Medienecho -
Die Welt schaut auf Regensburg

 


„Die Wahl ist gerechtfertigt. Wer daran Zweifel hat, sollte einmal über die 336 Meter lange Steinerne Brücke gehen, die sich genau 15 Meter über der Donau spannt: Sie gilt als ein Meisterwerk mittelalterlicher Baukunst und ist Ausdruck des Vermögens der Regensburger Kaufmannschaft um 1135.“
(Handelsblatt/Weekend Journal, 04. August 2006)

 
„Für Regensburg selbst bedeutet die Auszeichnung das Sahnehäubchen auf eine traumhafte Aufwärtsentwicklung, die sich im Dreiklang Universität, BMW-Werk und Biotechnologie-Zentrum beispielhaft ausdrückt.“
(Passauer Neue Presse, 14. Juli.2006)


„Hand aufs Herz: Es ist ihr zu gönnen! Wenn eine bayerische, eine deutsche Stadt den Titel eines Weltkulturerbes verdient, dann sicher Regensburg.“
(Der Neue Tag, Weiden, 14. Juli.2006)


„Seit gestern kann die Altstadt von Regensburg in einem Atemzug mit den Pyramiden von Gizeh und der Chinesischen Mauer genannt werden.“
(Kölnische Rundschau, 14. Juli 2006)


Verdient hat die Stadt den „Welterbe“-Status schon lange, sie ist in vielerlei Hinsicht einzigartig.
(Welt am Sonntag, 17. Juli.2006)


Der fast komplett erhaltene mittelalterliche Stadtkern stellt für die UNESCO ein Denkmal von „außergewöhnlichem Wert“ dar.
(Süddeutsche Zeitung, 14. Juli.2006)


Regensburg ist ein Stadtdenkmal von europäischem Rang, gesegnet mit Zeugen der Geschichte, wie sie in ihrer Dichte, Fülle, Vielseitigkeit und Ausstrahlung auf dem Erdball nicht mehr zu finden sind.
(Mittelbayerische Zeitung, 14. Juli 2006)


Erhalten und Verhindern sind inzwischen als Synonyme im Gebrauch. Regensburg aber ist ein vorzügliches Beispiel für das Gelingen, das Gestern und Heute zu versöhnen, für wirtschaftlichen Erfolg in einer historischen Stadt mit außerordentlicher Lebensqualität.
(Mittelbayerische Zeitung 14. Juli 2006)


Es gibt Schätze, deren Zerstörung ein unersetzlicher Verlust wäre. … Zurzeit gehören 31 deutsche dazu, fünf davon sind in Bayern: die Würzburger Residenz, die Wallfahrtskirche „Wies“, die Bamberger Altstadt und – ganz neu – der Limes sowie jetzt auch Regensburg.
(br-online.de)


Rund 1400 Baudenkmäler reihen sich im alten Kern Regensburgs auf engstem Raum aneinander. Dieses Reichtums war sich die Stadt schon lange bewusst. Umso größer ist nun die Freude, dass dies endlich auch international anerkannt worden ist.
(Katholische Sonntagszeitung, 22./23. Juli 2006)


Amerikanische Touristen fühlen sich häufig an eine riesige Filmkulisse erinnert. Sie können gar nicht glauben, dass ein historisches Stadt-Ensemble so gut erhalten und so lebendig sein kann. „Die Menschen selbst sind Teil des Weltkulturerbes“, sagt Regensburgs Kulturreferent Klemens Unger. „Ohne sie hätte die Stadt nicht diese besondere, vitale Atmosphäre.“
(Bayerischer Rundfunk, 21. Juli 2006)


Die Patrizierfamilien Regensburgs trieben Handel mit Kiew, Nowgorod, London, der Champagne, Oberitalien und Byzanz. Das steinerne Zeugnis dieser Geschlechter und ihrer Schicksale werden künftig – angelockt durch den glanzvollen neuen Titel – viele bildungshungrige Touristen besichtigen wollen.
(oberpfalznetz.de, 14. Juli.2006)

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