Verabschiedung ausscheidender Stadtratsmitglieder

- Es gilt das gesprochene Wort -

Rede von Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer anlässlich der Verabschiedung ausscheidender Stadtratsmitglieder am 30. April 2026 um 16 Uhr im Historischen Reichssaal

(Anrede)

herzlich willkommen im Reichssaal. 

Ich freue mich sehr, dass unsere traditionelle Verabschiedung diesmal wieder im gewohnten Rahmen stattfinden kann. 

Vor sechs Jahren – Sie erinnern sich – war das wegen Corona zum Amtswechsel im Mai erst einmal überhaupt nicht möglich. Im Oktober konnten wir die Veranstaltung dann zwar nachholen, aber nur im engsten Kreis mit den Mitgliedern des Stadtrates, ohne geladene Gäste, mit Abstandsregeln und verkürztem Programm. Die Fotos von dieser Feierstunde wirken heute fast unwirklich: Die ausscheidenden Stadträtinnen und Stadträte stehen in großem Abstand verteilt im großen, leeren Reichssaal.

Umso mehr weiß ich es zu schätzen, dass wir heute wieder einfach so zusammenkommen können (ohne Gedanken an Inzidenzwerte oder Abstandsregeln). Dass ich mich persönlich von Ihnen verabschieden kann. Und dass ich Bürgermeisterin Dr. Freudenstein, Bürgermeister Artinger und den Stadträtinnen und Stadträten, im Namen der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und im Namen der gesamten Verwaltung, persönlich Danke sagen kann.

Mein Dank gilt auch den beiden jungen Musiktalenten, die den Nachmittag eröffnet haben und ihn weiter begleiten werden: Lena Manz an der Violine und Anna Manz am Cello. Die beiden Schülerinnen studieren als Jungstudentinnen an der Hochschule für Katholische Kirchenmusik. Sie sind 1. Bundespreisträgerinnen des Wettbewerbs Jugend musiziert und wurden bereits mehrfach mit dem Musikpreis der Stadt Regensburg ausgezeichnet. Zwei wirkliche Ausnahmemusikerinnen. Schön, dass Sie heute hier sind.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Mitglied des Stadtrats zu sein ist ein ganz besonderes Ehrenamt. Ein sehr schönes Ehrenamt, denn was könnte es Erfüllenderes geben, als die eigene Stadt aktiv mitzugestalten? Etwas für die Menschen vor Ort zu bewirken? Zu sehen, wie Beschlüsse, an denen man beteiligt war, in die Tat umgesetzt und im Stadtbild sichtbar werden?

In den Stadtrat gewählt zu sein, bedeutet aber auch eine Verpflichtung – und zwar keine kleine. Das zeigt schon ein Blick auf die blanken Zahlen: 

In der vergangenen Stadtratsperiode – von Mai 2020 bis heute – fanden mehr als 670 Sitzungen statt. Insgesamt wurden rund 5.445 Beschlussvorlagen behandelt und 325 Anträge von Fraktionen und Einzelstadträten eingereicht. 

Dazu kommen Termine in den Parteien und Fraktionen. 

Stadträtinnen und Stadträte müssen außerdem ansprechbar sein für die Bürgerinnen und Bürger und sich um die Anliegen kümmern, die an sie herangetragen werden. 

Nicht immer läuft das Ganze konfliktfrei ab – zu manchen Themen gibt es unterschiedlichste Meinungen. Im Stadtrat geht es mitunter hoch her, und auch in der öffentlichen Diskussion bläst einem der Wind immer wieder einmal rau ins Gesicht. 

In einem Satz:  Demokratie ist Arbeit. 

Aber: Demokratie lebt auch vom Mitmachen! Wir brauchen Menschen, die bereit sind, sich in den Stadt- und Gemeinderäten zu engagieren – ehrenamtlich, zusätzlich zu ihren Verpflichtungen in Beruf und Familie. 

Dass Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, dazu bereit waren und diesen Aufwand auf sich genommen haben, verdient höchsten Respekt. 

Während der vergangenen Stadtratsperiode mussten wir uns auch von Kolleginnen und Kollegen verabschieden, die zu ihren Lebzeiten unserer Stadt gedient haben. Zu ihrem Gedenken bitte ich Sie, sich von Ihren Plätzen zu erheben.

Still gedenken wir:

Dagmar Kick, die dem Stadtrat seit 2014 angehörte und 2022 verstorben ist,

der 2023 verstorbenen Bürgermeisterin a.D. Hildegard Anke,

der 2024 verstorbenen Oberbürgermeisterin a.D. Christa Meier

und aller verstorbenen ehemaligen Stadträtinnen und Stadträte. 

Stellvertretend möchte ich an dieser Stelle nennen: 

Klaus Caspers

Margot Neuner

Rudolf Eberwein und 

Lothar Strehl.

Wir werden sie und ihre Verdienste um die Stadt nicht vergessen und ihnen ein ehrendes Gedenken bewahren.

Was politisches Engagement bedeutet, das hat Astrid Freudenstein bereits in ihrer Kindheit in Niederbayern erfahren: Ihr Vater war über 30 Jahre Gemeinderat, zeitweise Bürgermeister. 

Sie selbst trat 2004 in die CSU ein, 2008 wurde sie in den Regensburger Stadtrat gewählt, dem sie seither ununterbrochen angehört. 

Bei der Bundestagswahl 2013 zog sie überraschend (von einem eigentlich aussichtslosen Listenplatz aus) in den Deutschen Bundestag ein. In den folgenden sieben Jahren wurde die Hauptstadt ihre zweite Heimat – als Abgeordnete sowie zeitweise als Leiterin der Zentralabteilung im Bundesverkehrsministerium.  

Einer ihrer Themenschwerpunkte in Berlin war die Sozialpolitik – und das schlägt die Brücke zu ihrem Amt als Bürgermeisterin. Denn in Regensburg war sie in den vergangenen sechs Jahren zuständig für Soziales, für Jugend, Senioren und für Sport, der ja gerade im Breitensport auch eine wichtige soziale Funktion hat.

Astrid Freudenstein war es wichtig, Räume für Kinder und Jugendliche zu schaffen – zum Beispiel am neuen Jugendspielplatz im Marinaquartier oder im neu gebauten JUZ Königswiesen. Auch das Angebot für Seniorinnen und Senioren wurde weiterentwickelt, um älteren Menschen möglichst lange selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.  

Ein Herzensprojekt war für Astrid Freudenstein das 2025 eröffnete Marienheim: die erste Obdachlosenunterkunft ausschließlich für Frauen, die die Caritas als Trägerin in der östlichen Altstadt betreibt. 

Für Familien mit Kindern öffnet im Sommer unser neues Chancenhaus in der Augsburger Straße. 

Sehr geehrte Frau Dr. Freudenstein,

eine Stadt ist nur dann gut aufgestellt, wenn sie sich auch um die Schwächsten kümmert, und wenn wirklich alle gut in ihr leben können. 

Dazu haben Sie als Bürgermeisterin beigetragen. 

Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Arbeit und wünsche Ihnen für Ihren weiteren Weg und für Ihre weitere Arbeit im Stadtrat von Herzen alles Gute. 

Der gebürtige Kelheimer Ludwig Artinger gehört dem Stadtrat seit 2008 an. Er war Fraktionsvorsitzender seiner Partei, bis er im Mai 2020 – als erster „Freier Wähler“ in Regensburg – zum Bürgermeister gewählt wurde. 

Als langjähriger Richter, Staatsanwalt und Direktor des Amtsgerichts Kelheim hat er Erfahrung darin, Kompromisse zu finden und gegensätzliche Interessen zusammenzuführen. Und als passionierter Radfahrer weiß er: einen Berg rauf zu fahren, ist mühsam, aber die Anstrengung lohnt sich.

Ich bin sicher: diese Erfahrungen haben ihm in den letzten sechs Jahren sehr weitergeholfen. Denn sein Schwerpunkt als Bürgermeister – die Umwelt – ist ein echtes Querschnittsthema und ein wirklich „dickes Brett“. 

Bestes Beispiel: der Green Deal Regensburg, den wir im Juli 2021 beschlossen haben. Den Beschluss, die Treibhausgasemissionen erheblich zu reduzieren, hat Herrn Artingers Direktorium federführend zur Abstimmung gebracht. Bei der Umsetzung aber ist die ganze Stadtgesellschaft gefragt. 

Ähnliches gilt für die Klimaresilienz, also die Frage, wie wir unsere „Steinerne Stadt“ fit machen für die immer heißer werdenden Sommer und weiteren Folgen des Klimawandels. 

In seiner Amtszeit wurden dafür etliche Meilensteine gesetzt. Ich denke zum Beispiel an: 

- das Projekt „KlaR – Klimaanpassung in Regensburg – Resilienz erfahrbar machen“, 

- das Förderprogramm „Regensburg resilient“, 

- die Erstellung einer Stadtklimaanalyse, 

- die Weiterführung von „Zero Waste“, 

- die Sanierung des Ostparks oder

- an unsere Trinkwasserbrunnen und die neuen Brunnen im Stadtpark und (ganz aktuell) in der Fürst-Anselm-Allee. 

Sehr geehrter Herr Artinger,

als Umweltbürgermeister haben Sie wichtige Grundlagen gelegt, um unsere Stadt auch für kommende Generationen lebenswert zu erhalten. Vielen herzlichen Dank für Ihre Arbeit, alles Gute für die Zukunft – und noch viele schöne Radtouren! Ich hoffe, trotz der Arbeit im künftigen Stadtrat bleibt dafür genügend Luft.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

nicht nur an der Stadtspitze, auch im Stadtrat bringt die neue Wahlperiode Veränderungen mit sich: 

18 Stadträtinnen und Stadträte scheiden heute aus dem Gremium aus – das ist etwas mehr als ein Drittel der 50 Mitglieder. 

Der dienstälteste von ihnen ist Joachim Graf – mit 30 Jahren im Stadtrat ein echtes Urgestein der Regensburger Stadtpolitik. Dabei schien sein politisches Engagement zunächst nur von kurzer Dauer zu sein – nach einem ersten Intermezzo bei der Jungen Union, das mit seinem verärgerten Austritt endete. 

Manchmal muss man seine politische Heimat selbst schaffen – und genau das hat Joachim Graf getan. Er beteiligte sich ab 1982 aktiv am Aufbau der ÖDP und übernahm auf unterschiedlichen Ebenen Führungsaufgaben. 1996 zog er für die Partei in den Stadtrat ein, dem er seitdem ohne Unterbrechung angehörte.

Als Biologie- und Chemielehrer am Goethe-Gymnasium hat Joachim Graf Generationen von Schülern geprägt und ihnen nicht nur Wissen, sondern auch Werte wie Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt und eine positive Lebenseinstellung vermittelt. Diese berufliche Erfahrung fand ihren Niederschlag in den Themen, die ihm in seiner politischen Arbeit besonders am Herzen lagen:

Neben der Ökologie waren das insbesondere Verkehr, Schulen, demokratische Transparenz und die Förderung von Familien. 

Auf 24 Jahre im Stadtrat kann der zweit-dienstälteste Kollege, den wir heute verabschieden, zurückblicken: Jürgen Mistol von den Grünen. 

1965 in Regensburg geboren, absolvierte er nach Abitur und Zivildienst eine Ausbildung zum Krankenpfleger und später ein Soziologie-Studium. 

1991 trat er den Grünen bei und engagierte sich unter anderem als Kreisvorsitzender in Regensburg und im Parteirat auf Landesebene.

15 Jahre leitete er das Büro der Landtagsabgeordneten Maria Scharfenberg. 2013 wurde er dann selbst in den Landtag gewählt. Dort ist er Mitglied im Ausschuss für Bauen, Wohnen und Verkehr sowie Parlamentarischer Geschäftsführer und Sprecher für Wohnen der Landtagsfraktion. 

Im Stadtrat übernahm er zwischen 2006 und 2014 das Amt des Fraktionsvorsitzenden seiner Partei. 

Auf kommunaler Ebene setzte er sich vor allem für umweltfreundliche Mobilität, bezahlbares Wohnen und eine nachhaltige Stadtentwicklung ein. Ein wichtiges Anliegen war ihm auch die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in die Entscheidungsprozesse vor Ort. 

Auf 18 Jahre im Stadtrat können gleich fünf der heute ausscheidenden Kolleginnen und Kollegen zurückblicken: 

Irmgard Freihoffer vertrat im Stadtrat von 2008 bis Oktober 2023 die Partei DIE LINKE. Von November 2023 bis Januar 2024 war sie parteilos, bis sie am 8. Januar 2024 dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) beitrat.

Die Lehrerin für Englisch und Musik ist in vielen Vereinen und Organisationen aktiv, unter anderem engagierte sie sich viele Jahre im Regionsvorstand des DGB und war von 2004 bis 2022 Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Oberpfalz. 

Im Stadtrat war sie eine eloquente Kämpferin für das Stadtbild, die Verkehrswende und gute Bildung.

Gabriele Opitz wurde 1948 in Halle an der Saale geboren. Im November 1989 ließ sich die Zahnärztin in Regensburg nieder.  

2001 trat sie in die FDP ein, war von 2004 bis 2012 Kreisvorsitzende im Stadtverband Regensburg und gründete das Netzwerk der Liberalen Frauen Oberpfalz. Im Stadtrat trat sie für strikte Haushaltsdisziplin, bessere Bedingungen für Fußgänger und ausreichende Flächen für den ruhenden Verkehr ein und fungierte als eine der Vertretungen der Oberbürgermeisterin. 

Die Rechtsanwältin Kerstin Radler war seit 2008 stellvertretende Fraktionsvorsitzende und seit Oktober 2023 Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler im Stadtrat. 

Von 2018 bis 2023 war sie Mitglied des Bayerischen Landtags und dort stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsfraktion sowie deren kulturpolitische Sprecherin.

Seit November 2023 ist sie Bezirksrätin, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Kulturreferentin des Bezirks.

Kultur war auch im Stadtrat einer ihrer Schwerpunkte, neben Verbesserungen für den Radverkehr und denkmalverträglicher Photovoltaik.

Haritun Sarik ist Mitglied der CSU und gehörte dem Stadtrat insgesamt ebenfalls 18 Jahre an: zunächst von 2002 bis 2014 und dann eine weitere Amtsperiode ab 2020. Deswegen wird er heute für erneut sechs Jahre Stadtratstätigkeit geehrt. 
Der Einsatz des gebürtigen Armeniers, der seit jungen Jahren in Regensburg lebt und mit seiner Familie ein Import- Export-Handelsgeschäft für Lebensmittel betreibt, galt vor allem einer lebens- und liebenswerten Altstadt mit bezahlbarem Wohnraum und den Interessen der Gewerbetreibenden. Besonders am Herzen lagen ihm außerdem die Belange der ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger.  

Der promovierte Ingenieur Josef Zimmermann war von 2007 bis 2017 Ortsvorsitzender der CSU im Stadtosten, Mitglied des Kreisvorstandes der Regensburger CSU und stellvertretender Kreisvorsitzender der kommunalpolitischen Vereinigung (KPV). Insgesamt 10 Jahre leitete er als Bezirksvorsitzender die Mittelstands-Union Oberpfalz.

Die Schwerpunkte seiner politischen Arbeit lagen im Bereich Wirtschaft, Finanzen und Stadtplanung.

In der vergangenen Periode hatte er die Leitung des Rechnungsprüfungsausschusses.

Nach zwölf Jahren im Stadtrat verabschieden wir heute: 

Ernst Zierer, zunächst SPD, seit September 2019 Die Brücke – Ideen verbinden Menschen. Er machte sich als profilierter Personal- und Sozialpolitiker einen Namen.

Evelyn Kolbe-Stockert, SPD

Als ausgewiesene Netzwerkerin mit unermüdlichem Einsatz für diejenigen, die auf Unterstützung angewiesen sind, war die stellvertretende Fraktionsvorsitzende in der Jugend-, Senioren- und Sozialpolitik zuhause.

Vor allem die Themen Integration und Inklusion lagen ihr am Herzen.

sowie 

Ellen Bogner, CSU, die heute leider nicht hier sein kann. Ihr Schwerpunkt lag in der Seniorenarbeit und im Bereich der Pflege.

Im Juni 2015 nachgerückt und damit seit 11 Jahren im Stadtrat war

Christian Janele, CSB

Ein Einzelkämpfer, der sich in vielen Bereichen zu Wort meldete. Schwerpunkte waren aber Bodenpolitik, Wohnen und Bildung. 

6 Jahre haben sich in dem Gremium engagiert:

Yasmin Hopp, Bündnis 90/Die Grünen, Schwerpunkt Umwelt

Bettina Simon, Die Brücke, Schwerpunkt Wirtschaft

Michael Achmann-Denkler, Bündnis 90/Die Grünen Schwerpunkt Mobilität im Umweltverbund

Tim Helmes, CSU, Schwerpunkt Wirtschaft

Marcus Troidl, CSU, der heute leider nicht bei uns sein kann. Schwerpunkt Rettungswesen, Gesundheit

Ingo Frank, Die Partei, Schwerpunkt Verstehen, wie Kommunikation funktioniert sowie 

Erhard Brucker, AfD, der für heute entschuldigt ist.

Sie alle, die Sie heute hier sind, haben sich als Stadtratsmitglieder um Regensburg verdient gemacht. Sie haben Verantwortung übernommen, Ihre persönlichen Erfahrungen eingebracht und viel Engagement und Zeit für unsere Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger investiert. 

Noch einmal vielen herzlichen Dank für Ihren Einsatz – und für die Zukunft von Herzen alles Gute. 

In Anerkennung und Wertschätzung Ihres Einsatzes für die Stadt Regensburg und die gesamte Stadtgesellschaft darf ich Ihnen zum Dank ein persönliches Abschiedsgeschenk überreichen und Sie heute in dieser Feierstunde aus dem Gremium offiziell verabschieden.

Hierzu darf ich der Reihe nach zunächst die beiden Amtskollegen und dann die weiteren Stadtratsmitglieder nach der Dauer ihrer Gremiumszugehörigkeit auf die Bühne bitten.