktober 2026 können sich Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen bewerben, die grundsätzlich eine Professur im wissenschaftlichen oder künstlerischen Bereich anstreben.

Mit dem Preis sollen die weiblichen Forscherinnen und Künstlerinnen der drei Regensburger Hochschulen dazu ermutigt werden, eine Hochschulkarriere einzuschlagen. In ihrer Bewerbung sollen sie deshalb deutlich machen, wie sie das Preisgeld zur Förderung ihrer Laufbahn einsetzen wollen.

Der Preis wird für herausragende Leistungen in den Abschlussarbeiten und -projekten für die jeweils höchste Qualifikationsstufe der Regensburger Hochschulen verliehen. Alternativ finden Kooperationsprojekte zwischen Unternehmen und Regensburger Hochschulen und auch künstlerische Leistungen Berücksichtigung. Wiederbewerbungen sind möglich, ebenso Bewerbungen von Frauen, die nach ihrem Abschluss zunächst außerhalb der Hochschule tätig waren und wieder zu ihr zurückkehren möchten.

Bis Mitte Oktober 2026 kann mit einem Formblatt das Interesse an einer Bewerbung bei der jeweiligen Regensburger Hochschule bekundet werden. Für die Unterlagen können sich die Bewerberinnen an ihre Hochschule oder an die Stadt Regensburg, Referat für Wirtschaft, Wissenschaft und Finanzen, per E-Mail an ZWQuZ3J1YnNuZWdlciR0ZmFoY3NuZXNzaXctZG51LXRmYWhjc3RyaXc= wenden. Aus den eingegangenen Interessenbekundungen werden dann bis 30. Oktober 2026 Kandidatinnen ausgewählt, die zu einer ausführlichen Bewerbung eingeladen werden.

10. September 2026

Fotografie – Die Preisverleihung 2025 (v.l.): Die damalige Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Preisträgerin PD Dr. med. Stephanie Kandsperger (Universität Regensburg), Preisträgerin Dr.-Ing. Andrea Reindl (Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg, Prof. Dr.-Ing. Ralph Schneider, Präsident der OTH Regensburg, Prof.in Dr. Ursula Regener, damals Vizepräsidentin der Universität Regensburg, Prof. Franz Josef Stoiber, Rektor der Hochschule für katholische Kirchenmusik und MusikpädagogikDie Preisverleihung 2025 (v.l.): Die damalige Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Preisträgerin PD Dr. med. Stephanie Kandsperger (Universität Regensburg), Preisträgerin Dr.-Ing. Andrea Reindl (Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg, Prof. Dr.-Ing. Ralph Schneider, Präsident der OTH Regensburg, Prof.in Dr. Ursula Regener, damals Vizepräsidentin der Universität Regensburg, Prof. Franz Josef Stoiber, Rektor der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik © Stadt Regensburg, Stefan Effenhauser

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