Der Regensburger Dom St. Peter zählt zu den bedeutendsten Leistungen der Gotik in Bayern. Mit seinen weit sichtbaren Türmen ist der Dom Mittelpunkt der Stadt Regensburg. Eindrucksvoll sind die farbenprächtigen Glasfenster aus dem 13./14. Jahrhundert. Der Kreuzgang, einst Begräbnisstätte Regensburger Bürger und Domherren, wird vorrangig geprägt durch das gotische Kreuzrippengewölbe aus dem 15. Jahrhundert...
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Geht man gemütlich an der langen Südfassade des Doms St. Peter vorbei, gelangt man nach nur wenigen Minuten zum Alten Kornmarkt. Dort befindet sich die Stiftskirche Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle
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Am westlichen Rand der Altstadt unweit des Stadtparks durchbrechen die beiden Osttürme der Schottenkirche St. Jakob das Regensburger Dächermeer. Die ehemalige Benediktinerklosterkirche der Iro-Schotten aus dem 12. Jahrhundert gilt als eines der bedeutendsten hochromanischen Kirchengebäude Bayerns. Vor allem die künstlerische und bauliche Qualität der Mauertechnik sowie der reiche Figurenschmuck verkörpern...
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Die Neupfarrkirche – Namensgeberin des gleichnamigen Platzes – ist nicht nur die Stammkirche der evangelisch-lutherischen Gemeinde in Regensburg, sie gilt auch als Ausgangsort für die Verbreitung des protestantischen Glaubens von Norden her in die Länder Südosteuropas und des Balkans. Auf dem Gebiet der heutigen Neupfarrkirche befand sich im Mittelalter bis ins 16. Jahrhundert das jüdische Viertel in Regensburg. Nach der Vertreibung der Juden aus der Stadt zerstörten die Bürger Regensburgs nahezu sämtlichen jüdischen...
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Unweit des Nonnenplatzes im westlichen Teil der Altstadt liegt der im 12. Jahrhundert erbaute Klosterkomplex der Dominikanerinnen „Heilig Kreuz“. Auf dem umfangreichen Areal
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St. Emmeram wurde während der karolingischen Zeit im 8.Jahrhundert erbaut und im 18. Jahrhundert durch die Gebrüder Asam barockisiert.
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Die ehemalige Dominikanerkirche St. Blasius am Albertus-Magnus-Platz stellt eine der schönsten und frühesten gotischen Bettelordenskirchen in Deutschland aus dem 13. Jahrhundert dar. Besonders
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Die ehemalige Kirche des freien und adeligen Damenstifts Niedermünster wurde bereits im 7. Jahrhundert auf römischen Gebäuderesten aus Holz errichtet.
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Der bedeutende romanische Zentralbau der Allerheiligenkapelle steht im östlichen Kreuzganghof am Domkapitelhaus am Domgarten 1. Er wurde als Grabkapelle von Bischof Hartwig II. (1155-1164) errichtet. Es handelt sich um ein Werk lombardischer Baumeister aus Como. Der kleine Zentralraum ist durch den Altar, vor dem das Bischofsgrab lag, auf die östlich gelegene Altar-Nische ausgerichtet. An den quadratischen Mittelraum schließen sich kurze tonnengewölbte Kreuzflügel an...
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