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Gute Gründe für ein neues Stadion

Ein neues Stadion? Die Sportstadt Regensburg wird attraktiver!

Regensburg setzt ein Zeichen für den Fußball in der Region

Eine Fußball-Arena in dieser Größe hat Strahlkraft auf die ganze Region. Regensburg setzt mit dem Bau ein Zeichen für den Profi-Fußball. Auch für die Nachwuchsförderung innerhalb der Region ist der Bau eines neuen Stadions unabdingbar. Darüber hinaus hat sich Regensburg in der Vergangenheit immer wieder einen Namen als Sportstadt gemacht. Großereignisse wie der Regensburg Marathon, der Ironman oder die Baseball-WM haben das Interesse auch einer überregionalen Öffentlichkeit auf unsere Stadt gelenkt. Deshalb ist es wichtig, dass Regensburg auch in Sachen Fußball deutlich Flagge zeigt.

Eine gute Freizeit-Infrastruktur ist darüber hinaus ein wichtiger weicher Standortfaktor, der die Attraktivität unserer Stadt als Arbeits- und Investitionsstandort stärkt.

Neues Fußballstadion bereits seit 2005 im Blick

Die Schaffung angemessener Sportstätten hat bei der Weiterentwicklung der Sportstadt Regensburg eine hohe strategische Bedeutung. Bereits im Regensburg-Plan 2005 ist das Ziel formuliert, „mehr Präsenz in höheren Spielklassen, speziell in den populären Spielklassen, zu erreichen“. Als Konsequenz daraus gibt der Regensburg-Plan den Bau eines neuen Fußballstadions als Leitprojekt vor.

Der Sportentwicklungsplan 2008 der Stadt Regensburg bekräftigt dieses Ziel und enthält als kurzfristig umzusetzende Maßnahme die Errichtung eines neuen Fußballstadions. Mit diesem Projekt soll eine angemessene Infrastrukturausstattung des Oberzentrums Regensburg u. a. für hochklassigen Fußballsport geschaffen werden, um den professionellen Fußball in Ostbayern zu etablieren und langfristig zu sichern.

Das alte Jahnstadion: Kult - aber nicht zukunftsfähig

Das aktuelle JahnstadionDas aktuelle JahnstadionDas aktuelle Jahnstadion (C) Peter Ferstl, Stadt Regensburg

Daten:

Kapazität: 11.800 Zuschauer. Davon

  • Sitzplätze: (überdacht) 1.200 
  • Sitzplätze: (Vortribüne) 800
  • Stehplätze: 9.800 

Geschichte

Seit der Eröffnung des Stadions an der Prüfeninger Straße im Jahr 1926 trägt der SSV Jahn Regensburg dort seine Heimspiele aus. 

Schon seit Mitte der 1980er Jahre wurden aufgrund von erheblichen Mängeln mehrere Umbaumaßnahmen durchgeführt. Auch die Holzbänke auf der historischen Holztribüne mussten im Zuge der Sanierungen durch Sitzschalen ersetzt werden – eine Forderung des Deutschen Fußballbundes (DFB).

Mittlerweile ist das Stadion jedoch in die Jahre gekommen. Trotz zahlreicher Modernisierungen zur Sicherung des Spielbetriebes genügt es nicht mehr den Anforderungen an ein modernes Stadion. Die Sportstätte ist derzeit noch für den Spielbetrieb in der dritten Liga zugelassen, bedarf aber dauerhaft hoher Investitionen für die Substanzerhaltung und Aufrechterhaltung der Betriebserlaubnis.

Ein Abriss und Neubau des Stadions an der Prüfeninger Straße ist aufgrund der Lage im Wohngebiet und den daraus entstehenden Anforderungen, u. a. hinsichtlich der Schallschutzaspekte, nicht möglich.

Daher hat der Stadtrat am 28. Juli 2011 beschlossen, „die Realisierung des Stadionprojekts am Standort Franz-Josef-Strauß-Allee / BAB Universität in Angriff zu nehmen“