Freiheitsentziehende Maßnahmen sind umstritten und stellen einen schweren Eingriff in die Menschenrechte eines pflegebedürftigen, alten Menschen dar.
Für die Stadt Regensburg und den Regensburger Betreuungsverein ist es wichtig, zu diesem Thema Aufklärungsarbeit zu leisten. Bei einem
Fachtag am Donnerstag, 26. Februar 2009 im Bezirksklinikum Regensburg
machten sich Pflegende, Betreuer, Ärzte und auch Richterinnen und Richter an Vormundschaftsgerichten sich mögliche Handlungsalternativen vor Beantragung bzw. Bewilligung bewusst.