Die ersten Stunden
Als gegen 17 Uhr die Sperrgitter an der Panoramastrecke aufgestellt waren und ein großes Aufgebot an Polizei und Sicherheitskräften die Straßen abriegelte, sammelten sich die Menschen schnell an den Straßen – jeder hoffte, wenigstens einen kurzen Blick auf den Heiligen Vater werfen zu können.
Kurz vor 20 Uhr war es dann so weit: Früher als geplant, landete der Papst in einem Hubschrauber der Bundespolizei auf dem Gelände der Nibelungenkaserne.

Dort wurde er von Bundes- und Europaministerin Emilia Müller als Vertreterin der Bayerischen Staatsregierung, Oberbürgermeister Hans Schaidinger, Landrat Herbert Mirbeth, Bischof Gerhard Ludwig Müller sowie Generalmajor Hans-Lothar Domröse begrüßt.

Panoramafahrt durch die Stadt
Bei einbrechender Dunkelheit fuhr der Papst im Papamobil durch die von begeisterten Menschen gesäumten Straßen. Wo sich die Gelegenheit bot, drückte er Hände und winkte den Gläubigen herzlich zu.

Auch wenn es nur ein kurzer Blick war, den die meisten dem Pontifex zuwerfen konnten, das stundenlange Warten hatte sich gelohnt! „Solch eine Stimmung haben wir in Regensburg noch nie erlebt“, war immer wieder zu hören.
Ankunft der Pilger auf dem Islinger Feld

Bereits weit vor Mitternacht warteten die ersten Pilgerinnen und Pilger geduldig vor den Sperrgittern am Islinger Feld.

Die Stimmung war ruhig und gelassen ...

... aber dennoch voll gespannter Erwartungsfreude.

Das Islinger Feld füllte sich zusehends.

Keine Verkehrsprobleme
Der Verkehr in und um Regensburg verlief den ganzen Tag über völlig reibungslos, es kam zu keinerlei Staus, die Umleitungsmaßnahmen, aber auch die Disziplin der Bürgerinnen und Bürger zeigten ihre Wirkung. Bereits weit vor Morgengrauen rollten die ersten Pilgerbusse an und parkten auf der den ganzen Tag über gesperrten Autobahn A 3.

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